{"id":8663,"date":"2020-09-22T10:49:39","date_gmt":"2020-09-22T15:49:39","guid":{"rendered":"https:\/\/cornflowerblue-rail-980953.hostingersite.com\/?p=8663"},"modified":"2020-09-22T10:49:39","modified_gmt":"2020-09-22T15:49:39","slug":"8663","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/de\/8663\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Diagnostischer Nutzen von CT und fluoroskopischer \u00d6sophagographie bei Verdacht auf \u00d6sophagusperforation in der Notaufnahme<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Wei CJ, Levenson RB, Lee KS.<\/p>\n<p>Diagnostic Utility of CT and Fluoroscopic Esophagography for Suspected Esophageal Perforation in the Emergency Department [published online ahead of print, 2020 Jun 9].<\/p>\n<p><em>AJR Am J Roentgenol<\/em>. 2020;1-8.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.2214\/ajr.19.22166\">https:\/\/doi.org\/10.2214\/ajr.19.22166<\/a><\/p>\n<p>Diese retrospektive Studie evaluiert den Nutzen von CT und durchleuchtungsgest\u00fctzten Schluckuntersuchungen bei der Diagnose einer \u00d6sophagusperforation. Der Artikel beginnt mit der Bedeutung der Erkennung einer \u00d6sophagusperforation, da die Mortalit\u00e4t bei verz\u00f6gerter Behandlung bei nahezu 60% liegt. Die klinischen Symptome der Perforation sind unspezifisch, was wiederum die Bildgebung zu einem wichtigen Bestandteil der Diagnostik macht. Die Fluoroskopie wird oft als die bildgebende Methode der Wahl angesehen mit jedoch logistischen und technischen Einschr\u00e4nkungen, wie z.B. ben\u00f6tigtes Personal, welches \u00fcber Nacht nur begrenzt vorhanden ist oder eine m\u00f6gliche Unf\u00e4higkeit des Patienten, Anweisungen zu befolgen. Dar\u00fcber hinaus besteht das Risiko einer Aspiration, welche zu zus\u00e4tzlichen invasiven Tests wie der Bronchoskopie f\u00fchren kann. Fluoroskopischkann eine Perforation vermutet werden, wenn ein Kontrastmittelaustritt au\u00dferhalb des \u00d6sophaguslumens vorliegt. Die CT umgeht viele dieser Einschr\u00e4nkungen und hat den Vorteil, weitere Erkenntnisse \u00fcber den Thorax zu liefern. Aufgrund seiner Verf\u00fcgbarkeit ist die CT oft die erste Untersuchung bei Patienten mit Verdacht auf Perforation.<\/p>\n<p>Die Autoren beurteilten die Bildgebung \u00fcber einen Zeitraum von 17 Jahren bei 103 Patienten mit Verdacht auf \u00d6sophagusruptur, bei welchen innerhalb der ersten 24 Stunden sowohl eine CT als auch ein \u00d6sophagogramm vorlag. Die CT-Befunde waren intramurale Luft, einen Wanddefekt und extraluminales orales Kontrastmittel. 9 Patienten hatten eine best\u00e4tigte Perforation, was angesichts des Zeitrahmens der Studie die Rarit\u00e4t der Erkrankung aufzeigt. Die CT zeigte eine Sensitivit\u00e4t von 100 %\u00a0 und eine Spezifit\u00e4t von 80 %, mit einem positiv pr\u00e4diktiven Wert von 32% und einem negativ pr\u00e4diktiven Wert von 100%. Die Fluoroskopie war zu 78% sensitiv, 99% spezifisch, mit einem positiv pr\u00e4diktiven Wert von 88% und einem negativ pr\u00e4diktiven Wert von 98%.\u00a0 Die Ergebnisse legen nahe, dass die CT empfindlicher ist als die Fluoroskopie und eine erg\u00e4nzende Fluoroskopie nach negativer CT keinen Nutzen aufweist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Bildgebung der Appendizitis Tipps und Tricks<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Monsonis B, Mandoul C, Millet I, Taourel P.<\/p>\n<p>Imaging of appendicitis: Tips and tricks [published online ahead of print, 2020 Jul 8].<\/p>\n<p><em>Eur J Radiol<\/em>. 2020;130:109165.