{"id":9765,"date":"2020-11-16T17:12:12","date_gmt":"2020-11-16T22:12:12","guid":{"rendered":"https:\/\/cornflowerblue-rail-980953.hostingersite.com\/?p=9765"},"modified":"2020-11-16T17:13:06","modified_gmt":"2020-11-16T22:13:06","slug":"whats-new-in-neuroimaging-german-november-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/de\/whats-new-in-neuroimaging-german-november-2020\/","title":{"rendered":"What&#8217;s new in Neuroimaging (German) &#8211; November 2020"},"content":{"rendered":"<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>MR-Bildgebungsmerkmale von Enzephalozelen der mittleren Sch\u00e4delgrube und deren Assoziation mit Epilepsie.<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>D.R. Pettersson, K.S. Hagen, N.C. Sathe, B.D. Clark, D.C. Spencer<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlicht am 8. Oktober 2020 unter 10.3174\/ajnr. A6798<\/p>\n<p><strong>Klinische Fragestellung:<\/strong><\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir MR-Bildgebungsmerkmale von Enzephalozelen der mittleren Sch\u00e4delgrube verwenden, um die Wahrscheinlichkeit einer Epilepsie vorherzusagen?<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>MR-Bildgebungsmerkmale von Enzephalozelen der mittleren Sch\u00e4delgrube (MCFEs) in Anfall- und Nichtanfallsgruppen wurden charakterisiert und miteinander verglichen, um Merkmale zu identifizieren, die eine Epilepsie vorhersagen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>Wie es umgesetzt wurde:<\/strong><\/p>\n<p>Es handelt sich um eine Single-Center Prospektivstudie mit 77 Patienten mit MCFE \u00fcber einen Zeitraum von 18 Monaten. Die gesamte verf\u00fcgbare MR-Bildgebung f\u00fcr jeden Patienten wurde von Fach\u00e4rzten der Neuroradiologie \u00fcberpr\u00fcft. 35 von 77 (45%) Patienten hatte eine Vorgeschichte von Anf\u00e4llen, 20 von 77 (26%) hatten Temporallappenepilepsie und 42 der 77 (55%) hatte keine Vorgeschichte von Anf\u00e4llen. Die MR-Bildgebungsmerkmale von MCFEs der Patienten wurden durch Tiefe, Fl\u00e4che, Anzahl, Lage, Vorhandensein einer benachbarten Enzephalomalazie und Grad der assoziierten morphologischen Parenchym-Verlagerungen charakterisiert. Anschliessend wurden MR-Bildgebungsmerkmale zwischen der Anfalls- und nicht-Anfalls-Gruppe verglichen.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse:<\/strong><\/p>\n<p>Es gab keine statistisch signifikanten Unterschiede in den herk\u00f6mmlichen MR-Bildgebungsmerkmalen von MCFEs zwischen Patienten mit einer Vorgeschichte von Anf\u00e4llen und Patienten ohne Vorgeschichte von Anf\u00e4llen. MCFEs, die gro\u00df oder zahlreich sind, MCFEs, die mit Enzephalomalazie assoziiert sind, und MCFEs, die mit einer schweren morphologischen Verlagerung des benachbarten Hirnparenchyms verbunden sind, k\u00f6nnen mit \u00e4hnlicher H\u00e4ufigkeit zwischen Patienten mit und ohne Vorgeschichte von Anf\u00e4llen beobachtet werden. Ein Vergleich von Patienten mit Temporallappenepilepsie (20 Patienten.) und Patienten ohne Anfallsvorgeschichte (42 Patienten) ergab ebenfalls keinen signifikanten Unterschied in den MR-Bildgebungsmerkmalen. Dar\u00fcber hinaus hatten 66 % der Patienten mit MCFE mehrere MCFEs, und MCFEs wurden in 51 % der F\u00e4lle bilateral beobachtet.<\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerung:<\/strong><\/p>\n<p>MCFEs sind eine zunehmend anerkannte Ursache f\u00fcr Epilepsie, jedoch begegnet man ihnen h\u00e4ufig in der Neurobildgebung von Patienten ohne Anfallsvorgeschichte. Anatomische MR-Bildgebungsmerkmale von MCFEs wie Gr\u00f6\u00dfe, Anzahl, angrenzende Enzephalomalazie und der Grad der assoziierten morphologischen Parenchym-Verlagerungen sind m\u00f6glicherweise nicht n\u00fctzlich bei der Vorhersage der Wahrscheinlichkeit einer Epileptogenit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Implikationen:<\/strong><\/p>\n<p>Obwohl m\u00f6glicherweise mit einer Anfallsst\u00f6rung verbunden, muss ein Vorhandensein von MCFEs mit der klinischen Pr\u00e4sentation korreliert werden, da Patienten mit diesem bildgebenden Befund nicht zwingend eine Anfallsst\u00f6rung haben m\u00fcssen. Den Radiologen, die in der klinischen Routinepraxis auf eine MCFE sto\u00dfen, m\u00f6ge angeraten werden, nach zus\u00e4tzlichen und kontralateralen Enzephalozelen zu suchen. Jedoch k\u00f6nnen die herk\u00f6mmlichen MR-Bildgebungsmerkmale von MCFEs nicht zuverl\u00e4ssig zwischen symptomatischen (anfallverursachenden) und asymptomatischen MCFEs unterscheiden.