{"id":7459,"date":"2020-08-07T20:49:59","date_gmt":"2020-08-08T01:49:59","guid":{"rendered":"https:\/\/cornflowerblue-rail-980953.hostingersite.com\/?p=7459"},"modified":"2020-08-21T18:22:56","modified_gmt":"2020-08-21T23:22:56","slug":"7459","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/de\/7459\/","title":{"rendered":"What&#8217;s new in Gastrointestinal Imaging (German) &#8211; August 2020"},"content":{"rendered":"<p>[embedyt] https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9grRFT9b7Xg[\/embedyt]<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>IgG4-assoziierte Erkrankung des Abdomens und Beckens: atypische Befunde, T\u00fccken und Imitationen.<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Zheng Y, Elsayes KM, Waranch C, et al. IgG4-related disease in the abdomen and pelvis: atypical findings, pitfalls, and mimics. <em>Abdom Radiol (NY)<\/em>. 2020;45(8):2485-2499. doi:10.1007\/s00261-020-02526-2<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s00261-020-02526-2\">https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s00261-020-02526-2<\/a><\/p>\n<p><strong>Schl\u00fcsselw\u00f6rter: <\/strong>Diagnostisches Vorgehen, IgG4, Autoimmunpankreatitis<\/p>\n<p>Zheng et al. pr\u00e4sentieren einen \u00dcbersichtsartikel \u00fcber die Bildgebung von IgG4-assoziierten Erkrankungen. Radiologen spielen eine zentrale Rolle bei der Diagnose von IgG4-assoziierten Erkrankungen und dieser Artikel setzt sich mit den erwarteten Bildgebungsmerkmalen von IgG4-assoziierter Autoimmunpankreatitis, sklerosierender Cholangitis, Nierenerkrankungen und retroperitonealer Fibrose auseinander. Dar\u00fcber hinaus beschreibt der Artikel weniger h\u00e4ufige Beteiligungen wie die der Leber, des Blinddarms und der Prostata. Der Artikel beschreibt dann die Behandlung von IgG4-assoziierten Erkrankungen mit einer Kombination aus Glukokortikoiden und Immunsuppressiva wie Azathioprin oder Methotrexat, womit eine Remissionsrate von bis zu 98% erreicht wird, jedoch auch eine R\u00fcckfallrate von 23%.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Bildgebung des akuten Abdomens bei Krebspatienten<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Morani AC, Hanafy AK, Marcal LP, et al. Imaging of acute abdomen in cancer patients. Abdom Radiol (NY). 2020;45(8):2287-2304. doi:10.1007\/s00261-019-02332-5<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/link.springer.com\/content\/pdf\/10.1007%2Fs00261-019-02332-5.pdf\">https:\/\/link.springer.com\/content\/pdf\/10.1007%2Fs00261-019-02332-5.pdf<\/a><\/p>\n<p><strong>Schl\u00fcsselw\u00f6rter:<\/strong> Diagnotisches Vorgehen, Akutes Abdomen, Onkologie<\/p>\n<p>In diesem \u00dcbersichtartikel diskutieren Morani et al. das Vorkommen von akutem Abdomen bei Krebspatienten. Der Artikel vermerkt, dass Schmerzen in dieser Patientengruppe auf die Krebserkrankung selbst zur\u00fcckzuf\u00fchren sind und zweitrangig auf die Krebstherapie und\/ oder m\u00f6glicherweise auf Standardpathologien, die ein akutes Abdomen in der ansonsten gesunden Bev\u00f6lkerung verursachen. Die h\u00e4ufigsten F\u00e4lle von akutem Abdomen bei Krebspatienten beziehen sich auf das Magen-Darm-System, wobei einige der Hauptpathologien Darmverschluss, Perforation, Isch\u00e4mie und Entz\u00fcndungsprozesse umfassen. Akute Leber-, Bauchspeicheldr\u00fcsen-, Gallen-, Urogenitalpathologien und vaskul\u00e4re Ursachen werden ebenfalls behandelt. Der Artikel befasst sich mit g\u00e4ngigen Bildgebungsmustern h\u00e4ufiger Pathologien, die bei dieser Patientengruppe zu einem akuten Abdomen f\u00fchren, und bezieht sich dabei vor allem auf kontrastmittelgest\u00fctzte CT-Untersuchungen von Bauch und Becken. Es wird auch erw\u00e4hnt, dass ein akutes Abdomen das erste Symptom einer Krebserkrankung sein kann. Au\u00dferdem geht man davon aus, dass durch die verl\u00e4ngerte Lebenszeit von Krebspatienten aufgrund von Fortschritten in der Behandlung, die Anzahl der onkologisch assoziierten F\u00e4lle von akutem Abdomen weiter zunehmen wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Kontrastmittelgest\u00fctzte CT f\u00fcr die Diagnose der akuten mesenterialen Isch\u00e4mie<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Garzelli L, Nuzzo A, Copin P, et al. Contrast-Enhanced CT for the Diagnosis of Acute Mesenteric Ischemia. <em>AJR Am J Roentgenol<\/em>. 