{"id":8648,"date":"2020-09-22T08:42:52","date_gmt":"2020-09-22T13:42:52","guid":{"rendered":"https:\/\/cornflowerblue-rail-980953.hostingersite.com\/?p=8648"},"modified":"2020-09-22T08:42:52","modified_gmt":"2020-09-22T13:42:52","slug":"whats-new-in-ultrasonography-german-september-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/de\/whats-new-in-ultrasonography-german-september-2020\/","title":{"rendered":"What&#8217;s new in Ultrasonography (German) &#8211; September 2020"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #800080;\"><strong>Abdominale Bildgebung<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em><u>Primary Research<\/u><\/em><\/strong><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Vergleich der bildgebenden Befunde von akuter fokaler bakterieller Nephritis (akute Lob\u00e4rnephronia) und akuter Pyelonephritis: eine vorl\u00e4ufige Auswertung der Suffizienz von Ultraschall zur Diagnose einer akuten fokalen bakteriellen Nephritis<\/span><br \/>\n<\/strong><\/h5>\n<p>Hosokawa T, Tanami Y, Sato Y, Oguma E.<\/p>\n<p>Emerg Radiol. 2020;27(4):405-412.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s10140-020-01771-8\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s10140-020-01771-8<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund: <\/strong>\u00a0Die Behandlungsdauer bei akuter fokaler bakterieller Nephritis (AFBN) unterscheidet sich von jener bei akuter Pyelonephritis. Dementsprechend kann eine genaue Diagnose einen klinischen Unterschied darstellen.<\/p>\n<p><strong>Fragestellung <\/strong>Kann Ultraschall (US) AFBN von akuter Pyelonephritis im Vergleich zu CT unterscheiden?<\/p>\n<p><strong>Standort: <\/strong>\u00a0Saitama, Japan<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer und Einschlusskriterien: <\/strong>\u00a011 Kinder mit einer Harnwegsinfektion sowie einem CT mit Kontrastmittel und US innerhalb von 24 Stunden.<\/p>\n<p><strong>Studiendesign: <\/strong>\u00a0Retrospektive Studie, Vergleich von CT-Features (fokal verringerte Kontrastmittelanreicherung) mit US-Features (fokale Hyperechoogenit\u00e4t, Abszessbildung und diffuse Nephromegalie). Zur Analyse wurde Fishers exakt Test verwendet.<\/p>\n<p><strong>Ergebnis: <\/strong>\u00a08 Patienten hatten AFBN und 3 hatten akute Pyelonephritis. Im US zeigten alle Patienten mit AFBN (8, 100%) und kein Patient mit akuter Pyelonephritis (0%; P=0,01) einen Verlust der kortikomedull\u00e4ren Differenzierung. Diese Areale entsprachen in allen F\u00e4llen Arealen mit verringerter Kontrastmittelanreicherung im CT. Zwei Patienten wiesen mehrere L\u00e4sionen im CT auf, wobei nur einer fokalen Anomalie im US identifiziert wurde. Fokale Hyperechoogenit\u00e4t, Abszessbildung, und diffuse Nephromegalie im US zeigten keinen statistisch signifikanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen.<\/p>\n<p><strong>Fazit und Anmerkungen: <\/strong>\u00a0Auf Grundlage der Ergebnisse dieser kleinen retrospektiven Studie k\u00f6nnte Ultraschall allein n\u00fctzlich sein, um eine akute fokale bakterielle Nephritis zu diagnostizieren.<\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em><u>Primary Research<\/u><\/em><\/strong><\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Effekte des kontrastmittelverst\u00e4rktem Ultraschall von unklaren Raumforderungen der Nieren auf das klinische Patientenmanagement: Retrospektive Analyse von zwei Institutionen<\/strong><\/span><strong><br \/>\n<\/strong><\/h5>\n<p>Eisenbrey JR, Kamaya A, Gummadi S, Bird K, Burrowes D, Arias D, Lallas CD, Trabulsi EJ, Lyshchik A.<\/p>\n<p>Journal of Ultrasound in Medicine (2020).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1002\/jum.15383\">https:\/\/doi.org\/10.1002\/jum.15383<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund: <\/strong>\u00a0Zuf\u00e4llige Nierenl\u00e4sionen sind h\u00e4ufig und fr\u00fchere Studien haben den kontrastmittelverst\u00e4rkten US (CEUS) als wirksames Werkzeug bei der Charakterisierung von Nierenl\u00e4sionen validiert.