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ejrad.2020.109165\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ejrad.2020.109165<\/a><\/p>\n<p>Dieser \u00dcbersichtsartikel gibt einen vertieften Einblick in einen der weltweit h\u00e4ufigsten chirurgischen Notf\u00e4lle, die akute Appendizitis. Klinisch und radiologisch kann eine akute Appendizitis verschiedene Erscheinungsformen und Komplikationen haben; f\u00fcr den Radiologen ist es wichtig diese zu kennen. Die Bildgebung spielt bei der Diagnose eine wichtige Rolle: Studien zeigen, dass die falsch postive Appendektomie-Rate durch eine Steigerung der pr\u00e4operativen Bildgebung von 33% auf 99% von 21% auf 3% gesenkt werden kann. Ultraschall ist die Bildgebung der Wahl f\u00fcr Kinder, Schwangere und sehr d\u00fcnne Patienten, und die Autoren geben Tipps zur Durchf\u00fchrung der Untersuchung, beginnend mit der Lokalisierung des ileocoecalen \u00dcbergangs und dann der Suche nach einer blind enden Struktur im Umkreis von 2-3 cm. Im Anschluss werden die CT-Protokolle diskutiert. Die Autoren erw\u00e4hnen, dass in ihrer Institution bei schwangeren Patientinnen bei unklarem Ultraschallbefund mittels MRI weiter abgekl\u00e4rt wird. Der Artikel diskutiert dann die bildgebenden Merkmale der Appendizitis, darunter eine entz\u00fcndliche Wandverdickung der Appendix von mehr als 3 mm, eine Dilatation der Appendix, perifokale Fettgewebsimbibierung und vergr\u00f6\u00dferte, mesenteriale Lymphknoten. Der Artikel erw\u00e4hnt kurz die Komplikationen einer akuten Appendizitis, die es zu identifizieren gilt, da sie das Patientenmanagement beeintr\u00e4chtigen. Zu den Hauptkomplikationen geh\u00f6ren eine Perforation, eine Phlegmone, ein Abszess, entz\u00fcndungsbedingter D\u00fcnndarmileus und die infekti\u00f6se Thrombophlebitis der Mesenterialvenen und der Pfortader.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Verwendungstendenzen in der abdominalen Bildgebung 2004-2016<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Kramer MR, Levin DC, Rao VM.<\/p>\n<p>Utilization Trends in Abdominal Imaging, 2004-2016.<\/p>\n<p><em>AJR Am J Roentgenol<\/em>. 2020;215(2):420-424.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.19.22524\">https:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.19.22524<\/a><\/p>\n<p>Dieser gesundheitspolitische Artikel analysiert die j\u00fcngsten Trends in der abdominopelvinen Bildgebung in den USA. Die Autoren untersuchten \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Dokumente, die vom Center for Medicare Services ver\u00f6ffentlicht wurden, um die Untersuchungszahlen zu erfassen. Die Studie kam zu dem Schluss, dass die Untersuchungzahlen der abdominopelvinen Bildgebung im Zeitraum von 2004-2016 leicht abnahm. W\u00e4hrend die Untersuchungen mittels CT, CTA und MRT zunahmen, gabe es einen R\u00fcckgang bei den R\u00f6ntgenbildern, der Fluoroskopie und nuklearmedizinischen Untersuchungen. Zwischen 2004 und 2016 nahm die Anzahl der abdominalen MRT von 8,5 auf 15,4 Untersuchungen pro 1000 Medicare-Empf\u00e4ngern zu, was einem Anstieg von 88% entspricht. Der st\u00e4rkste R\u00fcckgang war bei der abdominalen R\u00f6ntgenuntersuchung zu verzeichnen, die von 130 auf 92 pro 1000 Medicare-Empf\u00e4ngern sank. Die Ultraschall-Untersuchungen blieben konstant, mit einem Anstieg von 1,5%. Die CT stieg von 2004 bis 2010 von 226 auf 278 Untersuchungen und ging dann auf 159 pro 1000 Medicare-Empf\u00e4ngern zur\u00fcck. Diese Fluktuation ist auf eine neue Medicare-Richtlinie von 2011 zur\u00fcckzuf\u00fchren. Zuvor konnten Abdomen und Becken separat und anschliessend nur noch gemeinsam verrechnet werden. Insgesamt stiegen die abdominellen Bildgebungen von 2004 bis 2010 von 558 auf 601 Untersuchungen pro 1000 Medicare-Empf\u00e4ngern und gingen dann bis 2016 auf 442 Untersuchungen pro 1000 Empf\u00e4ngern zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Die Bursa Omentalis und Foramen Omentale: Anatomie, Embryologie und CT-Bildgebungsmerkmale pathologischer Prozesse<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Elmohr MM, Blair KJ, Menias CO, et al.<\/p>\n<p>The Lesser Sac and Foramen of Winslow: Anatomy, Embryology, and CT Appearance of Pathologic Processes [published online ahead of print, 2020 Aug 12].<\/p>\n<p><em>AJR Am J Roentgenol<\/em>. 2020;1-9.