2020;215(1):29-38. doi:10.2214\/AJR.19.22625<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/abs\/10.2214\/AJR.19.22625\">https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/abs\/10.2214\/AJR.19.22625<\/a><\/p>\n<p><strong>Schl\u00fcsselw\u00f6rter: <\/strong>Diagnotisches Vorgehen, Akutes Abdomen, Mesenterialisch\u00e4mie<\/p>\n<p>Dieser institutionen\u00fcbergreifende Artikel gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die diagnostische und prognostische Rolle der CT bei der Behandlung der akuten mesenterialen Isch\u00e4mie (AMI). Der Artikel beschreibt die Pathophysiologie, \u00c4tiologien mit den damit verbundenen CT-Erscheinungen und die klinische Pr\u00e4sentation der AMI. Die Notwendigkeit einer dringenden Intervention wird diskutiert, da die akute mesenteriale Isch\u00e4mie unbehandelt eine Mortalit\u00e4t von nahezu 100% aufweist, wobei die unbehandelte Mortalit\u00e4tsrate von 12% innerhalb der ersten 12 Stunden der Symptome auf 98% nach 48 Stunden dramatisch ansteigt. Die kontrastmittelgest\u00fctzte CT ist mit einer Spezifit\u00e4t von \u00fcber 90% die zuverl\u00e4ssigste Technik zur Diagnose der AMI. Die CT ist dabei auch bei der Ableitung alternativer Diagnosen bei Patienten mit anf\u00e4nglichem Verdacht auf AMI von Vorteil. Der Artikel er\u00f6rtert das optimale CT-Protokoll, das native, arterielle und portalven\u00f6se Phasen umfasst. Die bildgebenden Befunde der AMI werden dann detailliert dargestellt, einschlie\u00dflich der Darmwandausd\u00fcnnung oder -verdickung, das Muster der muralen Kontrastmittelanreicherung, die verminderte Anreicherung in den Post-KM-Phasen und die Darmdilatation. Die sp\u00e4te AMI mit irreversibler transmuraler Nekrose unterscheidet sich von der fr\u00fchen AMI mit reversiblen L\u00e4sionen durch das Vorliegen einer der folgenden Merkmale: Organversagen, erh\u00f6hte Serumlaktatkonzentration und eine im CT nachgewiesene Darmnekrose. Der Artikel schlie\u00dft mit der Vorstellung von Behandlungsm\u00f6glichkeiten ab, einschlie\u00dflich endovaskul\u00e4rer oder chirurgischer Verfahren, und befasst sich mit der Diskussion, welche Rolle die CT bei der Entscheidung \u00fcber die Notwendigkeit einer Revaskularisierung oder Darmresektion spielt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Genauigkeit der Magnetresonanztomographie bei der Vorhersage der Invasion der Linea dentata bei tiefem Rektumkarzinom<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Tatsumoto S, Itoh T, Takahama J, et al. Accuracy of magnetic resonance imaging in predicting dentate line invasion in low rectal cancer. <em>Jpn J Radiol.<\/em> 2020;38(6):539-546. doi:10.1007\/s11604-020-00933-5<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s11604-020-00933-5\">https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s11604-020-00933-5<\/a><\/p>\n<p><strong>Schl\u00fcsselw\u00f6rter:<\/strong> MRT, Diagnostisches Vorgehen, Rektumkarzinom<\/p>\n<p>Diese retrospektive Studie untersucht die Genauigkeit der MRT bei der Vorhersage der Invasion der Linea dentata bei Patienten mit tiefem Rektumkarzinom. Der Artikel beschreibt die Linea dentata als wichtigen Orientierungspunkt f\u00fcr die Operationsplanung, wobei deren \u00dcberschreitung oft als entscheidender Faktor daf\u00fcr dient, ob sich der Patient einer sphinktererhaltenden Operation oder einer abdominoperinealen Resektion unterzieht. Zwei Radiologen untersuchten unabh\u00e4ngig