{"id":7457,"date":"2020-08-07T20:39:36","date_gmt":"2020-08-08T01:39:36","guid":{"rendered":"https:\/\/cornflowerblue-rail-980953.hostingersite.com\/?p=7457"},"modified":"2020-08-21T18:24:44","modified_gmt":"2020-08-21T23:24:44","slug":"whats-new-in-genitourinary-imaging-german-august-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/de\/whats-new-in-genitourinary-imaging-german-august-2020\/","title":{"rendered":"What&#8217;s new in Genitourinary Imaging (German) &#8211; August 2020"},"content":{"rendered":"<p>[embedyt] https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dVJTZ8TAl9o[\/embedyt]<\/p>\n<h5><\/h5>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Beurteilung des biochemisch rezidivierenden Prostatakarzinoms: Histologische Validierung von <sup>18<\/sup>F-DCFPyL PET\/CT im Vergleich zur multiparametrischer MRT<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Lindenberg L, Mena E, Turkbey B, et al. Evaluating Biochemically Recurrent Prostate Cancer: Histologic Validation of\u00a0<sup>18<\/sup>F-DCFPyL PET\/CT with Comparison to Multiparametric MRI [published online ahead of print, 2020 Jul 7].\u00a0<em>Radiology<\/em>. 2020;192018. doi:10.1148\/radiol.2020192018<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1148\/radiol.2020192018\">https:\/\/doi.org\/10.1148\/radiol.2020192018<\/a><\/p>\n<p>In dieser prospektiven Studie von Lindenburg et al. haben die Autorendie Wertigkeit des 2-(3-1-carboxy-5-[(6-[18F]fluoropyridin 3-carbonyl)-amino]-pentyl-ureido)-pentandis\u00e4ure (18FDCFPyL) PSMA PET Tracers im Vergleich zur multiparametrischen MRT (mpMRI) beim biochemischen Rezidiv des Prostatakarzinoms mit teilweise histologisch gesicherten L\u00e4sionen als Referenzstandard untersucht. 18FDCFPyL ist einmit radioaktivem Fluor-18 markierter PSMA PET-Tracer, das eine hohe Affinit\u00e4t f\u00fcr die Zelloberfl\u00e4che von Prostatakarzinomzellen aufweist. Es kann sowohl beim Prim\u00e4rtumor als auch bei Metastasen und rezidivierendem Prostatakarzinoms eingesetzt werden und hat sich in verschiednenen Studien als vielversprechende Modalit\u00e4t erwiesen.\u00a0 Insgesamt wurden 323 L\u00e4sionen bei 77 M\u00e4nnern mit biochemischem Rezidiv nach Prostatektomie und\/oder Strahlentherapie mit 18FDCFPyL und mpMRI nachgewiesen. Die Analyse erfolgte auf L\u00e4sions-Basis und eine histologische Validierung wurde f\u00fcr 80 Lokalisationen erhoben. Die Konkordanz zwischen den zwei Modalit\u00e4ten lag bei 25% f\u00fcr alle L\u00e4sionen (Prostataloge, Lymphknoten, andere Metastasen) und bei 53% f\u00fcr die Prostataloge allein. 18FDCFPyL schnitt bet der Detektion von Becken-Lymphknoten besser ab als die mpMRI (128 vs. 23 Lymphknoten). Sensitivit\u00e4t, Spezifit\u00e4t und positiv pr\u00e4diktiver Wert (PPV) waren 69%, 91% und 86% f\u00fcr 18F-DCFPyL und 69%, 74% und 69% f\u00fcr mpMRI (p=0.95, p=0.14 und p=0.07). In der Prostataloge waren Sensitivit\u00e4t, Spezifit\u00e4t und PPV von 18F-DCFPyL 57%, 86% und 81% und f\u00fcr die mpMRI 83%, 52% und 66% (p=0.19, p=0.02 und p=0.17). Durch die Zugabe des 18F-DCFPyL PET\/CT zur mpMRI konnte die PPV \u00fcber alle Lokalisationen gemittelt um 38% und in der Prostataloge um 30% gesteigert werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Perkutane CT- und MRT-gesteuerte Kryoablation von cT1 Nierenzellkarzinom: Mittel- bis langfristige Ergebnisse in 307 Patienten<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Bhagavatula SK, Tuncali K, Shyn PB, Levesque VM, Chang SL, Silverman SG. Percutaneous CT- and MRI-guided Cryoablation of cT1 Renal Cell Carcinoma: Intermediate- to Long-term Outcomes in 307 Patients [published online ahead of print, 2020 Jul 7].