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.19.22749\">https:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.19.22749<\/a><\/p>\n<p>Dieser \u00dcbersichtsartikel beschreibt die Anatomie, die Bildgebungsmerkmale und Pathologien der Bursa Omentalis und des Foramen omentale. Der Artikel beginnt mit der Embryologie der Bursa Omentalis, die durch die Rotation des Magens in der vierten Schwangerschaftswoche entsteht. Dann wird die Anatomie und die umliegenden Strukturen beschrieben. Die Bursa ist ein potenzieller Raum zwischen dem Magen und dem Pankreas, der an vielen Krankheitsprozessen beteiligt sein kann und ein Ausbreitungsweg von Pathologien innerhalb der Bauchh\u00f6hle darstellen kann. Der Artikel unterteilt Pathologien der Bursa Omentalis in Fl\u00fcssigkeitsansammlungen, raumfordernde L\u00e4sionen und innere Hernien. Die Bursa Omentalis ist bei gesunden Patienten typischerweise kollabiert. Die akute Pankreatitis ist die h\u00e4ufigste Ursache f\u00fcr eine Fl\u00fcssigkeitsansammlung in der Bursa Omentalis und tritt in bis zu 50% der F\u00e4lle auf. Peripankreatische Fl\u00fcssigkeitsansammlungen k\u00f6nnen sich zu Pseudozysten entwickeln, die sich oft bis in die Bursa ausdehnen. Es k\u00f6nnen auch Biliome und H\u00e4matome auftreten, am h\u00e4ufigsten als Folge eines Traumas. Raumforderungen der Bursa Omentalis k\u00f6nnen neoplastisch sein, wobei bei malignen Neoplasien Metastasen h\u00e4ufiger als Prim\u00e4rtumore sind. Dabei handelt es sich um eine Peritonealkarzinose, wobei das Ovarialkarzinom und gastrointestinale Tumoren die h\u00e4ufigste Prim\u00e4rtumore sind. Zu den prim\u00e4ren b\u00f6sartigen Tumoren geh\u00f6ren das Liposarkom, das Leiomyosarkom und Gastrointestinale Stromatumoren (GIST). Zu den gutartigen Tumoren der Bursa Omentalis geh\u00f6ren Lymphangiome und Teratome. Nichtneoplastische Erkrankungen wie Duplikationszysten, Milzarterienaneurysmen und seltener Abszesse und Tuberkulose k\u00f6nnen sich in der Bursa Omentalis manifestieren. Schlie\u00dflich kann auch dazu kommen, dass innere Hernien in die Bursa Omentalis vorkommen. Dies geschieht meist durch eine Herniation von D\u00fcnndarm durch das Foramen omentale.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Multiple endokrine Neoplasien: Spektrum der abdominalen Manifestationen<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Davila A, Menias CO, Alhalabi K, et al.<\/p>\n<p>Multiple Endocrine Neoplasia: Spectrum of Abdominal Manifestations [published online ahead of print, 2020 Jul 13].<\/p>\n<p><em>AJR Am J Roentgenol<\/em>. 2020;1-11.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.19.22542\">https:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.19.22542<\/a><\/p>\n<p>Dieser \u00dcbersichtsartikel befasst sich mit den verschiedenen Subtypen der multiplen endokrinen Neoplasien (MEN). Die MEN-Syndrome sind seltene, autosomal-dominante Erkankungen, die zwei oder mehr endokrine Dr\u00fcsen betreffen. Abdominale Manifestationen sind bei den MEN-Subtypen h\u00e4ufig und werden in diesem Artikel beschrieben. Bei MEN Typ-1 treten Nebenschilddr\u00fcsen-, Pankreas- und Hypophysentumoren aber auch Nebennierenrindenkarzinome, Karzinoide und faziale Angiofibrome auf. Bis zu 80% der Patienten mit MEN 1 erkranken an einem neuroendokrinen Tumor des Pankreas. Dies sind hypervaskul\u00e4re Tumore mit kr\u00e4ftiger Kontrastmittel-Anreicherung in der fr\u00fchen arteriellen Phase. Unterschieden wird zwischen hormon-aktiven und -inaktiven Tumoren mit m\u00f6glichen, klinischen Syndromen. Im Artikel werden die einzelnen Typen im detail beschrieben. MEN 2A ist mit medull\u00e4rem Schilddr\u00fcsenkarzinom, Nebenschilddr\u00fcsenkarzinom und Ph\u00e4ochromozytom assoziiert, w\u00e4hrend sich MEN 2B durch das Fehlen einer Hyperplasie der Nebenschilddr\u00fcse und das Vorhandensein nicht-endokriner Merkmale wie marfanoider Habitus und Schleimhautneurinome auszeichnet. Die vermehrte Hormonsekretion kann zu weiteren Befunde wie zum Beispiel verminderte Knochendichte oder Nephrolithiasis bei Hyperparathyroidismus f\u00fchren. MEN-Syndrome k\u00f6nnen a-\/oligosymptomatisch sein, weswegen die Rolle des Radiologen bei der Detektion und bei Verlaufskontrollen wichtig ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Volumen der Pankreasnekrose &#8211; Ein neuer bildgebender Biomarker f\u00fcr den Schweregrad der akuten Pankreatitis<\/span> <\/strong><\/h5>\n<p>Pamies-Guilabert J, Del Val Anto\u00f1ana A, Collado JJ, Rudenko P, Meseguer A.