<\/p>\n<p><strong>Fragestellung <\/strong>Wie wirkt sich CEUS auf das langfristige klinische Management aus, wenn er zur Beurteilung unbestimmter Nierenl\u00e4sionen verwendet wird?<\/p>\n<p><strong>Standort: <\/strong>\u00a0Zwei Institute: Stanford University; Palo Alto, CA und Thomas Jefferson University, Philadelphia, PA<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer und Einschlusskriterien:<\/strong> \u00a0215 Nierenl\u00e4sionen bei 157 Patienten, mit chronischen Nierenerkrankungen oder Status nach Nephrektomie bei denen ein CEUS durchgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p><strong>Studiendesign: <\/strong>\u00a0Retrospektive Studie, Vergleich von Malignit\u00e4ts- und Operationsraten der Nierenl\u00e4sionen nach CEUS.<\/p>\n<p><strong>Ergebnis: <\/strong>\u00a0Von insgesamt 215 L\u00e4sionen, wurde bei 154 (71,6%) entweder ein chirurgischer Eingriff oder keine Verlaufskontrolle empfohlen und bei 61 (28,4%) L\u00e4sionen wurde eine Verlaufskontrolle empfohlen. Von diesen 154 L\u00e4sionen wurden 118 mittels CEUS als gutartig charakterisiert und es fand demensprechend keine Intervention statt. Bei 24 (15.6%) L\u00e4sionen fand ein chirurgischer Eingriff statt wobei bei 21 (87,5%) dieser L\u00e4sionen Maligne waren. Keine der mittels CEUS als gutartig charakterisierten L\u00e4sionen erwiesen sich sp\u00e4ter als verd\u00e4chtig oder als best\u00e4tigtes Nierenkarzinom.<\/p>\n<p><strong>Fazit und Bemerkungen: <\/strong>\u00a0CEUS kann beim Management von Patienten mit unbestimmten Nierenl\u00e4sionen eine wichtige Rolle spielen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em><u>Primary Research<\/u><\/em><\/strong><\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>&#8222;Pseudogestational Sac&#8220; und andere Konzepte der 1980er-\u00c4ra des US im fr\u00fchen ersten Trimester: Sind diese heute noch relevant?<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Phillips CH, Benson CB, Durfee SM, Heller HT, Doubilet PM.<\/p>\n<p>Journal of Ultrasound in Medicine. 2020 Feb 11.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1002\/jum.15243\">https:\/\/doi.org\/10.1002\/jum.15243<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund: <\/strong>\u00a0Viele klassische Merkmale im ersten Trimester OB US wurden in den Anf\u00e4ngen des US beschrieben, einschlie\u00dflich der 1980er Jahre. In den letzten Jahrzehnten hat sich im Bereich des US viel ver\u00e4ndert, einschlie\u00dflich einer deutlich verbesserten Aufl\u00f6sung.<\/p>\n<p><strong>Fragestellung<\/strong>\u00a0 Sind klassisch beschriebene sonografische Merkmale des ersten Trimesters auch heute noch relevant?<br \/>\n<strong>Standort: <\/strong>\u00a0Brigham and Women es Hospital, Boston, MA<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer und Einschlusskriterien:<\/strong>\u00a0 649 Sonographien mit einer intrauterinen sackartigen Struktur ohne Dottersack oder Embryo, keiner extraovarialen Adnexl\u00e4sion und Follow-up Informationen zur Identifizierung der Schwangerschaftslokalisation.<\/p>\n<p><strong>Studiendesign: <\/strong>\u00a0Retrospektive Studie. Sonographien wurden \u00fcberpr\u00fcft und Merkmale wurden als vorhanden oder abwesend beschrieben, einschlie\u00dflich echogenem Rand um die intrauterine Kollektion, Doppelsackzeichen (DSS) und intradecidual Zeichen (IDS). Der mittlere Sackdurchmesser wurde ebenfalls beschrieben.<\/p>\n<p><strong>Ergebnis: <\/strong>\u00a0598 (92%) der intrauterinen Kollektionen hatten einen echogenen Rand, 182 (28%) hatten einen DSS und 347 (54%) ein IDS. Alle 649 Patienten hatten eine (sp\u00e4ter best\u00e4tigte) intrauterine Schwangerschaft, so dass sich keine der Fl\u00fcssigkeitskollektionen als pseudogestationaler Sack herausstellte.