voneinander 54 Patienten mit prim\u00e4rem, tiefem Rektumkarzinom und identifizierten bei 94% bzw. 91% der Patienten die Invasion der Dentallinie korrekt. Der Artikel erw\u00e4hnt, dass der radiologisch gemessene Abstand zwischen dem Tumor und der im MRT definierten Dentallinie 4,9 mm k\u00fcrzer war als der histologisch bestimmte Abstand &#8211; eine Diskrepanz &#8211; die m\u00f6glicherweise auf Schwierigkeiten bei der Interpretation der \u00dcbergangszone oder die peritumorale Entz\u00fcndung zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>D\u00fcnndarm-Neoplasien: Eine bildgest\u00fctzte \u00dcbersicht<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Jasti R, Carucci LR. Small Bowel Neoplasms: A Pictorial Review. <em>Radiographics. <\/em>2020;40(4):1020-1038. doi:10.1148\/rg.2020200011<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/10.1148\/rg.2020200011\">https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/10.1148\/rg.2020200011<\/a><\/p>\n<p><strong>Schl\u00fcsselw\u00f6rter: <\/strong>Diagnostisches Vorgehen, \u00dcbersichtsartikel, D\u00fcnndarm<\/p>\n<p>Dieser \u00dcbersichtsartikel gibt einen \u00dcberblick \u00fcber benigne und maligne D\u00fcnndarmneoplasien. Der Artikel beginnt mit der Epidemiologie von D\u00fcnndarmneoplasien, die selten und f\u00fcr 0,5% aller Krebserkrankungen in den Vereinigten Staaten verantwortlich sind. Die Inzidenz von D\u00fcnndarmneoplasien ist jedoch ansteigend, m\u00f6glicherweise aufgrund der vermehrten Erkennung dieser Tumore durch eine zunehmende Zahl von Schnittsbild-Studien, die urspr\u00fcnglich f\u00fcr andere Indikationen durchgef\u00fchrt wurden. Der Artikel er\u00f6rtert die Entwicklung der D\u00fcnndarmbildgebung von Durchleuchtungsuntersuchungen bis zur<\/p>\n<p>Schnittbildgebung, einschlie\u00dflich CT- und MR-Enterographie. Abgesehen von Polyposis-Syndromen, sind gutartige D\u00fcnndarmtumoren in der Regel solit\u00e4r und umfassen Adenome, Hamartome, Lipome, Leiomyome und gutartige gastrointestinale Stromatumoren (GIST). Zu den malignen Neoplasien geh\u00f6ren maligne GIST, Adenokarzinome, Karzinoide, Lymphome, Sarkome und Metastasen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>\u00dcberpr\u00fcfung der Kategorie N im aktualisierten TNM-Staging- System von Gastrointestinalen Tumoren<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Pedersen CK, Babu AS. Understanding the Lymphatics: Review of the N Category in theUpdated TNM Staging of Cancers of the Digestive System. <em>AJR Am J Roentgenol. <\/em>2020;215(1):58-68. doi:10.2214\/AJR.19.22636<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www-ajronline-org\/doi\/abs\/10.2214\/AJR.19.22636\">https:\/\/www-ajronline-org\/doi\/abs\/10.2214\/AJR.19.22636<\/a><\/p>\n<p><strong>Schl\u00fcsselw\u00f6rter<\/strong>: \u00dcbersichtsartikel, Staging, Onkologie<\/p>\n<p>Dieser Artikel gibt einen umfassenden Bericht \u00fcber die \u00c4nderungen in der neu aktualisierten 8. Ausgabe der AJCC TNM-Klassifikation f\u00fcr abdominelle Krebserkrankungen, einschlie\u00dflich des Verdauungstraktes von der Speiser\u00f6hre bis zum Analkanal, des hepatobili\u00e4ren Systems, der Nieren und der Nebennieren. Nachweis von Lymphknoteninfiltration kann eine Herausforderung darstellen, und dieser Artikel erl\u00e4utert h\u00e4ufige Lymphdrainage-Wege und Lymphknotencharakteristika, um ein akkurates Staging, Prognose und Management zu gew\u00e4hrleisten. Wenn Lymphknotenmetastasen vorhanden sind, ist es wichtig zu beachten, ob regionale oder \u00fcberregionale Knoten betroffen sind. Dieser Artikel grenzt die verschiedenen Lymphknotenmerkmale f\u00fcr Krebserkrankungen entlang des Verdauungs- und hepatobili\u00e4ren Trakts voneinander ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Ein Radiomics basiertes Modell zur Vorhersage von Lymphknotenmetastasen bei Magenkrebs<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Gao X, Ma T, Cui J, et al. A radiomics-based model for prediction of lymph node metastasis in gastric cancer. <em>Eur J Radiol.