{"id":3392,"date":"2020-07-04T23:59:41","date_gmt":"2020-07-05T04:59:41","guid":{"rendered":"https:\/\/cornflowerblue-rail-980953.hostingersite.com\/?p=3392"},"modified":"2020-07-07T09:03:08","modified_gmt":"2020-07-07T14:03:08","slug":"whats-new-in-liver-imaging-german","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/de\/whats-new-in-liver-imaging-german\/","title":{"rendered":"Was gibt&#8217;s neues in der Bilgebung der Leber?"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #800080;\"><strong>Leber CT Imaging<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Gr\u00f6\u00dfenvariabilit\u00e4t von Lebermetastasen: Vergleich verschiedener Strahlendosen und Beobachter<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Ding Y, Marin D, Vernuccio F, Gonzalez F, Williamson H V., Becker H-C, et al. Variabilit\u00e4t quantitativer Messungen metastasierender Leberl\u00e4sionen: ein Multi-Strahlungs-Dosis-Niveau und Multi-Reader-Vergleich. Abdom Radiol [Internet]. 2020 Jun 10 [zitiert 2020 Jun 17];1\u201311. Verf\u00fcgbar bei:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s00261-020-02601-8\">\u00a0https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s00261-020-02601-8<\/a><\/p>\n<p><strong>Schlagworte:<\/strong> CT, Strahlendosis, Bildqualit\u00e4t, Lebermetastasen, Staging<\/p>\n<p><strong>Klinische Frage:<\/strong> Beeinflussen CT-Scans die mit niedrigen Strahlendosen durchgef\u00fchrt werden die Qualit\u00e4t des Stagings und der Bildinterpretation bei Patienten mit Lebermetastasen?<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde:<\/strong> Der Einfluss verschiedener Strahlendosen und Beobachter auf die Messungen der Tumorgr\u00f6\u00dfe (manuell versus halbautomatisch) wurde bei Staging-CT-Untersuchungen von 23 Patienten (39 Lebermetastasen) untersucht.<\/p>\n<p><strong>Wie wurde es gemacht:<\/strong> Alle Patienten wurden mittels kontrastmittelverst\u00e4rkter Dual-Energy CT-Untersuchung gestaged. Die CT-Bilder wurden mit sieben verschiedenen Strahlendosen rekonstruiert, von vier Radiologen manuell ausgewertet und von zwei Radiologen halbautomatisch ausgewertet.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse:<\/strong> Die Tumorgr\u00f6\u00dfe wurde bei manuellen Messungen im Vergleich zu halbautomatischen Messungen \u00fcbersch\u00e4tzt. Die Tumorgr\u00f6\u00dfe wurde bei Strahlendosen von &lt;50% im Vergleich zur urspr\u00fcnglichen Dosis \u00fcbersch\u00e4tzt. Die Gesamtvariabilit\u00e4t der Messungen unterschied sich im Zusammenhang mit der Strahlendosis nicht signifikant von der Inter-\/Intraobserver-Variabilit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Eine Reduktion der Strahlendosis &lt;50% des \u00fcblichen CT-Protokolls kann die Qualit\u00e4t der Staging-Untersuchung beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p><strong>Implikationen:<\/strong> In Institutionen, die Protokolle zur Reduktion der Strahlendosis f\u00fcr das Tumor-Staging implementieren, k\u00f6nnte es zu \u00a0einer \u00dcbersch\u00e4tzung der Lebermetastasen Gr\u00f6\u00dfe kommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Doppelte Low-Dose Dual-Energy Leber CT-Untersuchung bei Patienten mit hohem HCC-Risiko: Eine prospektive, randomisierte, Single-Center-Studie<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Yoon JH, Chang W, Lee ES, Lee SM, Lee JM. Doppelte Low-Dose Dual-Energy Liver CT bei Patienten mit hohem HCC-Risiko. Investieren Sie Radiol [Internet]. 