\u00a0<em>Radiology<\/em>. 2020;200149. doi:10.1148\/radiol.2020200149<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1148\/radiol.2020200149\">https:\/\/doi.org\/10.1148\/radiol.2020200149<\/a><\/p>\n<p>Diese retrospektive monozentrische Studie von Bhagavatula et al. bewertet die mittel- und langfristigen Ergebnisse von 307 Patienten mit cT1 Nierenzellkarzinom (RCC) (&lt;7cm, auf die Niere beschr\u00e4nkt) die eine lokale Behandlung mit CT- (n=152) oder MRT-gesteuerter (n=155) perkutaner Kryoablation erhalten haben. Die geringe Datenlage in der aktuellen Literatur sowie die Heterogenit\u00e4t verschiedener retrospektiver Studien \u00fcber die onkologischen Langzeitergebnisse der ablativer Verfahren zur Behandlung von cT1 RCC bewegte die Autoren dazu, die mittel- bist langfristigen \u00dcberlebens- und Krankheitsdaten bei Patienten zu erheben, die zwischen den Jahren 2000 und 2017 eine bildgesteuerte Kryotherapie f\u00fcr cT1-L\u00e4sionen an dieser Institution erhielten hatten. Einschlusskriterien waren histologisch gesichertes Nierenzellkarzinom und Kryotherapie als Ablationsverfahren. Ausschlusskriterien waren fehlende histologische Sicherung, andere Ablationsverfahren, Nierenzellkarzinom in der Vorgeschichte und Patienten mit metastasierten oder mehreren L\u00e4sionen. Die prim\u00e4ren Endpunkte waren Gesamt-\u00dcberleben (OS), krankheitsfreies \u00dcberleben (DFS), lokales progressionsfreies \u00dcberleben (LPFS) und krankheitsspezifisches \u00dcberleben (DSS). Die Ergebnisse zeigten ein OS von 91%, 86%, 78% und 76%; DFS von 94%, 91%, 88% und 88%; LPFS von \u00a097%, 95%, 95% und 95%; und DSS von 99,6%, 99%, 99% und 99% nach 3, 5, 10 und 15 Jahren. Es zeigte sich kein signifikanter Unterschied im \u00dcberleben zwischen CT- und MRT-gef\u00fchrter Kryotherapie. Beide bildgesteuerten kryoablativen Methoden zeigten somit \u00e4hnlich ausgezeichnete mittel- und langfristige \u00dcberlebensergebnisse (was sich in dem krankheitsspezifischen \u00dcberleben von 99% \u00e4ussert).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Beurteilung der Bosniak Klassifikation (Version 2019) f\u00fcr zystische Nierenl\u00e4sionen mit der Magnetresonanztomographie<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Tse JR, Shen J, Yoon L, Kamaya A. Bosniak Classification Version 2019 of Cystic Renal Masses Assessed With MRI [published online ahead of print, 2020 Jun 9].\u00a0<em>AJR Am J Roentgenol<\/em>. 2020;1-7. doi:10.2214\/AJR.19.22740<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.19.22740\">http:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.19.22740<\/a><\/p>\n<p>In dieser retrospektiven monozentrische Studie haben Tse et al. die Wertigkeit der k\u00fcrzlich \u00fcberarbeiten Version 2019 der Bosniak Klassifikationmit der urspr\u00fcnglichen Bosniak Klassifikation f\u00fcr die Beurteilung zystischer Nierenl\u00e4sionen (38 Nierenzellkarzinome, 21 gutartige L\u00e4sionen) mit mehrphasiger