<\/p>\n<p><strong>Senior Editor Kommentar von Dr. Ortiz:<\/strong><\/p>\n<p>Ein interessantes Paper in dem MCF-Enzephalozelen allgemein als selten angesehen werden.\u00a0 Vielleicht sind die Einschlusskriterien etwas weiter definiert, damit ein Befund in dieser Studie als MCF-Enzephalozele betrachtet werden kann?<\/p>\n<p><strong>Leitender Redakteur Kommentar Dr. Ibrahim:<\/strong><\/p>\n<p>Ich stimme Dr. Ortiz in Bezug auf die niedrige Inzidenz von MCFE zu. Diese Arbeit ist sehr wichtig, da sie die Zuf\u00e4lligkeit einiger dieser MCFE Befunde und die Notwendigkeit einer klinischen Korrelation f\u00fcr ihre Bedeutung hervorhebt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Die Variabilit\u00e4t der T2-Relaxationszeit gesunder lumbaler Bandscheiben ist innerhalb eines Individuums homogener als zwischen gesunden Individuen.<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Sharma, R.E. Walk, S.Y. Tang, R. Eldaya, P.J. Owen, D.L. Belavy<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlicht am 8. Oktober 2020 unter 10.3174\/ajnr. A6791<\/p>\n<p><strong>Klinische Fragestellung:<\/strong><\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir T2-Relaxometrie-Ergebnisse von gesunden Bandscheiben derselben Person verwenden, um eine Bandscheibendegeneration zu beurteilen, oder sollten Normwerte auf einem Pool externer Kontrollgruppen basieren?<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde:<\/strong><\/p>\n<p>Prospektiv erworbene T2-Relaxometrie-Daten von 606 Bandscheiben von 101 Probanden ohne R\u00fcckenschmerzen (47 M\u00e4nner, 54 Frauen zwischen 25 und 35 Jahren) wurden ausgewertet, und Intrasubjekt- und Intersubjektvariationen der T2-Zeiten von Bandscheiben wurden durch zwei Neuroradiologen auf der \u00a0Pfirrmann-Skala bewertet.<\/p>\n<p><strong>Wie es umgesetzt wurde:<\/strong><\/p>\n<p>Die intrasubjektive Variation der Bandscheiben wurde im Vergleich zu anderen gesunden Bandscheiben desselben Patienten (Pfirrmann-Grad, \u22642) beurteilt. Mehrere intersubjektive Variabilit\u00e4tsma\u00dfe wurden auf Basis gesunder externer Kontrollgruppen berechnet, die von einer einzelnen zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlten Bandscheibe bis hin zu ausschlie\u00dflich gesunden Bandscheiben der externen Kontrollgruppe ohne und mit segmentaler Stratifizierung reichten. Diese Variabilit\u00e4tsma\u00dfe wurden bei gesunden und degenerierten (Pfirrmann-Grad \u2265 3) Bandscheiben verglichen.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse:<\/strong><\/p>\n<p>Die mittleren T2-Werte von gesund (493\/606, 81,3%) und degenerierten Bandscheiben betrugen 121,1 bzw. 91,5 (P&lt;0,001). Die mittlere intrasubjektive Variabilit\u00e4t f\u00fcr gesunde Bandscheiben betrug 9,8 \u00b1 10,7 ms, niedriger als alle intersubjektiven Variabilit\u00e4tsmessungen (P&lt;0,001) und bot die ausgepr\u00e4gteste Differenz zwischen gesunden und degenerierten Bandscheiben. Unter den intersubjektiven Variabilit\u00e4tsmessungen lieferte die Verwendung aller segment\u00fcbereinstimmenden gesunden Bandscheiben als Referenz die geringste Variabilit\u00e4t (P&lt;0.001).<\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerung:<\/strong><\/p>\n<p>Normative Messungen, die auf den T2-Zeiten gesunder Bandscheiben ein und derselben Person basieren, bieten vermutlich die beste Unterscheidungsm\u00f6glichkeit, um degenerierte Bandscheiben auf der Grundlage der T2-Relaxometrie zu identifizieren.