{"id":7849,"date":"2020-08-16T13:22:40","date_gmt":"2020-08-16T18:22:40","guid":{"rendered":"https:\/\/cornflowerblue-rail-980953.hostingersite.com\/?p=7849"},"modified":"2020-08-16T13:23:50","modified_gmt":"2020-08-16T18:23:50","slug":"whats-new-in-msk-imaging-german-august-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/de\/whats-new-in-msk-imaging-german-august-2020\/","title":{"rendered":"What&#8217;s new in MSK Imaging (German) &#8211; August 2020"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Diagnostische Genauigkeit der MRT Bildgebung im Nachweis von Rampenl\u00e4sionen des Meniskus bei Patienten mit vorderer Kreuzbandruptur: systematisches Review und Metaanalyse.<\/span> <\/strong><\/h5>\n<p>Koo B, Lee SH, Yun SJ, Song JG. Diagnostic performance of magnetic resonance imaging for detecting meniscal ramp lesions in patients with anterior cruciate ligament tears: a systematic review and meta-analysis. The American Journal of Sports Medicine. 2019 Nov 4:0363546519880528.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/31684739\/\">https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/31684739\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong> Rampenl\u00e4sionen sind definiert als Ruptur oder Separation der peripheren meniskokapsul\u00e4ren Befestigungen des Hinterhorns des medialen Meniskus (MM).\u00a0 Die Rampenl\u00e4sion ist h\u00e4ufig assoziiert mit einer Ruptur des vorderen Kreuzbandes.\u00a0 Die zus\u00e4tzliche Reparatur der Rampenl\u00e4sion in Zusammenhang mit der Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes ist umstritten. Eine isolierte Rekonstruktion einer vorderen Kreuzbandruptur ohne zus\u00e4tzliche Reparatur der Rampenl\u00e4sion resultiert nicht immer mit einer kompletten Wiederherstellung der normale Gelenksbeweglichkeit und Kinetik. Rampenl\u00e4sionen verursachen eine vergr\u00f6sserte und somit pathologische anteriore Translation und eine vergr\u00f6\u00dferte \u00e4u\u00dfere Rotationsfreiheit (Knieinstabilit\u00e4t) des Meniskus welche zu einer schnelleren Degeneration, sowohl des Meniskus als auch des Gelenkknorpels f\u00fchrt. Die diagnostische Pr\u00e4zision der Magnetresonanztomographie (MRT) zur Erkennung von Rampenl\u00e4sionen unterliegt gro\u00dfen Schwankungen.<\/p>\n<p><strong>Fragestellung:<\/strong> Wie hoch ist die Sensitivit\u00e4t und Spezifit\u00e4t der MRT in der Erkennung der Rampenl\u00e4sion bei Patienten mit vorderer Kreuzbandruptur?<\/p>\n<p><strong>Design:<\/strong> Systematisches Review und Metaanalyse.<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer:<\/strong> 883 Patienten mit vorderer Kreuzbandruptur und Rekonstruktion (9 Studien aus 8 Artikeln).<\/p>\n<p><strong>Ausschlusskriterien:<\/strong> (1) Fallbericht oder Fallreihen; (2) Review Artikel, Richtlinien, Konsenserkl\u00e4rungen, Briefe, Leitartikel und Konferenzabstracts; (3) Studien ohne Fokus auf den Interessenbereich; (4) Studien, die nicht an lebenden Menschen durchgef\u00fchrt wurden (tier- oder kadaver-basierte Studien), und (5) Studien mit unzureichenden Daten f\u00fcr Kontingenztabelle.<\/p>\n<p><strong>Methodik:<\/strong> Literaturrecherche von PubMed, EMBASE und der Cochrane Library wurde auf der Grundlage der \u00fcberarbeiteten Richtlinien f\u00fcr die PRISMA DTA (Preferred Reporting Items for Systematic Reviews and Meta-Analyses of Diagnostic Accuracy Studies) durchgef\u00fchrt. Ebenso wurden Studien mit MRT als Indextest und Arthroskopie als Referenzstandard f\u00fcr die Erkennung der Rampenl\u00e4sion inkludiert. Zur Bewertung der diagnostischen Genauigkeit wurde die bivariate und hierarchische AUC verwendet. Mittels Metaregressionsanalysen wurden potenzielle Heterogenit\u00e4tsquellen identifiziert.<\/p>\n<p><strong>Resultate:<\/strong> Die summarische Sensitivit\u00e4t, Spezifit\u00e4t und AUC f\u00fcr die Rampenl\u00e4sion betrugen 0.71 (95% CI, 0.59 &#8211; 0.81), 0.94 (95% CI, 0.88 &#8211; 0.97) bzw. 0.90 (95% CI, 0.87 \u2013 0.92). Unter den potentiellen Kovariaten waren die Magnetfeldst\u00e4rke (<em>P<\/em>\u00a0 &lt; .01), Knieposition des Patienten (<em>P<\/em> \u00a0= .04) und befundener Radiologe des MRT (<em>P<\/em> \u00a0= 0.04) mit Heterogenit\u00e4t in Bezug auf die Sensitivit\u00e4t assoziiert, w\u00e4hrend Magnetfeldst\u00e4rke (<em>P<\/em>\u00a0 = .03) mit Heterogenit\u00e4t in Bezug auf Spezifit\u00e4t assoziiert war.