<\/em> 2020;129:109069. doi:10.1016\/j.ejrad.2020.109069<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0720048X20302588\">https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0720048X20302588<\/a><\/p>\n<p><strong>Schl\u00fcsselw\u00f6rter:<\/strong> Radiomics, Magenkarzinom, CT<\/p>\n<p>Diese retrospektive Studie stellt Radiomics als Methode zur Gewinnung quantitativer Daten aus medizinischen Bildgebungsmaterialien vor, mit dem Ziel der Charakterisierung von z.B. zellul\u00e4ren Merkmalen oder der Genexpression. Dieser Artikel verwendet Radiomics bei Magenkarzinom, um das Vorhandensein von Lymphknotenmetastasen mittels kontrastmittelverst\u00e4rkter CT vorherzusagen. Die Studie untersuchte 768 Patienten, die einer radikalen Gastrektomie unterzogen wurden und verwendete dabei Variablen wie Alter, Geschlecht, Lage des Tumors (Fundus, Corpus, Antrum), T- und N-Stadium, CEA- und CA 19-9-Levels. Anhand dieser Daten schufen die Autoren ein Modell zur Vorhersage der Lymphknotenmetastasierung. Die Autoren zeigten, dass nach histologischer \u00dcberpr\u00fcfung die Radiomics-Daten die Lymphknotenmetastasierung im Vergleich zu alleiniger CT- Bildgebung besser vorhersagen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>\u00d6sophagusvarizenblutung: die Rolle von Multi-Detektor Computertomographie (MDCT)-Merkmalen bei der Vorhersage des Varizenvorkommens und des Blutungsrisikos<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Salahshour F, Mehrabinejad MM, Rashidi Shahpasandi MH, et al. Esophageal variceal hemorrhage: the role of MDCT characteristics in predicting the presence of varices and bleeding risk. <em>Abdom Radiol (NY)<\/em>. 2020;45(8):2305-2314. doi:10.1007\/s00261-020-02585-5<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/link.springer.com\/content\/pdf\/10.1007\/s00261-020-02585-5.pdf\">https:\/\/link.springer.com\/content\/pdf\/10.1007\/s00261-020-02585-5.pdf<\/a><\/p>\n<p><strong>Schl\u00fcsselw\u00f6rter:<\/strong> Zirrhose, CT, Varizen<\/p>\n<p>Diese retrospektive Studie untersuchte die Wirksamkeit der CT bei der Identifizierung und Vorhersage des Vorhandenseins von \u00d6sophagusvarizen im Vergleich zur Endoskopie. Der Artikel diskutierte die Epidemiologie der Varizen und ihre zunehmende Pr\u00e4valenz aufgrund der zunehmenden Inzidenz von Leberzirrhose. Bei einer Population von 124 Patienten mit Zirrhose unterschiedlicher \u00c4tiologie, die sich einer CT und einer Endoskopie unterzogen, hatte die CT eine Sensitivit\u00e4t von 63% und eine Spezifit\u00e4t von 82% beim Nachweis von Hochrisikovarizen, die in der Endoskopie detektiert wurden. Die Datenanalyse zeigte statistisch signifikante Zusammenh\u00e4nge zwischen Endoskopie-best\u00e4tigten Varizen und koronaren, kurzen gastralen und para\u00f6sophagealen Kollateralen. Bemerkenswerte Variablen, die nicht mit dem Vorhandensein von Varizen assoziiert waren, umfassten paraumbilikale und splenorenale Kollateralen, Splenomegalie und VCI-Durchmesser. Eine relativ kleine Stichprobengr\u00f6\u00dfe limitierte diese Studie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Multi-Detektor Computertomographie (MDCT) bei vermuteter Kolondivertikulitis: Pr\u00e4valenz und diagnostische Genauigkeit f\u00fcr Divertikulitis und alternative Diagnosen<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Weinrich JM, Bannas P, Avanesov M, et al. MDCT in the Setting of Suspected Colonic Diverticulitis: Prevalence and Diagnostic Yield for Diverticulitis and Alternative Diagnoses. <em>AJR Am J Roentgenol.