<\/p>\n<p><strong>Implikationen:<\/strong><\/p>\n<p>Viele fr\u00fchere Studien haben vorgeschlagen, dass T2-Relaxometrie ein zuverl\u00e4ssiges, objektives und kontinuierliches quantitatives Ma\u00df f\u00fcr die Gesundheit von lumbalen Bandscheiben liefern kann. Trotz dieser Vorteile konnte diese Technik nicht die traditionelle subjektive Bewertung der Signalintensit\u00e4t von Bandscheiben auf T2-gewichteten Bildern f\u00fcr die Kategorisierung einer Bandscheibe als gesund oder degeneriert erzielen. Die Analyse der gleichen Daten zeigte, dass zwar der Grad der Stratifizierung bei einem Vergleich von Bandscheiben -Kohorten wichtig sein k\u00f6nnte, T2 Zeiten gesunder Bandscheiben auf anderen Ebenen bei derselben Person jedoch wahrscheinlich ein besseres Ma\u00df f\u00fcr die Zustand einer bestimmten Bandscheiben liefern als T2-Zeiten von gesunden Bandscheiben anderer gesunder Personen.<\/p>\n<p><strong>Pfirrman-Benotungssystem als Referenz:<\/strong><\/p>\n<p>Grad I: Bandscheibe ist homogen mit heller hyperintenser wei\u00dfer Signalintensit\u00e4t und normaler Bandscheibenh\u00f6he.<\/p>\n<p>Grad ll: Bandscheibe ist inhomogen, aber erh\u00e4lt aber das hyperintense wei\u00dfe Signal, normale Bandscheibenh\u00f6he.<\/p>\n<p>Grad lll: Die Bandscheibe ist inhomogen mit einer intermittierenden grauen Signalintensit\u00e4t, die Unterscheidung zwischen Kern und Ring ist unklar, die Scheibenh\u00f6he ist normal oder leicht verringert.<\/p>\n<p>Grad IV: Bandscheibe ist inhomogen mit einer hypointensen dunkelgrauen Signalintensit\u00e4t, es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Nucleus und Annulus, die Bandscheibenh\u00f6he ist leicht oder m\u00e4\u00dfig verringert.<\/p>\n<p>Grad V: Bandscheibe ist inhomogen mit einer hypointensen schwarzen Signalintensit\u00e4t, es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Nucleus und Annulus, der Bandscheiben-Raum ist reduziert.<\/p>\n<p><strong>Senior Editor Kommentar von Dr.Ortiz:<\/strong><\/p>\n<p>Alternativ dazu k\u00f6nnen T2 -Relaxometrie-Daten eine Rolle bei der sequentiellen L\u00e4ngsschnittuntersuchung eines bestimmten Individuums bei MR-Folgeuntersuchungen spielen, einschlie\u00dflich solcher, bei denen chirurgische und perkutane Eingriffe vorgenommen wurden.<\/p>\n<p><strong>Senior Editor Kommentar von Dr.Ibrahim:<\/strong><\/p>\n<p>Diese Arbeit ist wichtig, da sie einen Normwert f\u00fcr das MR-Erscheinungsbild der Bandscheiben schafft, dies kann in Zukunft in der Textur-Analyse von Bandscheiben verwendet werden, obwohl die Autoren mit dieser Studie nicht beabsichtigt haben, solche Ergebnisse zu erzielen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Detaillierte arterielle Anatomie und Anastomosen von Meningeomen des Keilbeinkammes und der Riechrinne mit besonderem Bezug zu den \u00c4sten der A. ophthalmica<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>M.Hiramatsu, K. Sugui, T. Hishikawa, J. Haruma,\u00a0 Y.Takahashi, S. Murai, K. Nishi, Y. Yamaoka, Y. Shimazu, K. Fujii, M. Kameda, K. Kurozumi, I. Datum<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlicht am 1. Oktober 2020, unter 10.3174\/ajnr. A6790<\/p>\n<p><strong>Klinische Fragestellung:<\/strong><\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir mit einer hohen Wahrscheinlichkeit die zuf\u00fchrenden Gef\u00e4\u00dfe von Meningeomen des Keilbeinkammes und der Riechrinne vorhersagen?<\/p>\n<p><strong>Wie es umgesetzt worden ist:<\/strong><\/p>\n<p>Diese Studie umfasste 20 Patienten, die zwischen April 2015 und M\u00e4rz 2020 in der Abteilung f\u00fcr neurologische Chirurgie der Okayama University aufgenommen wurden. Es wurden insgesamt 16 Keilbeinkammmeningeome und 4 Riechrinnenmeningeome identifiziert und ausgewertet. Eine pr\u00e4operative DSA wurde bei den Patienten unter lokaler An\u00e4sthesie durchgef\u00fchrt. Nach Durchf\u00fchrung einer \u00a02D-DSA der ACE und der ACI, die ipsilateral zum Tumor gelegen sind, wurde eine 3D-DSA der zuf\u00fchrenden Gef\u00e4\u00dfen und deren \u00c4ste mit einem 5-Sekunden-Protokoll durchgef\u00fchrt.