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Die MRT zeigte eine moderate Sensitivit\u00e4t und eine ausgezeichnete Spezifit\u00e4t zur Diagnose von Rampenl\u00e4sion. Es wird eine routinem\u00e4\u00dfige arthroskopische Beurteilung beim Vorliegen von Rampenl\u00e4sionen empfohlen, unabh\u00e4ngig davon, ob im MRT der Verdacht ge\u00e4u\u00dfert wird. Weitere klinisch-radiologische Studien des diagnostischen Procederes sind f\u00fcr die zuverl\u00e4ssige Identifizierung von Rampenl\u00e4sionen erforderlich. Dies beinhaltet hochaufl\u00f6sende MRT mit entsprechender Knieposition.<\/p>\n<p><strong>Kommentar:<\/strong> Wir gratulieren den Autoren zur Ver\u00f6ffentlichung ihrer umfangreichen Arbeit \u00fcber Rampenl\u00e4sionen bei ACL-Verletzungen. Es ist zu beachten, dass die Arthroskopie kein Goldstandard f\u00fcr die Genauigkeitsanalyse von meniskokapsul\u00e4ren Verletzungen ist, insbesondere mit Blick auf die retrospektive Datenlage. Au\u00dferdem ist es durchaus \u00fcblich, einen L\u00e4ngsriss des medialen Meniskus im Rahmen einer ACL-Verletzung zu sehen. Meniskokapsul\u00e4re Zerrung oder Rupturen, oft verbunden mit solchen L\u00e4sionen, sind im MRT schwierig zu erkennen. Da man die Arthroskopie f\u00fcr die ACL-Rekonstruktion bewusst verz\u00f6gert durchf\u00fchrt, um, unter anderem, eine Gelenkssteifigkeit bei fr\u00fchzeitiger Rekonstruktion zu vermeiden, ist eine solche Genauigkeitsanalyse f\u00fcr den Einsatz in der aktuellen klinischen Routine m\u00f6glicherweise nicht relevant.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Epidemiologie und radiologische Klassifikation von p\u00e4diatrischen Halswirbels\u00e4ulenverletzungen: 12-j\u00e4hrige Erfahrung in einem Traumazentrum der Stufe 1<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Beckmann NM, Chinapuvvula NR, Zhang X, West OC. Epidemiology and imaging classification of pediatric cervical spine injuries: 12-year experience at a Level 1 Trauma Center. American Journal of Roentgenology. 2020 Jun;214(6):1359-68.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/abs\/10.2214\/AJR.19.22095\">https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/abs\/10.2214\/AJR.19.22095<\/a><\/p>\n<p><strong>Fragestellung: <\/strong>Wie hoch ist die Rate der Halswirbels\u00e4ulenverletzungen in p\u00e4diatrischen Bev\u00f6lkerungsgruppen mit stumpfem Trauma? Welche Arten von Halswirbels\u00e4ulenverletzungen gibt es in dieser Population?<\/p>\n<p><strong>Design:<\/strong> Retrospektive Studie<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer<\/strong>: 235 Patienten, 16 Jahre oder j\u00fcnger, mit der Diagnose einer Halswirbels\u00e4ulenverletzung im Traumaregister zwischen Juli 2006 und Juni 2018.<\/p>\n<p><strong>Ausschlusskriterien: <\/strong>Ausschluss von Patienten, die sich entweder ohne Schnittbildgebung (CT oder MRT) oder mit penetrierendem Trauma der Halswirbels\u00e4ule vorstellten.<\/p>\n<p><strong>Methodik: <\/strong>CT-Aufnahmen, MR-Bilder oder beides wurden von einem in muskulo-skelettalen Radiologen mit 13 Jahren Erfahrung befundet. Es wurde die H\u00f6he der Verletzung und Art der Verletzung registriert. Falls R\u00f6ntgenaufnahmen vorlagen, so wurde der Bericht aus den R\u00f6ntgenaufnahmen \u00fcberpr\u00fcft und mit den Befunden aus den CT- oder MR-Bildern verglichen.<\/p>\n<p><strong>Hauptergebnisse:<\/strong> Die H\u00e4ufigkeit isolierter Verletzungen der oberen Halswirbels\u00e4ule betrug 73 % bei Patienten unter 3 Jahren, 48 % bei Patienten im Alter von 3 &#8211; 8 Jahren und 29 % bei Patienten \u00e4lter als 8 Jahre. 71 % der okzipitalen Kondylusfrakturen und 26% der Dens Axis Frakturen waren Avulsionfrakturen. Dens Frakturen des Typs II wurden nur bei Patienten \u00e4lter 8 Jahre gefunden. Dens Frakturen des Typs I und III waren fast ausschlie\u00dflich bei Patienten im Alter von 8 Jahren oder j\u00fcnger vorzufinden. Verletzungen, eingestuft als AO-Spine-Typen A, B und C, machten 65.6 %, 17.2 % bzw. 17.2 % der subaxialen Verletzungen aus.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> P\u00e4diatrische Patienten erleiden sehr h\u00e4ufig Verletzungen der oberen Halswirbels\u00e4ule. Diese sind in der Regel Distraktionsverletzungen, h\u00e4ufig in Verbindung mit Avulsionsfrakturen. Die Verletzungsmuster bei p\u00e4diatrischen Patienten variieren je nach Alter erheblich, wobei Patienten unter 3 Jahren besonders anf\u00e4llig f\u00fcr Distraktionsverletzungen sind.