2020 Jun 1 [zitiert 2020 Jun 17];55(6):340\u20138. Verf\u00fcgbar bei:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/journals.lww.com\/10.1097\/RLI.0000000000000643\">http:\/\/journals.lww.com\/10.1097\/RLI.0000000000000643<\/a><\/p>\n<p><strong>Schlagworte:<\/strong> CT, Strahlendosis, Bildqualit\u00e4t, Kontrast-Rausch-Verh\u00e4ltnis, HCC<\/p>\n<p><strong>Klinische Frage: <\/strong>Erh\u00f6hter Bildkontrast verbessert die Bildqualit\u00e4t, f\u00fchrt jedoch auch zu erh\u00f6htem Bildrauschen was wiederum die Bildqualit\u00e4t auf andere Weise verschlechtert. Es ist bekannt, dass bei einer Reduktion der Strahlendosis (Senkung der Kiloelektronenvolt, keV) sich das Kontrast-Rausch-Verh\u00e4ltnis erh\u00f6ht. Dies kann bei Patienten mit hohem Body-Mass-Index (BMI) jedoch gleichzeitig auch das Bildrauschen eh\u00f6hen. Beeinflusst die Verwendung eines doppelten Low-Dose Dual-Energy Leber CT-Untersuchung (Reduktion der Strahlendosis und Reduktion der intraven\u00f6sen Kontrastmitteldosis) die klinische Einsch\u00e4tzung von Patienten mit hohem Risiko f\u00fcr hepatozellul\u00e4res Karzinom (hepatocellular carcinoma, HCC)?<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde: <\/strong>Patienten mit niedrigem BMI und hohem Risiko f\u00fcr HCC erhielten entweder ein CT mit Standarddosis oder ein doppelt Low-Dose Dual-Energy CT. Die Detektion und Sichtbarkeit von Leberl\u00e4sionen als auch qualitatives und quantitatives Bildrauschen und -kontrast wurde zwischen den beiden Gruppen verglichen.<\/p>\n<p><strong>Wie es gemacht wurde:<\/strong> In dieser doppelt verblindeten Studie wurden 67 Patienten mit niedrigem BMI und hohem Risiko f\u00fcr HCC in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe wurde einem Standarddosis-CT unterzogen, gefolgt von einer hybriden iterativen Rekonstruktion der CT-Bilder (iDose); die zweite Gruppe wurde einem CT mit reduzierter Strahlendosis (50 keV) und reduziertem an Kontrastmittelvolumen unterzogen (doppelt Low-Dose Dual-Energy CT).<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse <\/strong>Die Sichtbarkeit der L\u00e4sion in der doppelt Low-Dose Dual-Energy CT Gruppe war signifikant h\u00f6her als in der iDose-Gruppe, jedoch gab es keinen signifikanten Unterschied in der Detektion von L\u00e4sionen. Zwar gab es keinen signifikanten Unterschied bez\u00fcglich quantitativen Bildrauschen zwischen den beiden Gruppen, es gab jedoch ein erh\u00f6htes Kontrast zu Rauschverh\u00e4ltnis in der doppelt Low-Dose Dual-Energy CT Gruppe.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Doppelt Low-Dose Dual-Energy CT ver\u00e4ndert die Detektion von Leberl\u00e4sionen und das Bildrauschen im Vergleich zum Standarddosis-CT bei Patienten mit niedrigem BMI und hohem Risiko f\u00fcr HCC nicht signifikant. Die Sichtbarkeit von Leberl\u00e4sionen als auch das Kontrast-Rausch-Verh\u00e4ltnis wird durch den Einsatz eines doppelt Low-Dose Dual-Energy CT Protokolls erh\u00f6ht.<\/p>\n<p><strong>Implikationen:<\/strong> Patienten mit niedrigem BMI und erh\u00f6htem HCC Risiko k\u00f6nnen f\u00fcr eine doppelt Low-Dose Dual-Energy CT-Untersuchung in Betracht gezogen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #800080;\"><strong>Leber US Imaging<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Diagnostischer Wert von kontrastmittelverst\u00e4rktem Ultraschall im Vergleich zur Computertomographie bei hepatozellul\u00e4rem Karzinom: eine retrospektive Auswertung von 234 Patienten<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Schwarze V, Marschner C, V\u00f6lckers W, Grosu S, Negr\u00e9o de Figueiredo G, R\u00fcbenthaler J, et al. Diagnostischer Wert kontrastverst\u00e4rkter Ultraschall im Vergleich zur Computertomographie f\u00fcr hepatozellul\u00e4res Karzinom: eine retrospektive, einzelzentrische Bewertung von 234 Patienten. J Int Med Res [Internet]. 2020 Jun 12 [zitiert 2020 Jun 17];48(6):030006052093015. Verf\u00fcgbar bei:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/journals.sagepub.com\/doi\/10.1177\/0300060520930151\">http:\/\/journals.sagepub.com\/doi\/10.1177\/0300060520930151<\/a><\/p>\n<p><strong>Schlagworte:<\/strong> CT, CEUS, HCC<\/p>\n<p><strong>Klinische Frage: <\/strong>HCC Diagnose basiert auf den Befunden mehrerer bildgebender Modalit\u00e4ten, unter denen der kontrastmittelverst\u00e4rkte Ultraschall (contrast enhanced ultrasound, CEUS) eine dynamische Beurteilung der Leberl\u00e4sionsperfusion erm\u00f6glicht. Wie hoch ist der diagnostische Wert von CEUS im Vergleich zum CT f\u00fcr die Beurteilung von HCCs?