\u00a0 Zudem wurde die Kollateralanatomie auch durch eine 3D-Rotationsangiographie und MIP-Bilder der L\u00e4sionen analysiert.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse:<\/strong><\/p>\n<p>19 (95%) Tumoren bezogen Blut aus der A. ophthalmica, 15 (75%) aus der A. carotis interna, und 15 (75%) der Tumoren aus der A. carotis externa.\u00a0Als zuf\u00fchrendes Gef\u00e4\u00df aus der A. ophthalmica war die A. meningea recurrens bei 18 Tumoren beteiligt (90%) und in 75% zeigten sich Anastomosen zwischen den zuf\u00fchrenden Gef\u00e4\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerung:<\/strong><\/p>\n<p>Die detaillierte arterielle Anatomie der Keilbeinkamm und Riechrinnenmeningeome ist durch die feine Angioarchitektur und Anastomosen zwischen den Feeder kompliziert. Dies ist der erste Bericht, der die detaillierte arterielle Anatomie und H\u00e4ufigkeit von wiederkehrenden \u00c4sten aus der Arteria ophtalmica und deren Anastomosen mit detaillierten bildgebenden Verfahren demonstriert.<\/p>\n<p><strong>Implikationen:<\/strong><\/p>\n<p>Die meisten Meningiome im Keilbeinkamms und der Riechrinne bezogen Blut aus \u00c4sten der Aa. ophthalmicae und den Aa carotis internae.\u00a0Eine pr\u00e4operative Embolisation eines Meningeoms wird oft in der Praxis durchgef\u00fchrt. Obwohl deren N\u00fctzlichkeit weitestgehend angesehen ist, wird von dem Risiko einer Embolisation anderer Gef\u00e4\u00dfe als der A. carotis externa als Komplikation berichtet. Wenn sich zwischen den Feeder-Gef\u00e4\u00dfen Anastomosen befinden, kann die proximale Okklusion des Feeders, die leicht katheterisiert werden kann, zu einer erh\u00f6hten Durchblutung des Tumors aus dem Restfeeder f\u00fchren. Man sollte erw\u00e4gen, den gemeinsamen Stamm beider Feeder- Gef\u00e4\u00dfe oder die proximalen Abschnitte beider Feeder- Gef\u00e4\u00dfe zu embolisieren. Ein detailliertes Verst\u00e4ndnis der arteriellen Mikroanatomie ist auch in der Chirurgie n\u00fctzlich. Wenn wir alle Feeder- Gef\u00e4\u00dfe mittels pr\u00e4operativer Angiographie identifizieren, k\u00f6nnen wir auf der Grundlage der anatomischen Landmarken des Knochens nach Feeder- Gef\u00e4\u00dfe suchen und sie\u00a0 auf sichere und effiziente Art und Weise devaskularisieren.<\/p>\n<p><strong>Senior Editor Kommentar von Dr. Ortiz:<\/strong><\/p>\n<p>Die Behandlung von Keilbeinkammmenengiomen ist unabh\u00e4ngig von der spezifischen Therapie (Chirurgie, Embolisation, stereotaktische Radiochirurgie) aufgrund der unmittelbaren N\u00e4he dieses notorisch infiltrierenden Tumors zu kritischen orbitalen und supra-\/para-sell\u00e4ren-Strukturen eine Herausforderung. Die endovaskul\u00e4re Embolisation muss wie jedes andere invasive Verfahren Risiko und Nutzen ausbalancieren. Ein Bewusstsein f\u00fcr die komplizierte und ausgewogene arterielle Versorgung in dieser Region ist hilfreich, um diese Risiken zu verstehen. Sich bewusst zu sein, wie man dieses Gleichgewicht beeinflusst und zu verstehen, dass unter Umst\u00e4nden nur eine partielle Embolisation erreichbar sein kann, ist wichtig, um ein niedriges Risikoprofil f\u00fcr dieses Verfahren zu erhalten.<\/p>\n<p><strong>Interessierte Leser werden auch auf den folgenden Artikel verwiesen:<\/strong><\/p>\n<p>Guilherme Barros, Abdullah H Feroze, Rajeev Sen et al. Predictors of preoperative endovascular embolization of meningiomas: subanalysis of anatomic location and arterial supply. JNIS 2020.. Dies ist ein sch\u00f6ner erg\u00e4nzender Artikel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Translated by: Sebastian Winklhofer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"MR-Bildgebungsmerkmale von Enzephalozelen der mittleren Sch\u00e4delgrube und deren Assoziation mit Epilepsie. D.R. Pettersson, K.S. 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