<\/p>\n<p><strong>Kommentar:<\/strong> Vielen Dank f\u00fcr Ihre Arbeit. Der in Relation vergr\u00f6\u00dferte p\u00e4diatrische Kopf und die verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig st\u00e4rkeren Halsb\u00e4nder erkl\u00e4ren vermutlich die vermehrte H\u00e4ufigkeit von oberen Halsverletzungen und typische Avulsionsfrakturen bei p\u00e4diatrischen Patienten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Klinische Bedeutung der Sonographie in der Erkennung der lateralern Epicondylitis im Vergleich zur asymptomatischen gesunden Kontrolle<\/span><\/strong><\/h5>\n<p>Krogh TP, Fredberg U, Ammitzb\u00f8ll C, Ellingsen T. Clinical Value of Ultrasonographic Assessment in Lateral Epicondylitis Versus Asymptomatic Healthy Controls. The American Journal of Sports Medicine. 2020 Jun 2:0363546520921949.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/32484714\/\">https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/32484714\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong> Laterale Epicondylitis (LE), auch bekannt als Tennis-Ellbogen, ist ein \u00dcberbeanspruchungssyndrom des gemeinsamen Sehnenansatzes der Extensoren des Unterarms. Zunahme der Sehnendicke des gemeinsamen Ursprungs der Extensoren ist Teil der tendinopathischen Ver\u00e4nderungen, die in der LE beobachtet werden. Ultraschall (US) wird h\u00e4ufig bei der Bewertung der LE verwendet. Der zugrundliegenden Evidenz mangelt es jedoch an Dokumentation.<\/p>\n<p><strong>Fragestellung:<\/strong> Kann US als alleinige Methode zur Diagnose der LE verwendet werden? Ist die Farbdoppleraktivit\u00e4t des gemeinsamen Sehnenansatzes der Extensorsehnen pathognomisch f\u00fcr die LE? Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Vorhandensein von Knochenfortsatz und der Entwicklung der LE?<\/p>\n<p><strong>Design:<\/strong> Querschnittsbeobachtungs- und Vergleichsstudie.<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer:<\/strong> 264 Teilnehmer mit gesundem Ellenbogen und 60 Patienten mit chronischer LE.<\/p>\n<p><strong>Ausschlusskriterien f\u00fcr Patienten mit LE:<\/strong> Alter &lt;18 Jahre, Glukokortikoid-Injektion innerhalb der letzten 3 Monate, vorherige LE-Operation, entz\u00fcndliche Erkrankungen (z.B. rheumatoide Arthritis, Psoriasis-Arthritis, \u00a0oder entz\u00fcndliche Darmerkrankungen), Nackenschmerzen, Schulterschmerzen auf der ipsilateralen Seite und andere chronisch h\u00e4ufigen Schmerzsyndrome.<\/p>\n<p><strong>Ausschlusskriterien f\u00fcr ellbogengesunde Gruppe:<\/strong> Ausschlusskriterien waren Alter unter 20 Jahre und jede Vorerkrankung mit lateralen Ellenbogenschmerzen.<\/p>\n<p><strong>Methodik:<\/strong>\u00a0 Sehnendicke, Farbdoppleraktivit\u00e4t und Knochenfortsatz wurden durch US beurteilt. Zus\u00e4tzlich zu den Patientenmerkmalen wurden Daten zu(m) Patient-Rated Tennis Elbow Evaluation (PRTEE) Score, Schmerzen und Behinderungen erhoben.<\/p>\n<p><strong>Hauptergebnisse:<\/strong> Verglichen mit der gesunden Gegenseite zeigte sich je nach verwendeter Messtechnik eine Zunahme der Sehnendicke um 0.53 mm (10,2%) oder 0.70 mm (14.5%). \u00a0Verglichen mit der Gesamtbev\u00f6lkerung zeigte sich eine Zunahme der Sehnendicke von 0.40 mm (7.9%) oder 0.41 mm (8.5%). Die mittlere Farbdoppleraktivit\u00e4t (Skala, 0-4) betrug 3.47 auf Seiten der LE gegen\u00fcber 0.13 im kontralateralen asymptomatischen Arm und 0.26 in der allgemeinen Bev\u00f6lkerung. Ein Knochenfortsatz wurde bei 78% der Arme mit LE, bei 45% der kontralateralen asymptomatischen Arme und bei 50% der allgemeinen Bev\u00f6lkerung beobachtet.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Die Ultraschalldiagnostik ist nicht als alleiniges diagnostisches Werkzeug geeignet, sondern vielmehr als Erg\u00e4nzung zur Diagnostik, da die nat\u00fcrliche Sehnendicke deutlich variieren kann und bei Patienten mit LE nur leicht zunimmt. Der kontralaterale Ellenbogen (wenn asymptomatisch) ist ein besserer Vergleichswert bez\u00fcglich der Sehnendicke als der allgemeine Mittelwert der Bev\u00f6lkerung. Farbdoppleraktivit\u00e4t ist ein Indikator f\u00fcr eine akute Tendinopathie und unterst\u00fctzt die LE-Diagnose, ist aber nicht pathognomonisch. Das Fehlen einer Farbdoppleraktivit\u00e4t bei einem Patienten mit Verdacht auf LE sollte den Verdacht auf weitere m\u00f6gliche Diagnosen lenken. Die Identifizierung eines Knochenfortsatzes ist aufgrund der hohen Pr\u00e4valenz in der Allgemeinbev\u00f6lkerung von sehr begrenztem klinischem Wert. Die wichtigen Endpunkte wie Schmerz, Behinderung, PRTEE und Krankheitsdauer korrelierten nicht mit den untersuchten US-Techniken.