<\/p>\n<p><strong>Fazit und Anmerkungen: <\/strong>\u00a0Bei Patienten mit einem positiven bHCG und keinen sonographischen Befunden einer ektopischen Schwangerschaft ist eine intrauterine Fl\u00fcssigkeitssammlung mit ziemlicher Sicherheit ein Gestationssack. Die untersuchten historischen Zeichen sind heutzutage vermutlich angesichts der verbesserten US-Resolution nicht von Nutzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em><u>Primary Research<\/u><\/em><\/strong><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Kontrastmittelverst\u00e4rkter Ultraschall LI-RADS 2017: Vergleich mit CT\/MRI LI-RADS<\/span><br \/>\n<\/strong><\/h5>\n<p>Ding J, Long L, Zhang X, Chen C, Zhou H, Zhou Y, Wang Y, Jing X, Ye Z, Wang F.<\/p>\n<p>European Radiology. 2020 Aug 15:1-8.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00330-020-07159-z\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00330-020-07159-z<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund: <\/strong>\u00a0Die ACR entwickelte 2016 das CEUS liver imaging reporting and data system (LI-RADS) und f\u00fcgte es neben CT und MRT in die Version 2017 hinzu.<\/p>\n<p><strong>Fragestellung:<\/strong>\u00a0 Wie ist der Vergleich von CEUS mit CT und MRT mit der Version 2017 LI-RADS?<\/p>\n<p><strong>Standort: <\/strong>\u00a0Tianjin, China<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer- und Einschlusskriterien:<\/strong>\u00a0 239 Patienten mit 273 L\u00e4sionen erf\u00fcllten die Einschlusskriterien von Patienten mit hohem Risiko f\u00fcr ein hepatozellul\u00e4res Karzinom (HCC). Diese Patienten erhielten einen CEUS und entweder ein CT mit Kontrastmittel oder ein MRT. Alle L\u00e4sionen wurden pathologisch best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><strong>Studiendesign: <\/strong>\u00a0Retrospektive Studie. Alle bildgebenden Merkmale wurden von mindestens zwei Radiologen \u00fcberpr\u00fcft und basierend auf LI-RADS-Version 2017 kategorisiert. Die Ergebnisse wurden mit der Pathologie als Referenzstandard verglichen. Die Intermodalit\u00e4ts\u00fcbereinstimmung wurde mit Cohens Kappa berechnet. <strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ergebnisse:<br \/>\n<\/strong><u>Die \u00dcbereinstimmung zwischen CEUS und CT\/MRI war fair mit einem Kappa von 0,319 (P&lt;0,001).<\/u><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"67\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td colspan=\"4\" width=\"268\"><strong>Positiv pr\u00e4diktiver Wert<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"67\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"67\"><strong>LR-5<\/strong><\/td>\n<td width=\"67\"><strong>LR-4<\/strong><\/td>\n<td width=\"67\"><strong>LR-3<\/strong><\/td>\n<td width=\"67\"><strong>LR-M<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"67\"><strong>CEUS<\/strong><\/td>\n<td width=\"67\">98.3%<\/td>\n<td width=\"67\">60%<\/td>\n<td width=\"67\">25%<\/td>\n<td width=\"67\">33.9%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"67\"><strong>CT\/MRI<\/strong><\/td>\n<td width=\"67\">95.9%<\/td>\n<td width=\"67\">65.7%<\/td>\n<td width=\"67\">48.1%<\/td>\n<td width=\"67\">93.3%<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"85\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"169\"><strong>LR-5<\/strong><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"169\"><strong>LR-M<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\"><strong>Sensitivit\u00e4t<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\"><strong>Spezifit\u00e4t<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\"><strong>Sensitivit\u00e4t<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\"><strong>Spezifit\u00e4t<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><strong>CEUS<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">75.6%<\/td>\n<td width=\"85\">93.8%<\/td>\n<td width=\"85\">90.9%<\/td>\n<td width=\"85\">84.5%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><strong>CT\/MRI<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">83.6%<\/td>\n<td width=\"85\">83.3%<\/td>\n<td width=\"85\">63.6%<\/td>\n<td width=\"85\">99.6%<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Fazit und Anmerkungen:<\/strong> Die Intermodalit\u00e4ts\u00fcbereinstimmung zwischen CEUS und