<\/p>\n<p>Pancreatic necrosis volume &#8211; A new imaging biomarker of acute pancreatitis severity [published online ahead of print, 2020 Jul 24].<\/p>\n<p><em>Eur J Radiol<\/em>. 2020;130:109193.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ejrad.2020.109193\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ejrad.2020.109193<\/a><\/p>\n<p>Es gibt mehrere bekannte Einteilungen, die das Morbidit\u00e4ts- und Mortalit\u00e4tsrisiko einer akuten Pankreatitis anhand klinischer Daten absch\u00e4tzen. CT-basierte Schweregradskalen sind m\u00f6glicherweise unzuverl\u00e4ssig. Die Autoren dieser retrospektiven Studie zeigen, dass die in der CT gemessene Quantifizierung des Pankreasnekrosevolumens (PNV), ein radiologischer Biomarker f\u00fcr die Absch\u00e4tzung von Komplikationen sein kann. Die Autoren untersuchten 163 F\u00e4lle von akuter Pankreatitis bei hospitalisierten Patienten \u00fcber einen Zeitraum von 2 Jahren bei welchen innerhalb des PACS-Systems das Volumen von hypodensen Parenchymarealen und damit assoziierten, nekrotischen Kollektionen bestimmt wurde. Es wurde festgestellt, dass das PNV eine lineare Korrelation mit der Dauer des Krankenhausaufenthalts zeigt sowie statistisch signifikant mit Organversagen, Infektionen, Bedarf einer Intensivpflege und der Notwendigkeit einer chirurgischen oder perkutanen Intervention assoziiert ist. Die Studie ergab, dass im Vergleich zu vier anderen Schweregradskalen, darunter der CTSI und der Balthazar-Score, das PNV der genaueste Parameter bei der Vorhersage von multiplem Organversagen, Intensivpflegebedarf oder der Notwendigkeit eines therapeutischen Eingriffs ist. Der Schwellenwert f\u00fcr die Vorhersage von Komplikationen lag bei 75 cc, wobei dieser Wert eine Sensitivit\u00e4t von 100% und eine Spezifit\u00e4t von 78% erreichte.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Beurteilung von penetrierenden Bauch- und Beckentraumata<\/span> <\/strong><\/h5>\n<p>Durso AM, Paes FM, Caban K, et al.<\/p>\n<p>Evaluation of penetrating abdominal and pelvic trauma [published online ahead of print, 2020 Jul 24].<\/p>\n<p><em>Eur J Radiol<\/em>. 2020;130:109187.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ejrad.2020.109187\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ejrad.2020.109187<\/a><\/p>\n<p>Dieser \u00dcbersichtsartikel beschreibt die Bildgebung bei penetrierendem Bauchtrauma. Traumata sind die h\u00e4ufigste Todesursache bei jungen Patienten, wobei 70% stumpf sind und nur ein Teil davon das Abdomen betreffen. Es wird die Epidemiologie von penetrierenden Abdominaltraumata, ballistische Aspekte bei Schussverletzungen, Stich- und Schrapnellverletzugnen beschrieben. Diskutiert wird das CT-Protokoll, wobei mehr auf enterale Kontrastmittelgabe als auf verschiedene Kontrastmittelphasen eingegangen wird. Es werden die CT-Befunde der verschiedenen Organe beschrieben und auf die Trauma-Klassifikationen eingegangen. Eine chirurgische oder interventionelle Therapie\u00a0 wird bei Organverletzungen mit arterieller Blutung oder Gef\u00e4\u00dfverletzungen wie Pseudoaneurysma oder AV-Fistel, eine intraperitoneale Blasenruptur, eine Verletzung des linken Zwerchfells, Darm- und Gef\u00e4ssverletzungen ben\u00f6tigt. Bei h\u00e4modynamisch stabilen Patienten wird die wichtige Rolle des Radiologen in der Triage bez\u00fcglich Interventionsbedarf und damit die Bedeutung als Teil des Traumateams betont.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Ein Radiomics-Modell der CT- Bildgebung der Leber zur Risikoeinsch\u00e4tzung einer hepatischen Enzephalopathie bei Hepatitis B-assoziierter Zirrhose<\/span> <\/strong><\/h5>\n<p>Cao JM, Yang JQ, Ming ZQ, et al.