<\/p>\n<p><strong>Kommentar:<\/strong> Vielen Dank f\u00fcr diese interessante Studie. In unserer Praxis spielt die Druckempfindlichkeit bei der Sonopalpation eine gro\u00dfe Rolle bei der Entscheidungsfindung im Rahmen der akuten Sehnenentz\u00fcndung. Wir stimmen zu, dass asymptomatische kn\u00f6cherne Forts\u00e4tze oder Sehnenverdickungen h\u00e4ufig zuf\u00e4llige Befunde darstellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Gr\u00fcn nicht immer mit Gichttophi gleichsetzen: Die Wichtigkeit der Optimierung des unteren Grenzwertes des Strahlenabschw\u00e4chung und Verwendung eines Zinnfilters zur Minimierung von Klumpenartefakte bei Dual-Energy CT des Fu\u00df und oberen Sprunggelenkes<\/span> <\/strong><\/h5>\n<p>Park EH, Yoo WH, Song YS, Byon JH, Pak J, Choi Y. Not All Green Is Tophi: The Importance of Optimizing Minimum Attenuation and Using a Tin Filter to Minimize Clumpy Artifacts on Foot and Ankle Dual-Energy CT. American Journal of Roentgenology. 2020 Jun;214(6):1335-42.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/full\/10.2214\/AJR.19.22222\">https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/full\/10.2214\/AJR.19.22222<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong> Dual-Energy CT hat vielversprechende Ergebnisse bei der Unterscheidung von Harns\u00e4urekristallen von Kalzium durch die unterschiedliche chemische Zusammensetzung gezeigt. Dies erm\u00f6glichte die fr\u00fchzeitige Diagnose von Gicht. Das Gesamtvolumen von Tophi in chronischer Gicht kann mit DECT gemessen werden, was eine quantitative Bewertung der Tophi-Belastung und Therapieansprechen im Follow-up erm\u00f6glicht. DECT kann auch unter bestimmten Umst\u00e4nden Material gr\u00fcn markieren, welches kein Urat enth\u00e4lt. Dieses Artefakt, ein Cluster von gr\u00fcnen Pixeln im submillimeter Bereich, wurde mit verschiedenen Begriffen beschrieben, einschlie\u00dflich &#8222;Cluster von Submillimeter-Artefakten&#8220; und &#8222;Klumpenartefakt&#8220;. Da dieses Klumpenartefakte in der Regel konzentriert entlang der Sehne oder des Bandes erscheint, \u00e4hnelt es Tophi in seiner Form und Lage, was die Diagnose erschweren und zu einem falsch positiven Ergebnis f\u00fchren kann.<\/p>\n<p><strong>Fragestellung:<\/strong> Was ist die H\u00e4ufigkeit und Lokalisation von Klumpenartefakten? Wie hoch ist die Rate der Fehldiagnose von Klumpenartefakten als Gicht? Hilft die Erh\u00f6hung des unteren Grenzwertes der Strahlenabschw\u00e4chung und die Verwendung eines selektiven Photonenschilds in DECT das Auftreten von Klumpenartefakten zu reduzieren?<\/p>\n<p><strong>Design:<\/strong> Retrospektive Studie<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer:<\/strong> 40 Patienten mit DECT Untersuchung mit oder ohne Zinnfilter des Fusses und oberen Sprunggelenkes, durchgef\u00fchrt im Chonbuk National University Hospital.<\/p>\n<p><strong>Ausschlusskriterien:<\/strong> Single-Energy-CT, bekannte Gicht, durchgef\u00fchrtes CT zum Ausschlusses der Gicht , Alter unter 16 Jahren, Verdachtsdiagnose Gicht durch Rheumatologe bei Schmerz, bereits vorhandene Metallprothese im gescannten Bereich und hohe Abschw\u00e4chungswerte in den normal rekonstruierten CT Bildern die als gr\u00fcne Pixel \u00a0in DECT-Rekonstruktion dargestellt wurden.<\/p>\n<p><strong>Methodik:<\/strong> In der ersten Gruppe wurden Bilder mit DECT ohne Zinnfilter generiert; Bilder der zweiten Gruppe wurden durch DECT mit einem Zinnfilter angefertigt. Den Bildern in beiden Durchg\u00e4ngen wurde nach dem Zufallsprinzip ein unterer Grenzwert f\u00fcr die Strahlenabschw\u00e4chung von entweder 130 HU oder 150 HU zugewiesen. Drei Radiologen \u00fcberpr\u00fcften unabh\u00e4ngig voneinander alle Bilder auf Das Vorhandensein, Volumen und Position der gr\u00fcnen farbcodierten Pixillation und sortierten ihre Ergebnisse nach einer 4-Punkt-Konfidenzskala, -frequenz und -volumen. Fehldiagnoserate und Fehldiagnose-Score wurden mit dem Wilcoxon-Vorzeichen-Rang-Test und McNemar-Tests verglichen.<\/p>\n<p><strong>Hauptergebnisse:<\/strong> In Bildern ohne Zinnfilter betrug die H\u00e4ufigkeit von Klumpartefakten in der DECT mit einem unteren Grenzwert der Strahlenabschw\u00e4chung von 130 HU oder 150 HU 81 % bzw. 68 %. In Bildern mit Zinnfilter betrug die H\u00e4ufigkeit der Klumpenartefakte 44% bei Festlegung des unteren Grenzwertes der Strahlenabschw\u00e4chung auf 130 HU; bei 150 HU wurden keine Klumpenartefakte verzeichnet.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Klumpenartefakte traten h\u00e4ufig in DECT ohne Zinnfilter auf. Eine unter Grenzwert von 150 HU reduzierte die H\u00e4ufigkeit von Klumpenartefakte im Vergleich zu einem unteren Grenzwert von 130 HU. Ebenso reduzierte ein Zinnfilters beim DECT das Auftreten erheblich.