<\/em> 2020;215(1):39-49. doi:10.2214\/AJR.19.21852<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/abs\/10.2214\/AJR.19.21852\">https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/abs\/10.2214\/AJR.19.21852<\/a><\/p>\n<p><strong>Schl\u00fcsselw\u00f6rter:<\/strong> Retrospektive Studie, Divertikulitis, Originalstudien<\/p>\n<p>Diese retrospektive Studie zielt auf eine ausf\u00fchrliche Statistik zur Kolondivertikulitis ab. Die Autoren betrachteten 1069 CT-Scans bei Patienten mit Verdacht auf Divertikulitis und stellten bei 52,5% (561\/1069) der Kohorte die Diagnose Divertikulitis, wobei 39,9% (427\/1069) alternative Diagnosen und 7,6% (81\/1069) letztendlich keine endg\u00fcltige Diagnose erhielten. Die h\u00e4ufigsten Alternativdiagnosen waren Appendizitis,<\/p>\n<p>infekti\u00f6se Kolitis, infekti\u00f6se Gastroenteritis, Urolithiasis und Pyelonephritis. Die Autoren stratifizierten positive F\u00e4lle von Divertikulitis nach Alter, Geschlecht und Aufnahmestatus. Zus\u00e4tzlich bewerteten die Autoren die Genauigkeit der CT bei der Diagnose der Kolondivertikulitis. Von den 561 Patienten mit Divertikulitis, die durch eine Koloskopie oder Operation festgestellt wurde, konnten 556 im CT, mit einer Sensitivit\u00e4t von 99,1%, entdeckt werden. Das CT schloss eine akute Divertikulitis bei 507 von 508 Patienten mit einer Spezifit\u00e4t von 99,8% korrekt aus. Der Artikel schloss mit der Feststellung ab, dass sich nur etwa die H\u00e4lfte der Patienten mit Verdacht auf Divertikulitis als erkrankt erwies, was wiederum die Ber\u00fccksichtigung alternativer Diagnosen betont.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Bildgebung von Raumforderungen in der Bauchwand, raumfordernden L\u00e4sionen und diffusen Prozessen<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Ballard DH, Mazaheri P, Oppenheimer DC, et al. Imaging of Abdominal Wall Masses, Masslike Lesions, and Diffuse Processes. <em>Radiographics.<\/em> 2020;40(3):684-706.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/pdf\/10.1148\/rg.2020190170\">https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/pdf\/10.1148\/rg.2020190170<\/a><\/p>\n<p><strong>Schl\u00fcsselw\u00f6rter:<\/strong> Diagnostisches Vorgehen, Weichteilmassen, Bauchwand<\/p>\n<p>Dieser Artikel stellt einen diagnostischen algorithmischen Ansatz f\u00fcr Raumforderungen in der Bauchwand vor. Der Artikel schl\u00e4gt vor, dass der erste Schritt bei der Beurteilung einer Raumforderung darin besteht, sicherzustellen, dass es sich nicht um einen Prozess wie einen Leistenbruch handelt. Nachdem die L\u00e4sion als eine diskrete Masse bestimmt wurde, besteht der n\u00e4chste Schritt im Algorithmus darin, festzustellen, ob es sich um eine einzelne oder mehrere L\u00e4sionen handelt. Als n\u00e4chstes charakterisiert man die Zusammensetzung als Fett, Fl\u00fcssigkeit, oder solide. Nachdem diese drei Schritte abgeschlossen sind, kann die klinische Anamnese helfen, die Differentialdiagnosen zu verringern. Fetthaltige L\u00e4sionen sind prim\u00e4r benigne Lipome mit weniger h\u00e4ufigen Erscheinungen wie Liposarkom, H\u00e4mangiome und arterioven\u00f6se Missbildungen. Fl\u00fcssigkeitsgef\u00fcllte L\u00e4sionen lassen sich grob in drei Gruppen einteilen: H\u00e4matome, postoperative Fl\u00fcssigkeitsansammlungen und zystische Massen bei Patienten ohne Vorgeschichte einer Operation. Diese k\u00f6nnen durch die Lage, Abbildungsmerkmale und klinische Vorgeschichte voneinander differenziert werden. Zu den zystischen L\u00e4sionen ohne Vorgeschichte einer Operation geh\u00f6ren epidermale Zysten und Myxome. Solide L\u00e4sionen haben eine breite Differentialdiagnose, welche mit der relevanten Krankengeschichte abgestimmt werden sollte. Metastasierung sollte bei Patienten mit einer bekannten Tumorerkrankung in Betracht gezogen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"[embedyt] https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9grRFT9b7Xg[\/embedyt] IgG4-assoziierte Erkrankung des Abdomens und Beckens: atypische Befunde, T\u00fccken und Imitationen. 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