<\/p>\n<p>A radiomics model of liver CT to predict risk of hepatic encephalopathy secondary to hepatitis B related cirrhosis [published online ahead of print, 2020 Jul 26].<\/p>\n<p><em>Eur J Radiol<\/em>. 2020;130:109201.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ejrad.2020.109201\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ejrad.2020.109201<\/a><\/p>\n<p>Diese retrospektive Studie wurde mit dem Ziel durchgef\u00fchrt, ein Radomic-basitertes Modell zu erstellen, um eine Risikoeinsch\u00e4tzung einer eine hepatische Enzephalopathie als Folge einer mit Hepatitis B-assoziierten Zirrhose vorherzusagen. Der Artikel diskutiert die Epidemiologie der Hepatitis B, mit weltweit 257 Millionen erkrankten Personen. In bis zu 20% der F\u00e4lle verl\u00e4uft die Infektion chronisch, mit dem Risiko einer Zirrhose und den damit verbundenen Komplikationen. Die hepatische Enzephalopathie ist eine der schwerwiegenden Komplikationen der Zirrhose und hat sich als schlechtes prognostisches Zeichen mit negativen Auswirkungen auf die Lebensqualit\u00e4t erwiesen. Der Artikel diskutiert dann das Konzept der Radiomics, bei der bildgebende Verfahren verwendet werden, um Daten in anhand von Algorithmen zu analysieren, um zellul\u00e4re Merkmale und klinische Daten zu charakterisieren. In dieser Studie wurden dreiphasige CT-Scans des Abdomens f\u00fcr die Erstellung des Modells verwendet. Damit wurden Daten wie Leberform, Lage, Konvexit\u00e4t, Abrundung der Leberwinkel, Unebenheiten, Vorhandensein von Aszites und komplexere Daten, die von einem Softwaresystem extrahiert wurden, erfasst. In Kombination mit klinischen Parametern erwies sich das Modell bei der Vorhersage einer hepatischen Enzephalopathie bei den 304 gescannten Patienten als bis zu 93% akkurat. Die Studie zeigt eine weitere M\u00f6glichkeit des sich rasch entwickelnden Gebiets der Radiomics auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Abdominopelvine CT-Befunde bei Patienten mit Coronavirus (COVID-19)<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Goldberg-Stein S, Fink A, Paroder V, Kobi M, Yee J, Chernyak V.<\/p>\n<p>Abdominopelvic CT findings in patients with novel coronavirus disease 2019 (COVID-19).<\/p>\n<p><em>Abdom Radiol (NY)<\/em>. 2020;45(9):2613-2623.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00261-020-02669-2\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00261-020-02669-2<\/a><\/p>\n<p>W\u00e4hrend das SARS-CoV-2 Virus am h\u00e4ufigsten mit Atemwegserkrankungen in Verbindung gebracht wird, untersucht diese retrospektive Studie die abdominopelvinen Befunde bei Patienten mit SARS-CoV-2. Es wurden s\u00e4mtliche abdominopelvinen CT-Studien untersucht, bei welchen innert 2 Wochen ein positiver Abstrich vorlag. Insgesamt wurden 141 CT-Studien analysiert. Die Symptome waren mannigfaltig, die h\u00e4ufigsten waren Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber. Bei insgesamt 57% der Patienten lag ein abdominopelviner Befund vor, dabei war der Gastrointestinaltrakt mit 31% am h\u00e4ufigsten betroffen. Dabei handelte es sich am h\u00e4ufigsten um eine Darmwandverdickung. Weitere Befunde betrafen die Gallenblase, die Galleng\u00e4nge, die Nieren, die Harnblase, die Peritonealh\u00f6hle mit Aszites oder freier Luft oder unspezifische Weichteilver\u00e4nderungen. Bei insgesamt 70% der Patienten wurden Parenchymver\u00e4nderungen in der Lungenbasis vorgefunden. Einige Limitationen werden von den Autoren aufgef\u00fchrt, unter anderem, dass viele Befunde m\u00f6glicherweise nicht mit der Viruserkrankung in kausalem Zusammenhang stehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Akute Appendizitis w\u00e4hrend der Coronavirus-Pandemie (COVID-19): \u00c4nderungen in klinischer Pr\u00e4sentation und CT-Befunden<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Romero J, Valencia S, Guerrero A.<\/p>\n<p>Acute Appendicitis During Coronavirus Disease 2019 (COVID-19): Changes in Clinical Presentation and CT Findings.