<\/p>\n<p><strong>Kommentar:<\/strong> Eine sehr interessante und klinisch relevante Arbeit. Die klinische Praxis wird von der Reduzierung solcher Artefakte profitieren. Mit Blick auf die nahe Zukunft ist zu hoffen, dass mehrere Anbieter solche Verbesserungen integrieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Vorhersage von Osteomyelitis bei Patienten mit anf\u00e4nglichem Knochenmarks\u00f6dem im MRT ohne korrelierende Verdr\u00e4ngung des Knochenmarksignales in der T1-gewichteten Sequenz<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Sax AJ, Halpern EJ, Zoga AC, Roedl JB, Belair JA, Morrison WB. Predicting osteomyelitis in patients whose initial MRI demonstrated bone marrow edema without corresponding T1 signal marrow replacement. Skeletal Radiology. 2020 Mar 4:1-9.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/32130445\/\">https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/32130445\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong> Osteomyelitis kann bei entsprechender Konstellation (Signalalteration in unmittelbarer N\u00e4he zum Ulcus) mit Knochenmark\u00f6dem in den fl\u00fcssigkeitssensitiven Sequenzen und der Verdr\u00e4ngung von Fettsignal auf den T1-gewichteten Bildern diagnostiziert werden. In einem Teil der F\u00e4lle ist das Knochenmarksignal in direkter N\u00e4he zu einem Ulcus jedoch diskordant: Knochenmark\u00f6dem in den fl\u00fcssigkeitsempfindlichen Sequenzen, jedoch normales (hyperintenses) Knochenmarksignal in den T1-gewichteten Bildern. In der Vergangenheit wurde postuliert, dass dies auf eine &#8222;fr\u00fche Osteomyelitis&#8220; oder eine &#8222;reaktive Hyper\u00e4mie&#8220; hindeutet.<\/p>\n<p><strong>Fragestellung:<\/strong> Welche bildmorphologischen Eigenschaften in der MRT deuten auf ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Osteomyelitis bei Patienten mit diabetischen Fu\u00df mit Ulkus bei normalem Signal in den T1-gewichteten Bildern hin?<\/p>\n<p><strong>Design:<\/strong> Retrospektive Studie<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer:<\/strong> MRT-Bildgebung von 60 Patienten mit Verdacht auf Osteomyelitis bei bekanntem diabetischem Fu\u00df mit Ulkus.<\/p>\n<p><strong>Ausschlusskriterien:<\/strong> Metallartefakte oder andere Artefakte sowie k\u00fcrzlich stattgefundene Operationen am Fu\u00df, welche die Auswertung des Knochenmarksignals verunm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><strong>Methodik:<\/strong> Fl\u00e4che und -tiefe des Ulkus wurden gemessen. In der T2\/STIR gewichteten Sequenzen wurden das Verh\u00e4ltnis des Signals des Knochenmarkes zum Signal der Gelenksfl\u00fcssigkeit ermittelt. Progredienz zur Osteomyelitis in der Follow-up Untersuchung war durch den Verlust des normalen Knochenmarksignals auf den T1-gewichteten Bildern erkennbar. Die statistische Analyse wurde mit einem Zweistichproben-t-Test und einem Cox-Regressionsmodell durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Hauptergebnisse:<\/strong> Von den 60 untersuchten MR-Untersuchungen zeigten 34 eine Progredienz zur Osteomyelitis. Das Verh\u00e4ltnis des Signals von Knochenmark und Gelenksfl\u00fcssigkeit betrug durchschnittlich 65% in der Osteomyelitis-Gruppe und 45% in der Nicht-Osteomyelitis-Gruppe (<em>p<\/em>&lt;0.001). Das Signalverh\u00e4ltnis von &gt;53% hatten ein um das 6.5-fache erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Osteomyelitis (<em>p<\/em>&lt;0.001). Die N\u00e4he zum Knochen betrug im Mittel 6mm in der Osteomyelitis-Gruppe und 9 mm in der Nicht-Osteomyelitis-Gruppe (<em>p<\/em>=0.02). Ulkus gr\u00f6\u00dfer als 3cm<sup>2<\/sup> hatten eine 2-fach erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Osteomyelitis (<em>p<\/em>=0.04).<\/p>\n<p><strong>Fazit: <\/strong>Die Zunahme des Verh\u00e4ltnisses des Signals des Knochenmarkes zum Signal der Gelenksfl\u00fcssigkeit auf T2\/STIR-Bildern war der aussagekr\u00e4ftigste Risikofaktor f\u00fcr die Entwicklung einer Osteomyelitis, w\u00e4hrend Gr\u00f6\u00dfe und Tiefe des Ulkus schw\u00e4chere Pr\u00e4diktoren waren.<\/p>\n<p><strong>Kommentar:<\/strong> Eine faszinierende Arbeit. In unserer Praxis konzentrieren wir uns an der Stelle des Ulkus mehr auf die Destruktion der Kortikalis mit Verlust der kortikalen Hypointensit\u00e4t in der T1- und T2-gewichteten Sequenzen. Letzteres einschlie\u00dflich der kortikalen Mehranreicherung des Kontrastmittels ist ein sehr zuverl\u00e4ssiges Zeichen, wenn Kontrastmittel verabreicht wurde. Ich denke, die Hypointensit\u00e4t des Knochenmarks auf den T1-gewichteten Sequenzen ist eine sp\u00e4te Entwicklung in der MRT, auf das die Ergebnisse dieser Studie ebenso hinweisen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Anomale Erh\u00f6hung der Signalintensit\u00e4t in der Out-Of-Phase Chemical Shift Imaging: Eine Manifestation der Mineralisation des Knochenmarks?