MRT (n=59) untersucht mit histopathologischer Sicherung als Referenzstandard. Zwei abdominelle Radiologen haben die einzelnen L\u00e4sionen initial unabh\u00e4ngig voneinander beurteilt und deren Interrater-Variabilit\u00e4t lag bei \u03ba\u202f= 0,57 f\u00fcr die Originalversion und \u03ba\u202f = 0,55 f\u00fcr die Version 2019. \u00a0Daraufhin wurden per Konsensus die L\u00e4sionen in die einzelnen Kategorien beider Versionen eingeteilt. Die Ergebnisse der Studie zeigten eine Gesamt-Sensitivit\u00e4t und Spezifit\u00e4t f\u00fcr die Detektion des Nierenzellkarzinoms (RCC) von 100% und 86% f\u00fcr die Version 2019 gegen\u00fcber 95% und 81% der ursp\u00fcnglichen Version. Daraus schliessen die Autoren, dass die Version 2019 der Bosniak Kriterienim Vergleich zur Vorg\u00e4nger-Version sowohl sensitiver als auch spezifischer sind f\u00fcr die Beurteilung zystischer Nierenl\u00e4sionen mittels MRT.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>MRT der Prostata mit und ohne Endorektalspule bei 3T: Korrelation histopathologischem \u201eWhole-Mount\u201c Gleason Score.<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Dhatt R, Choy S, Co SJ, et al. MRI of the Prostate With and Without Endorectal Coil at 3 T: Correlation With Whole-Mount Histopathologic Gleason Score.\u00a0<em>AJR Am J Roentgenol<\/em>. 2020;215(1):133-141. doi:10.2214\/AJR.19.22094<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.19.22094\"><u>http:\/\/doi.org\/<\/u>10.2214\/AJR.19.22094<\/a><\/p>\n<p>Dhatt et al. f\u00fchrten eine prospektive monozentrische Studie mit dem Ziel der Beurteilung der Bildqualit\u00e4t sowie diagnostichen Wertigkeit der multiparametrischen MRT (mpMRI) bei 3.0 Tesla Magnetfeldst\u00e4rke mit und ohne Einsatz einer Endorektalspule (ERC) durch. Hierf\u00fcr wurden 23 Patienten mit bioptisch gesichertem Prostatakarzinom vor Durchf\u00fchrung der Prostatektomie in der gleichen Sitzung einmal mit und einmal ohne ERC untersucht. Als Referenzstandard wurde die Whole-Mount Histopathologie aus der Prostatektomie genutzt. Die Bilder wurden von zwei Radiologen unabh\u00e4ngig voneinander ausgewertet, welche zum Einen subjektiv die Bildqualit\u00e4t mit einer 5-Punkteskala (1=schlecht,5=exzellent) bewerteten und zum Anderen die Untersuchungen nach dem Prostate Imaging Reporting and Data Systems Version 2 (PI-RADSv2) beurteilten. Die Ergebnisse zeigten keine signifikanten Unterschiede und somit eine vergleichbare Bildqualit\u00e4t mit und ohne ERC (mittlerer Score mit ERC 3.8 vs 3.5 ohne ERC). Als \u201epositiv\u201c wurde ein PI-RADS Score von 4 und dar\u00fcber gewertet. Die AUC zum Nachweis von klinisch signifikantem Prostatakrebs (definiert als Gleason-Score \u2265 3+4) f\u00fcr die zwei Reader betrug 0,96 und 0,96 mit ERC gegen\u00fcber 0,88 und 0,91 ohne ERC. Von den insgesamt 13 Tumoren mit einem Gleason-Score 3+4 wurden alle in der Untersuchung mit ERC-MRT entdeckt, w\u00e4hrend die MRT ohne ERC lediglich 9 der 13 dieser Gleason 3+4 Tumoren entdeckte. Die Detektion von Gleason-Score &lt;3+4 sowie &gt;3+4 war vergleichbar mit und ohne ERC. Ein weiteres relevantes Resultat war dass es keine statistisch signifikanten Unterschiede in den L\u00e4sions-ADC Werten gab zwischen der mpMRI mit und ohne ERC. Somit kamen die Autoren zu dem Schluss, dass f\u00fcr Gleason 4+3 