<\/p>\n<p><em>J Am Coll Radiol<\/em>. 2020;17(8):1011-1013.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.jacr.2020.06.002\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.jacr.2020.06.002<\/a><\/p>\n<p>In mehreren Studien weltweit wurde aufgezeigt, dass seit Beginn der Coronavirus-Pandemie weniger Patienten medizinische Hilfe suchen, dass aber die Einweisungsraten auf der Intensivstation gestiegen sind. Die Hypothese der retrospektiven Studie war, dass w\u00e4hrend der SARS-CoV-2 Pandemie h\u00e4ufiger fortgeschrittene oder komplikative Verl\u00e4ufe einer Appendizitis akuta diagnostiziert werden. Verglichen wurde ein Zeitraum w\u00e4hrend der Pandemit und der gleiche Zeitraum im Jahr 2019.<\/p>\n<p>In 2019 wurden 141 CT-Scans und in 2020 55 Untersuchungen durchgef\u00fchrt, was einer Reduktion von 61% entspricht. Dabei waren 2019 30% positiv und 2020 46% positiv, was einen statistisch signifikanten Anstieg darstellt. Zus\u00e4tzlich bewerteten die Autoren den Schweregrad der Appendizitis, wobei w\u00e4hrend der Pandemie statistisch signifikant mehr schwere F\u00e4lle im Vergleich zu vor der Pandemie vorgefunden wurden. Die Autoren f\u00fchren ihre Resultate auf die strikte Ausgangssperre w\u00e4hrend dem untersuchten Zeitintervall in Kolumbien zur\u00fcck.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Diagnostischer Nutzen von CT und fluoroskopischer \u00d6sophagographie bei Verdacht auf \u00d6sophagusperforation in der Notaufnahme Wei [&hellip;]","protected":false},"author":3,"featured_media":3033,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[214],"tags":[],"class_list":["post-8663","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>- ACORE<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-gastrointestinal-imaging-september-2020\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"- ACORE\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Diagnostischer Nutzen von CT und fluoroskopischer \u00d6sophagographie bei Verdacht auf \u00d6sophagusperforation in der Notaufnahme Wei [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-gastrointestinal-imaging-september-2020\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"ACORE\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-09-22T15:49:39+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/doctors-discussing-report-about-a-patient-at-table-2PL7TGF-scaled.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2560\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1707\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Abdelrahman\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Abdelrahman\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"12\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-gastrointestinal-imaging-september-2020\/\",\"url\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-gastrointestinal-imaging-september-2020\/\",\"name\":\"- ACORE\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-gastrointestinal-imaging-september-2020\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-gastrointestinal-imaging-september-2020\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/doctors-discussing-report-about-a-patient-at-table-2PL7TGF-scaled.jpg\",\"datePublished\":\"2020-09-22T15:49:39+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/#\/schema\/person\/75293c6e4870f3aa293e1394c53df6b7\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-gastrointestinal-imaging-september-2020\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-gastrointestinal-imaging-september-2020\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/doctors-discussing-report-about-a-patient-at-table-2PL7TGF-scaled.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/doctors-discussing-report-about-a-patient-at-table-2PL7TGF-scaled.jpg\",\"width\":2560,\"height\":1707,\"caption\":\"Doctors standing and discussing reports or x-ray image about a patient at tablet computer in hospital. 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