<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>van Vucht N, Santiago R, Pressney I, Saifuddin A. Anomalous signal intensity increase on out-of-phase chemical shift imaging: a manifestation of marrow mineralisation? Skeletal Radiology. 2020 Mar 20:1-7.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/europepmc.org\/article\/med\/32198527\">https:\/\/europepmc.org\/article\/med\/32198527<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong> In-Phase (IP) und Out-of-Phase (OOP) Chemical Shift Imaging (CSI) ist eine etablierte Technik zur Differenzierung von Knochenmarkl\u00e4sionen unklarer Dignit\u00e4t. Ein Abfall der Signalintensit\u00e4t (SI) von &gt;20% bei 1.5 Tesla(T) oder &gt;25% bei 3 T in der OOP-Sequenz ist vereinbar mit nicht-neoplastischen Ver\u00e4nderungen, wie fetthaltigen Markl\u00e4sionen. Gelegentlich ist ein SI-Anstieg in OOP-Sequenzen zu beobachten.<\/p>\n<p><strong>Fragestellung:<\/strong> Was sind die Ursachen f\u00fcr die Zunahme von SI in OOP-Sequenzen?<\/p>\n<p><strong>Design:<\/strong> Prospektive Studie<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer:<\/strong> 184 Patienten, die sich mit Verdacht auf Knochentumoren zur Beurteilung vorstellten.<\/p>\n<p><strong>Ausschlusskriterien:<\/strong> Keine.<\/p>\n<p><strong>Methodik:<\/strong> In 184 F\u00e4llen wurde die SI-\u00c4nderung bei OOP berechnet. Bei Patienten, bei denen die SI bei OOP im Vergleich zur IP-Sequenz zunahm, wurden verf\u00fcgbare CT- und R\u00f6ntgenaufnahmen mit Blick auf eine m\u00f6gliche Marksklerose und\/oder Matrixmineralisierung \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<p><strong>Hauptergebnisse:<\/strong> Von den 184 Patienten zeigten 40 Patienten (34.4%) eine anomale Zunahme der SI bei der OOP-Sequenz. CT-Studien (in 27 F\u00e4llen verf\u00fcgbar) zeigten in 20 dieser F\u00e4lle medull\u00e4re Sklerose und Matrixmineralisierung in 2 F\u00e4llen. R\u00f6ntgenaufnahmen zeigten in 6 F\u00e4llen eine Matrixmineralisierung. In 2 F\u00e4llen wurde bei der MRT punktf\u00f6rmige Signalverluste im Zusammenhang mit der chondralen Verkalkung beobachtet. Basierend auf typischen bildgebenden Merkmalen oder der Histologie wurden 17.5 % der F\u00e4lle als nichtneoplastisch, 45 % als gutartige Neoplasmen und 37.5 % als b\u00f6sartige Neoplasmen eingestuft.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Bei der Beurteilung von fokalen Knochenmarkl\u00e4sionen mit CSI kann in etwa einem Drittel der F\u00e4lle ein anomaler SI-Anstieg in der OOP-Sequenz beobachtet werden. In \u00fcber 75% solcher F\u00e4lle zeigen CT oder R\u00f6ntgenaufnahmen entweder diffuse Marksklerose oder Matrixmineralisierung.<\/p>\n<p><strong>Kommentar:<\/strong> Tolle Einblicke. Mit Hinblick auf die Physik wird die OOP-Bildgebung bei Blutungen oder H\u00e4mosiderin ein gesteigertes Signal zeigen. Es wird daher bei Knochenmarksh\u00e4mosiderosen wie zum Beispiel die Sichelzellerkrankungen, bei der PVNS (pigmentierte villonodul\u00e4re Synovialitis) \/Riesenzelltumor der Sehnenscheide und bei der H\u00e4marthros erwartet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Diffusions-Tensor Bildgebung und Traktographie zur pr\u00e4operativen Einsch\u00e4tzung der Benignit\u00e4t des peripheren Nervenscheidentumors<\/span> <\/strong><\/h5>\n<p>Gersing AS, Cervantes B, Knebel C, Schwaiger BJ, Kirschke JS, Weidlich D, Claudi C, Peeters JM, Pfeiffer D, Rummeny EJ, Karampinos DC. Diffusion tensor imaging and tractography for preoperative assessment of benign peripheral nerve sheath tumors. European Journal of Radiology. 2020 Jun 6:109110.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/europepmc.org\/article\/med\/32559592\">https:\/\/europepmc.org\/article\/med\/32559592<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund: <\/strong>Wird ein Neurofibrom nachgewiesen, kann die vollst\u00e4ndige Resektion des Tumors nur durch vollst\u00e4ndige Entfernung des betroffenen Nervs erreicht werden. Dies f\u00fchrt jedoch zu einem Verlust der Nervenfunktion. Daher muss die durch die Resektion verursachten Komplikationen sorgf\u00e4ltig gegen die klinischen Symptome sowie auch das Potenzial eines Neurofibroms, sich zu einem malignen peripheren Nervenscheidentumor (MPNST) oder einem Spindelzellsarkom zu entarten abgewogen werden. \u00a0Schwannome hingegen werden selten maligne. Bei einer exzentrischen Lage im operativen Zugang k\u00f6nnen die Faszikel w\u00e4hrend des Eingriffs leicht erhalten werden. Daher ist eine detaillierte Kenntnis der genauen Lage der Faszikel bei diesen Patienten von entscheidender Bedeutung, um eine vollst\u00e4ndige Resektion ohne iatrogene Sch\u00e4den zu erreichen.