Tumoren und dar\u00fcber, die mpMRI mit und ohne ERC eine vergleichbar diagnostische Genauigkeit aufweisen w\u00e4hrend die mpMRI mit ERC bei der Detektion von Gleason 3+4 Tumoren \u00fcberlegen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Bewertung der Split Renal Function mit einer Kombination aus kontrastmittelverst\u00e4rkter CT- und Serumkreatinin-Werten zur Sch\u00e4tzung der glomerul\u00e4ren Filtrationsrate<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Shi W, Liang X, Wu N, Zhang H, Yuan X, Tan Y. Assessment of Split Renal Function Using a Combination of Contrast-Enhanced CT and Serum Creatinine Values for Glomerular Filtration Rate Estimation.\u00a0<em>AJR Am J Roentgenol<\/em>. 2020;215(1):142-147. doi:10.2214\/AJR.19.22125<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.19.22125\">http:\/\/doi.org\/10.2214\/AJR.19.22125<\/a><\/p>\n<p>Shi et al. f\u00fchrten eine retrospektive monozentrische Studie mit 56 Patienten mit asymmetrischer Nierenerkrankung (also prim\u00e4r eine Nieren betroffen) durch mit dem Ziel der Entwicklung einer neuartigen Methode zur seitengetrennten Sch\u00e4tzung der glomerul\u00e4ren Filtrationsrate (GFR) durch die Verwendung einer Kombination von Vierphasen-CT (native, arterielle, ven\u00f6se und nephrographische Phase) und Serumkreatinin-Werten. Als Referenzstandard galt die etablierte Methode der Nierenfunktionsszintigraphie nach Gates mit 99mTc-Diethylentriaminpentaacetat (99mTc-DTPA, im Weiteren \u201eGates GFR\u201c genannt). Die eGFR jeder einzelnen Niere wurde anhand eines Proportionalit\u00e4tsfaktors berechnet, der mittels einer Formel bestehend aus dem Erzeugnis des Nierenvolumens (aus Bild-Segmentierungen erhoben) und der Nieren-Hounsfield-Werte in den verschiedenen Kontrastmittelphasen abgeleitet wurde. Daraus ergaben sich insgesamt vier \u201esplit e-GFR\u201c-Werte welche mit den Ergebnissen der \u201eGates GFR\u201c verglichen wurden. Die Ergebnisse zeigten Korrelationskoeffizienten von 0.729 (nativ), 0.781 (arteriell), 0.788 (ven\u00f6s) und 0.842 (nephrographisch) zwischen CT split e-GFR und \u201eGates GFR\u201c. Die Resultate dieser Studie zeigten weiterhin dass die CT split e-GFR aus der nephrographische Phase am bestengeeignet ist, da sie die kleinste maximale Abweichung von \u00b136,9 % von der \u201egates GFR\u201c aufwies. Es wurde geschlussfolgert, dass die seitengetrennte Nierenfunktion und eGFR mittels CT- und Serumkreatinin-basierter Methode gesch\u00e4tzt werden kann und dass hierf\u00fcr die CT split e-GFR aus der nephrographische Phase am besten mit dem Referenzstandard korreliert. Dies, da die renal-parenchymale Kontrastmittelanreicherung in der nephrographischen Phase am repr\u00e4sentativsten f\u00fcr die renale Filtration ist w\u00e4hrend die Kontrastmittelanreicherung in den arteriellen und ven\u00f6sen Phasen am besten die renale Perfusion darstellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Diagnostische Wertigkeit der MRT f\u00fcr den Nachweis von fettarmen Angiomyolipomen der Niere: ein systematisches Review und Meta-analyse<\/span><\/strong><\/h5>\n<p>Wilson MP, Patel D, Murad MH, McInnes MDF, Katlariwala P, Low G. Diagnostic Performance of MRI in the Detection of Renal Lipid-Poor Angiomyolipomas: A Systematic Review and Meta-Analysis [published online ahead of print, 2020 Jun 30].