CT\/MRI unter Verwendung von LI-RADS war nur fair, aber mit vergleichbar positiven pr\u00e4diktiven Werten f\u00fcr die Bestimmung von LR-5-L\u00e4sionen. CT\/MRT ist besser f\u00fcr die Diagnose von LR-M (nicht-HCC) Malignit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em><u>Primary Research<\/u><\/em><\/strong><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Differenzierung von Lebermetastasen gastrointestinaler Stromatumore von Dickdarmkrebs basierend auf kombiniertem Tumorbiomarker mit Merkmalen des konventionellen Ultraschalls und kontrastmittelverst\u00e4rkten Ultraschalls<\/span><br \/>\n<\/strong><\/h5>\n<p>Yang D, Zhuang B, Wang W, Xie X, Xie X.<\/p>\n<p>Abdominal Radiology (New York) (2020).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00261-020-02592-6\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00261-020-02592-6<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund: <\/strong>\u00a0Gastrointestinale Stromatumore (GIST) sind die h\u00e4ufigsten mesenchymalen GI-Tumore, mit etwa 20% Malignit\u00e4t. Lebermetastasen sind h\u00e4ufig und werden oft zuf\u00e4llig als erstes Anzeichen entdeckt. Am h\u00e4ufigsten sind Lebermetastasen auf Dickdarmkrebs (CRC) zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Fragestellung:<\/strong>\u00a0 K\u00f6nnen US und CEUS mit Laborbiomarkern GIST-Lebermetastasen von CRC-Lebermetastasen akkurat unterscheiden?<\/p>\n<p><strong>Standort: <\/strong>\u00a0Guangzhou, China<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Teilnehmer und Einschlusskriterien:<\/strong>\u00a0 160 Patienten: 80 mit GIST-Lebermetastasen und 80 mit CRC- Lebermetastasen die einen CEUS unterzogen wurden.<\/p>\n<p><strong>Studiendesign: <\/strong>\u00a0Retrospektive Studie. Sonographische Merkmale und Laborbiomarker (CA125 und CEA) wurden erhoben und mithilfe einer multivarianten Analyse analysiert.<\/p>\n<p><strong>Ergebnis: <\/strong>Im US waren Hypoechogenit\u00e4t, gemischte Echogenit\u00e4t und ein anechogene Bereich jeweils mit GIST-Metastasen assoziiert (P&lt;0.05). Mit CEUS wurden eine kontrastmittelanreichernde Kapsel, Washout ab &gt;40 Sekunden und nicht-kontrastmittelaufnehmende Anteile &gt;20% bei GIST-Metastasen beobachtet (P&lt;0.05). Bei der Kombination von Laborbiomarkern mit sonographischen Merkmalen verbesserte sich die Sensitivit\u00e4t auf 70% und die Spezifit\u00e4t auf 97,5%.<\/p>\n<p><strong>Fazit und Anmerkungen: <\/strong>\u00a0GIST-Lebermetastasen weisen sonographische Merkmale auf, die hilfreich sind um diese von CRC-Lebermetastasen zu unterscheiden, insbesondere in Kombination mit Laborbiomarkern (CA125 und CEA).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em><u>Primary Research<\/u><\/em><\/strong><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Kontrastmittelverst\u00e4rkter US mit Schwefelhexafluorid und Perfluorbutan zur Diagnose des hepatozellul\u00e4ren Karzinoms in Hochrisiko Patienten<\/span><br \/>\n<\/strong><\/h5>\n<p>Kang HJ, Lee JM, Yoon JH, Lee K, Kim H, Han JK.<\/p>\n<p>Radiology, 200115.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1148\/radiol.2020200115\">https:\/\/doi.org\/10.1148\/radiol.2020200115<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund: <\/strong>\u00a0Schwefelhexafluorid (SHF) ist ein rein intravaskul\u00e4res US-Kontrastmittel, das weit verbreitet ist. Perfluorbutan (PFB) ist ein weniger verbreitetes Kontrastmittel, das eine Bewertung des Leberparenchyms in der Kupffer-Phase durch Aufnahme dessen in die Kupffer-Zellen erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p><strong>Fragestellung:<\/strong>\u00a0 Vergleichen von SHF- und PFB-Kontrastmitteln zur Beurteilung von HCC mittels LI-RADS-Version 2017?<\/p>\n<p><strong>Standort: <\/strong>\u00a0Seoul National University, Seoul, Korea<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer und Einschlusskriterien:<\/strong>\u00a0 59 Teilnehmer, hohes Risiko f\u00fcr HCC und mit nicht behandeltem \u2265LR-3 Observation.