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Was ist der diagnostische Wert der Fasertraktographie und Diffusionsanalyse aus 3D-diffusionsgewichteten (DW) Sequenzen f\u00fcr die pr\u00e4operativen Beurteilung benigner peripherer Nervenscheidentumoren? Ist die pr\u00e4operative Diffusions-Tensor Bildgebung bei der Differenzierung des Neurofibroms vom Schwannom hilfreich?<\/p>\n<p><strong>Design:<\/strong> Prospektive Studie von Oktober 2016 bis Januar 2018.<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer:<\/strong> Insgesamt wurden 18 Schwannome und 11 Neurofibrome bei 22 Patienten (mittleres Alter von 50.9 \u00b1 18.6 Jahren, 13 Frauen) untersucht, wobei die gesicherte Diagnose in allen F\u00e4llen durch die Histopathologie nach Exzisionsbiopsie oder Biopsie mit anschlie\u00dfender Resektion des Tumors gestellt wurde.<\/p>\n<p><strong>Ausschlusskriterien:<\/strong> L\u00e4sionen, die eindeutig nicht mit einem peripheren Nerv in Zusammenhang standen, wurden vor den Analysen dieser Studie ausgeschlossen (1 Sarkom und 2 Myxome).<\/p>\n<p><strong>Methodik:<\/strong> Die MR-Bildgebung mit 3 T wurde bei 22 Patienten (mittleres Alter 41.9 \u00b1 17.1 Jahren, 13 Frauen) mit histologisch best\u00e4tigten Schwannomen (<em>N<\/em> = 18) und histologisch best\u00e4tigten Neurofibromen (<em>N<\/em> = 11) durchgef\u00fchrt, einschlie\u00dflich einer 3D-DW-Turbospin-Echosequenz mit Fettunterdr\u00fcckung. Diffusions-Tensor Parameter wurden berechnet und die Verl\u00e4ufe der Faszikel ermittelt. Die Auswertung wurde von zwei Radiologen und einem Orthop\u00e4den durchgef\u00fchrt, die f\u00fcr die endg\u00fcltige Diagnose verblindet wurden. Die mittlere Diffusion wurde berechnet, um eine weitere Beurteilung der Tumormikrostruktur zu erm\u00f6glichen. Die pr\u00e4operative Faszikel-Visualisierung wurde klassifiziert, Faszikel wurden nach der anatomischen Lage und der Menge der Faszikel, die den Tumor umgeben, kategorisiert. Die Befunde der Bildgebung wurden mit intraoperativen Befunden abgeglichen.<\/p>\n<p><strong>Hauptergebnisse:<\/strong> Auf 78.3% der DTI-Bilder wurde die Faszikel-Visualisierung als gut oder sehr gut bewertet. Bei Schwannomen und Neurofibromen wurden Unterschiede in der Traktographie beobachtet, die zeigen, dass Schwannomen signifikant h\u00e4ufiger exzentrisch am Nerv liegen (94.8 %) als Neurofibrome (0 %, P &lt; 0.01). In Schwannomen wurden die Faszikel deutlich h\u00e4ufiger als durchgehend bewerten (87.5 %), w\u00e4hrend die Faszikel in Neurofibromen nie als durchgehend eingestuft wurden (0 %, P = 0.014). Es wurde eine wesentliche \u00dcbereinstimmung zwischen dem Faserverlauf und der chirurgischen Anatomie in Bezug auf die Faszikelg\u00e4nge rund um den Tumor gefunden (\u03ba\u202f=0.78). Die mittlere Diffusion bei Schwannomen (1.5 \u00b1 0.2 x 10<sup>&#8211; 3<\/sup> mm<sup>2<\/sup>\/s) war signifikant niedriger als bei Neurofibromen (1.8 \u00b1 0.2 x 10 <sup>-3<\/sup> mm<sup>2<\/sup>\/s; <em>P<\/em> &lt; 0.001). Der Youden-Index zeigte einen optimalen Cut-off bei 1.7 x 10<sup> -3<\/sup> mm<sup>2<\/sup>\/s (Sensitivit\u00e4t 0.91; Spezifit\u00e4t 0.78; <em>J<\/em> = 0.69).<\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerungen<\/strong>: Pr\u00e4operative Diffusions-Tensor-Bildgebung erlaubte es, genau zwischen Schwannomen und Neurofibromen zu unterscheiden und deren Lokalisation in Bezug auf die Nervenfaszikel f\u00fcr die pr\u00e4operative Planung zu beschreiben.<\/p>\n<p><strong>Kommentar:<\/strong> Vielen Dank f\u00fcr diese Studie. Die Stichprobengr\u00f6\u00dfe ist klein, hebt aber die Unterschiede zwischen verschiedenen Nervenscheidentumoren gut hervor. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die segmentale Schwannomatose auch die Resektabilit\u00e4t erschwert oder sogar unm\u00f6glich macht. Dar\u00fcber hinaus sind die Faszikel, die von Schwannomen oder Neurofibromen betroffen sind, nicht funktionell und die Resektion dieser Faszikel f\u00fchrt daher in der Regel nicht zu einer signifikanten funktionellen Schw\u00e4che. Wir freuen uns auf gr\u00f6\u00dfere Studien zu diesem Thema.