\u00a0<em>Radiology<\/em>. 2020;192070. doi:10.1148\/radiol.2020192070<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1148\/radiol.2020192070\">https:\/\/doi.org\/10.1148\/radiol.2020192070<\/a><\/p>\n<p>Die Autoren f\u00fchrten ein systematisches Review der Literatur mit Meta-Analyse durch, um die diagnostische Wertikeit der MRT f\u00fcr die Identifizierung von fettarmen Angiomyolipomen(AML) der Niere zu bestimmen. Einschlusskriterien waren Originalarbeiten mit Beurteilung von fettarmen AML mit MRT und histologischer Sicherung als Referenzstandard. Ausschlusskriterien waren Nicht-Originalarbeiten sowie Einzelnstudien, welche weniger als 10 Patienten eingeschlossen hatten. Insgesamt wurden somit 2196 Patienten aus 23 Studien eingeschlossen und untersucht. The gepoolte Sensitivit\u00e4t, Spezifit\u00e4t und AUC betrugen\u00a0 83%, 90% und 0.93.<\/p>\n<p>Die Autoren erl\u00e4utern, dass es relevante Variaibilit\u00e4t zwischen den verschiedenen Studien hinsichtlich MRT-Parameter gab, allerdings eine durchgef\u00fchrte Subgruppenanalyse nicht zeigte, dass \u201eMRI-Sequenz\u201c und \u201eMagnetfeldst\u00e4rke\u201c signifikante Variabilit\u00e4tsfaktoren waren. Somit schussfolgern die Autoren, dass das MRT eine vielversprechende Genauigkeit f\u00fcr den Nachweis fettarmer AML der Niere aufweist (welches sich in einer AUC von 0.93 wiederspiegelt) und somit Potential h\u00e4tte bei ausgew\u00e4hlten Patienten eine Biopsie zu ersetzen resp. die Notwendigkeit einer Gewebesicherung zu beheben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Prospektive Studie einer neuartigen mathematischen Analyse der kontrastmittelverst\u00e4rkten Computertomographie versus der Nierenszintigraphie f\u00fcr die Bestimmung der Nierenfunktion<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Fiev D, Proskura A, Khokhlachev S, et al. A prospective study of novel mathematical analysis of the contrast-enhanced computed tomography vs renal scintigraphy in renal function evaluation [published online ahead of print, 2020 Jul 8].\u00a0<em>Eur J Radiol<\/em>. 2020;130:109169. doi:10.1016\/j.ejrad.2020.109169<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ejrad.2020.109169\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ejrad.2020.109169<\/a><\/p>\n<p>In dieser prospektiven Studie validierten die Autoren eine neue Methode zur Beurteilung der Nierenfunktion basierend auf mathematischer Analyse und 3-D Modellierung von Mehrphasen-CT (im Weiteren wird die Methode als \u201eMACT\u201c bezeichnet). Als Referenzstandard wurde die Nierenfunktionsszintigraphie mit <sup>99<\/sup>mTc-DTPA. Die Gruppe rekrutierte prospektiv 97 Patienten und verwendete ihr MACT-Modell (welches in einer vorigen Pilotstudie mit 10 gesunden Probanden erstellt wurde), welches auf den radiologischen Dichtewerten des Vierphasen-CT (nativ, arteriell, portal-ven\u00f6s, urographisch), welche zu fix pr\u00e4definierten Zeitpunkten erhoben werden, basiert. Diese resultierenden Berechnungen wurden dann mit den Ergebnissen der Nierenfunktionsszintigraphie verglichen. Der errechnete Korrelationskoeffizient der CT-Ergebnisse mit dem Referenzstandard lag bei 0,945 (p &lt; 0,001). Die Autoren schlussfolgern demnach, dass die \u201eMACT\u201c-Methode eine machbare, effektive und sichere Methode zur