<\/p>\n<p><strong>Studiendesign: <\/strong>\u00a0Prospektive Studie. Bei den Patienten wurde am selben Tag eine CEUS mit SHF und PFB durchgef\u00fchrt. Hyperenhancement in der arteriellen Phase (APHE), Zeit und Grad des Washouts, und Echogenit\u00e4t w\u00e4hrend der Kupffer-Phase f\u00fcr PFB wurden dokumentiert. Der McNemar-Test wurde f\u00fcr die Analyse verwendet.<\/p>\n<p><strong>Ergebnis: <\/strong>\u00a0Mildes und sp\u00e4tes Washout bei HCC (ca. 60 Sekunden) wurde h\u00e4ufiger mit PFB (79%) beobachtet, als mit SHF (53%) (P=0,04). Hypoenhancement in der Kupffer-Phase mit PFB war h\u00e4ufiger bei b\u00f6sartigen L\u00e4sionen (92%), als bei gutartigen L\u00e4sionen (33%). Die Sensitivit\u00e4t betrug 79% mit PFB und 54% mit SHF, w\u00e4hrend die Spezifit\u00e4t f\u00fcr beide 100% betrug.<\/p>\n<p><strong>Fazit und Anmerkungen: <\/strong>\u00a0Mit der LI-RADS-Version 2017 hatte Perfluorbutan CEUS eine h\u00f6here diagnostische Leistung als Schwefelhexafluorid.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #800080;\"><strong>Interventionelle Radiologie<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em><u>Primary Research<\/u><\/em><\/strong><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">US-gesteuerter Portalvenen Zugang und perkutane Drahtplatzierung in die Portalvene sind mit k\u00fcrzerer Eingriffszeit und niedrigeren Strahlendosen w\u00e4hrend der TIPS-Platzierung assoziiert.<\/span><br \/>\n<\/strong><\/h5>\n<p>Cam I, Gencturk M, Shrestha P, Golzarian J, Flanagan S, Lim N, Young S.<\/p>\n<p>AJR Am J Roentgenol. 2020.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.20.23846\">https:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.20.23846<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund: <\/strong>\u00a0Ein transjugul\u00e4rer intrahepatischer portosystemischer Shunt (TIPS) kann effektiv viele der Komplikationen der portalen Hypertonie behandeln und kann auf verschiedene Arten durchgef\u00fchrt werden. <strong><br \/>\nFragestellung:<\/strong>\u00a0 Welche Behandlungsmethode ist am effizientesten bei der Durchf\u00fchrung von TIPS?<\/p>\n<p><strong>Standort: <\/strong>\u00a0University of Minnesota, Minneapolis, MN<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer und Einschlusskriterien<\/strong><strong>:<\/strong>\u00a0 264 Patienten, bei denen ein TIPS auf 1 von 3 Arten durchgef\u00fchrt wurde:<\/p>\n<p>Gruppe 1 (G1): Transabdominale US-gesteuert<\/p>\n<p>Gruppe 2 (G2): Fluoroskopisch gesteuert mit wedged-hepatischer Portographie<\/p>\n<p>Gruppe 3 (G3): Perkutaner Portalvenen Guidewire-Methode mit Fluoroskopie<\/p>\n<p><strong>Studiendesign <\/strong>Retrospektive Studie zur Bewertung der Fluoroskopiezeit, An\u00e4sthesiezeit, verwendetem Kontrastmittel und Anzahl der intrahepatischen Nadeldurchtritte.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ergebnis<br \/>\n<\/strong><u>Siehe Tabelle f\u00fcr Werte und signifikante Unterschiede.<\/u> Nicht aufgef\u00fchrte Unterschiede waren nicht signifikant, basierend auf P\u22640,005).<br \/>\nDie gepoolten Komplikationen von G1 und G3 waren weniger h\u00e4ufig als Komplikationen in G2 (p=0.013).<\/p>\n<table width=\"682\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"203\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"114\"><strong>G1 (n=54)<\/strong><\/td>\n<td width=\"114\"><strong>G2 (n=172)<\/strong><\/td>\n<td width=\"108\"><strong>G3 (n=38)<\/strong><\/td>\n<td width=\"144\"><strong>Signifikante Unterschiede (P Wert)<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"203\"><strong>Fluoroskopeizeit (Mittelwert)<\/strong><\/td>\n<td width=\"114\">34.8 min<\/td>\n<td width=\"114\">38.9 min<\/td>\n<td width=\"108\">29.5 min<\/td>\n<td width=\"144\"><u>G2 l\u00e4nger als G3<\/u> (P=0.005)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"203\"><strong>An\u00e4sthesiezeit (Mittelwert)<\/strong><\/td>\n<td width=\"114\">190.2 min<\/td>\n<td width=\"114\">199.7 min<\/td>\n<td width=\"108\">162.6 min<\/td>\n<td width=\"144\"><u>G3 k\u00fcrzer als G1 <\/u>(p=0.003)<u> und G2<\/u> (P=0.005)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"203\"><strong>Kontrastmittelvolumen<\/strong><\/td>\n<td width=\"114\">67.9 mL<\/td>\n<td width=\"114\">87.1 mL<\/td>\n<td width=\"108\">&#8212;<\/td>\n<td width=\"144\"><u>G1 niedriger als G2<\/u> (p=0.005)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"203\"><strong>Anzahl der intrahepatischen Nadeldurchtritte (Mittelwert)<\/strong><\/td>\n<td width=\"114\">2<\/td>\n<td width=\"114\">4<\/td>\n<td width=\"108\">2<\/td>\n<td width=\"144\"><u>G2 gr\u00f6\u00dfer als G1<\/u> (p=0.004) <u>und G3<\/u> (p=0.039)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Schlussfolgerungen und Anmerkungen: <\/strong>US-gesteuerte Portalvenenzug\u00e4nge (Gruppe 1) und Portalvenenzug\u00e4nge mit perkutaner Guidewire-Methode (Gruppe 3) f\u00fcr TIPS k\u00f6nnten k\u00fcrzere Fluroskopie- und An\u00e4sthesiezeiten sowie potenziell weniger Komplikationen haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #800080;\"><strong>Thorakale Bildgebung<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Lungen-Ultraschall-Befunde bei Patienten mit Coronavirus (COVID-19)<\/span><br \/>\n<\/strong><\/h5>\n<p>Zhang Y, Xue H, Wang M, He N, Lv Z, Cui L.<\/p>\n<p>AJR Am J Roentgenol. 2020;1-5.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.20.23513\">https:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.20.23513<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund: <\/strong>\u00a0CT-Ergebnisse von COVID-19-bedingten Pneumonien wurden bereits gut und ausf\u00fchrlich beschrieben. Demgegen\u00fcber ist \u00fcber Befunde des Lungen-Ultraschall in diesen Patienten wenig bekannt.<\/p>\n<p><strong>Fragestellung:<\/strong>\u00a0 Was sind typischen Lungensonographie-Befunde bei COVID-19-bedingter Pneumonie und gibt es einen Zusammenhang mit der Schwere der Erkrankung und Erkrankungsdauer?<\/p>\n<p><strong>Standort: <\/strong>\u00a0Capital Medical Center, Beijing, China<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer- und Einschlusskriterien:<\/strong>\u00a0 28 Patienten (14 M\u00e4nner und 14 Frauen), die einen positiven PCR-Test f\u00fcr SARS-CoV-2 und einen Lunge US hatten.<\/p>\n<p><strong>Studiendesign: <\/strong>\u00a0Retrospektive Studie bei der Merkmale der Lungensonographie erhoben wurden. Fishers exakt Test wurde verwendet, um Krankheitsdauer und Schweregrad zu vergleichen. <strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ergebnisse: <\/strong>\u00a0Alle 28 (100%) Patienten wiesen abnormale Lungenbefunde im US auf. Am h\u00e4ufigsten konnten B-Linien, n\u00e4mlich bei allen 28 Patienten (100%) beobachtet werden. Eine Konsolidierung bei 19 Patienten (67,9%) und verdickte Pleuralinien bei 17 Patienten (60,7%). Verdickte Pleuralinien gingen mit einer l\u00e4ngeren Krankheitsdauer einher und die Konsolidierung war h\u00e4ufiger bei schweren F\u00e4llen (beide p-0,05).<\/p>\n<p><strong>Fazit und Bemerkungen: <\/strong>\u00a0B-Linien, Konsolidierungen und verdickte Pleuralinien sind h\u00e4ufige sonographische Befunde bei COVID-19-bedingter Pneumonie. Konsolidierung und verdickte Pleuralinien sind in der Lage den Schweregrad und Dauer der Krankheit vorherzusagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Abdominale Bildgebung &nbsp; Primary Research Vergleich der bildgebenden Befunde von akuter fokaler bakterieller Nephritis (akute [&hellip;]","protected":false},"author":3,"featured_media":3232,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[214],"tags":[],"class_list":["post-8648","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>What&#039;s new in Ultrasonography (German) - September 2020 - ACORE<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-ultrasonography-september-2020\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"What&#039;s new in Ultrasonography (German) - September 2020 - ACORE\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Abdominale Bildgebung &nbsp; 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