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Flat-Panel CT Arthrographie zur Knorpeldefekterkennung im Sprunggelenk: Erste Ergebnisse in Vivo<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Sarah P, David C, Roman G, Vanessa P, Daphn\u00e9 G, Pierre C, Le Corroller T. Flat-panel CT arthrography for cartilage defect detection in the ankle joint: first results in vivo. Skeletal radiology. 2020 Mar 7:1-7.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s00256-020-03398-9\">https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s00256-020-03398-9<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong> Die direkte MR-Arthrographie f\u00fchrt zu besseren Ergebnissen beim Nachweis von Knorpeldefekten im Vergleich zur Standard-MR-Bildgebung und sollte daher bei Patienten mit spezifischem Verdacht auf Gelenkknorpell\u00e4sion in Erw\u00e4gung gezogen werden. Die MDCT (Multidetektor CT) &#8211; Arthrographie gilt als die Methode der Wahl bei der Beurteilung des Gelenkknorpels, insbesondere im oberen Sprunggelenk, wo der Gelenkknorpel besonders d\u00fcnn ist. Vor kurzem hat sich die FPCT (Flat-Panel CT) &#8211; Arthrographie in vitro und ex vivo Studien als Modalit\u00e4t mit \u00e4hnlicher Bildqualit\u00e4t erwiesen.<\/p>\n<p><strong>Fragestellung:<\/strong> Wie ist die diagnostische Performance der FPCT-Arthrographie in der Erkennung von Knorpeldefekten im oberen Sprunggelenk im Vergleich zur MR-Arthrographie bzw. MDCT-Arthrographie?<\/p>\n<p><strong>Design:<\/strong> Prospektive Vergleichsstudie<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer:<\/strong> Zwischen Juli 2015 und April 2017 wurden 27 Patienten mit Verdacht auf eine Gelenksknorpell\u00e4sion des Sprunggelenks in die Studie aufgenommen. Diese Patienten erhielten eine FPCT-, MDCT- und MR-Arthrographie innerhalb desselben Tages als Teil der pr\u00e4operativen Vorbereitung.<\/p>\n<p><strong>Ausschlusskriterien:<\/strong> Bereits durchgef\u00fchrte Kn\u00f6chelarthroskopie bzw. offene Operation. Zeitverz\u00f6gerung l\u00e4nger als 30 Minuten zwischen Kontrastmittelinjektion und Schnittbildgebung.<\/p>\n<p><strong>Methodik:<\/strong> Bei 27 Patienten mit spezifischem Verdacht auf Gelenkknorpell\u00e4sion wurde eine Arthrographie des oberen Sprunggelenkes mit Injektion einer Mischung aus verd\u00fcnntem Gadolinium und Iobitridol durchgef\u00fchrt. Danach wurden nacheinander die FPCT-, MDCT- und MR-Arthrographie durchgef\u00fchrt welche von zwei muskuloskelettalen Radiologen verblendet im Konsens und nach dem Zufallsprinzip befundet wurden. In jedem Sprungelenk wurden acht Gelenkknorpelbereiche getrennt bewertet: mediale Oberfl\u00e4che des Talus, medialer Trochlea, laterale Anteil der Trochlea, laterale Oberfl\u00e4che des Talus, medialer Malleolus, medialer Pilon tibiale, lateraler Pilon tibiale und lateraler Malleolus. Die Ergebnisse von FPCT- und MR \u2013 Arthrographie wurden mit den Ergebnissen der MDCT- Arthrographie in 216 Knorpelbereichen verglichen.<\/p>\n<p><strong>Hauptergebnisse:<\/strong> F\u00fcr den Nachweis von Knorpeldefekten zeigte die FPCT eine Sensitivit\u00e4t von 97%, Spezifit\u00e4t von 95% und Genauigkeit von 96%; Die MR-Arthrographie zeigte eine Sensitivit\u00e4t von 69%, Spezifit\u00e4t von 94% und Genauigkeit von 87%. FPCT und MR-Arthrographie pr\u00e4sentierten eine nahezu totale \u00dcbereinstimmung und beziehungsweise eine moderate \u00dcbereinstimmung mit der MDCT-Arthrographie.\u00a0 Die mittlere diagnostische Sicherheit war f\u00fcr die FPCT -Arthrographie (2.9\/3) h\u00f6her als bei der MR (2.3\/3) und MDCT (2.7\/3).<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> FPCT zeigte eine bessere Genauigkeit als 1.5 T MR-Arthrographie zur Knorpeldefekterkennung im oberen Sprunggelenk. Daher sollte FPCT als Alternative bei Patienten ber\u00fccksichtigt werden, f\u00fcr die spezielle Bildgebung des Gelenkknorpels des Kn\u00f6chels n\u00f6tig ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&nbsp; Diagnostische Genauigkeit der MRT Bildgebung im Nachweis von Rampenl\u00e4sionen des Meniskus bei Patienten mit [&hellip;]","protected":false},"author":3,"featured_media":7170,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[214],"tags":[],"class_list":["post-7849","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>What&#039;s new in MSK Imaging (German) - August 2020 - ACORE<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-msk-imaging-august-2020\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"What&#039;s new in MSK Imaging (German) - August 2020 - ACORE\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"&nbsp; 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