Sch\u00e4tzung der Nierenfunktion ist und das dessen Ergbenisse eng mit den Ergebnissen des etablierten Referenzstandards der Nierenfunktionsszintigraphie korrelieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Erweiterte diffusionsgewichtete Bildgebung der Prostata: Vergleich des Readout-Segmented Multi-Shot-, Parallel-Transmit- und Single-Shot Echo-Planar-Imaging<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Klingebiel M, Ullrich T, Quentin M, et al. Advanced diffusion weighted imaging of the prostate: Comparison of readout-segmented multi-shot, parallel-transmit and single-shot echo-planar imaging [published online ahead of print, 2020 Jul 2].\u00a0<em>Eur J Radiol<\/em>. 2020;130:109161. doi:10.1016\/j.ejrad.2020.109161<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ejrad.2020.109161\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ejrad.2020.109161<\/a><\/p>\n<p>Klingebiel et al. evaluierten in dieser Studie drei verschiedene diffusionsgewichtete MRT-Sequenzen zur Erkennung von biopstisch gesichertem Prostatakrebs bei 3.0 Tesla Magnetfeldst\u00e4rke. 36 Patienten erhielten ein MRT der Prostata mit dem Einsatz unterschiedlicher DWI-Sequenzen: single-shot echo-planar imaging (ss-EPI), parallel-transmit EPI (ptx-EPI) und readout-segmented Multi-Shot-EPI (rs-EPI). Diese Daten wurden alle in einer Untersuchung erhoben und von zwei bez\u00fcglich klinischer Information verblindeten Readern beurteilt. Folgende b-Werte wurden erhoben: 0, 500, 1000, welche alle akquiriert wurden sowie ein b-Wert von 1500, der kalkuliert wurde. Analysiert wurden bei allen drei DWI-Sequenzen die Signalintensit\u00e4ten (SI) von Prostatakarzinom-L\u00e4sionen sowie normalem Prostata-Gewebe in der peripheren Zone und Transitionszone in der ADC, bei b1,000 sowie kalkuliertem b1,500. Prim\u00e4rer Endpunkt waren das Signal-zu-Rausch-Verh\u00e4ltnis (SNR), Kontrast-zu-Rausch-Verh\u00e4ltnis (CNR) sowie die subjektive Bildqualit\u00e4t (beurteilt mit 5-Punkte-Skala).<\/p>\n<p>Ss-EPI zeigte ein h\u00f6heres SNR f\u00fcr die b1000 und b1500 Bilder verglichen mit ptx-EPI und rs-EPI, w\u00e4hrend das CNR bei der rs-EPI in den hohen b-Wert Bildern hoeher war als bei der ss-EPI und ptx-EPI. Die subjektive Bildqualit\u00e4t war am h\u00f6chsten f\u00fcr die rs-EPI. Zusammenfassend war die subjektive Bildqualit\u00e4t sowi der Kontrast von Karzinom-L\u00e4sionen (gegen\u00fcber normalem Hintergrudngewebe) h\u00f6her bei der rs-EPI verglichen mit ptx-EPI und ss-EPI, die allerdings auf Kosten l\u00e4ngerer Akquiskitionszeit. Daher schlussfolgern die Autoren, dass durch die kontrastreichere Darstellung der Prostatakarzinom-L\u00e4sionen die rs-EPI sowie ptx-EPI die DWI beim Prostata MRT und somit die Detektion von Krebsl\u00e4sionen verbessern k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"[embedyt] https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dVJTZ8TAl9o[\/embedyt] Beurteilung des biochemisch rezidivierenden Prostatakarzinoms: Histologische Validierung von 18F-DCFPyL PET\/CT im Vergleich zur [&hellip;]","protected":false},"author":3,"featured_media":3556,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[214],"tags":[],"class_list":["post-7457","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.1 - 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