<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde und wie: <\/strong>\u00dcber einen Zeitraum von 15 Jahren wurden 234 Patienten mit verd\u00e4chtigen Leberl\u00e4sionen sowohl einem CEUS als auch CT unterzogen. Die diagnostische Genauigkeit f\u00fcr die HCC Diagnose wurde zwischen diesen beiden Methoden verglichen.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse: <\/strong>Die Ergebnisse zeigten, dass CEUS eine Sensitivit\u00e4t von 94%, Spezifit\u00e4t von 70%, PPV von 93% und NPV von 72% f\u00fcr HCC hatte, wenn CT als diagnostischer Goldstandard verwendet wurde.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass CEUS sicher ist und eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Beurteilung von HCC aufweist.<\/p>\n<p><strong>Implikationen: <\/strong>Der Einsatz von CEUS f\u00fcr die Beurteilung von Leberl\u00e4sionen ist sicher, zeigt eine hohe diagnostische Genauigkeit und kann erg\u00e4nzend zum CT zus\u00e4tzliche Informationen \u00fcber die Durchblutung der Leberl\u00e4sion liefern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Neuartige Methode f\u00fcr die Evaluation der Fettfraktion mittels Ultraschall unter Verwendung einer integrierte Referenz-Phantommethode<\/span> <\/strong><\/h5>\n<p>Labyed Y, Milkowski A. Neuartige Methode f\u00fcr Ultraschall-Abgeleitete Fettfraktion mit einem integrierten Phantom. J Ultraschall Med [Internet]. 2020 Jun 11 [zitiert 2020 Jun 17];jum.15364. Verf\u00fcgbar bei:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/abs\/10.1002\/jum.15364\">https:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/abs\/10.1002\/jum.15364<\/a><\/p>\n<p><strong>Schlagworte:<\/strong> Ultraschall, NAFLD, quantitativer bildgebender Biomarker,<\/p>\n<p><strong>Klinische Frage: <\/strong>Der Grad der Leberverfettung in Patienten mit nicht-alkoholische Fettlebererkrankungen (non-alcoholic fatty liver disease, NAFLD) kann mittels Leberbiopsie \u00a0oder durch quantitative Bildgebung wie etwa der berechenbaren Protonendichtefettfraktion \u00a0(PDFF) im MRT diagnostiziert werden. Kann eine integrierte Referenz-Phantommethode f\u00fcr quantitativen Ultraschall verwendet werden, um eine zur PDFF analogen Ultraschall-abgeleitete Fettfraktion (ultrasound\u2010derived fat fraction, UDFF) zu erhalten?<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde und wie:<\/strong> 101 Patienten mit bekannter\/vermuteter NAFLD wurden einer MRT- (Erhebung PDFF) und Ultraschalluntersuchung (Erhebung UDFF) unterzogen. 90 dieser Patienten erhielten eine zus\u00e4tzliche Leberbiopsie. Eine lineare Analyse der kleinsten Quadrate nutzte den D\u00e4mpfungs- und R\u00fcckstreukoeffizienten um den UDFF Model zur Vorhersage der PDFF zu erstellen.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse: <\/strong>Es wurde festgestellt, dass die UDFF f\u00fcr die Erkennung von niedriggradiger Steatose \u00e4hnlich gute Ergebnisse wie die MRT-PDFF zeigte. F\u00fcr die Erkennung von h\u00f6hergradiger Steatose waren die Ergebnisse der UDFF gut, wobei die Ergebnisse der MRT-PDFF besser abschnitten.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> UDFF zeigt eine hohe Korrelation mit dem histologischen Steatosegrad und der MRT-PDFF.<\/p>\n<p><strong>Implikationen:<\/strong> UDFF k\u00f6nnte als eine kosteng\u00fcnstige und nichtinvasive Methode zur Quantifizierung der Leberfettfraktion eingesetzt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Charakterisierung von unklaren Leberl\u00e4sionen mit kontrastverst\u00e4rktem Ultraschall: Wie ist die aktuelle Evidenzlage?<\/span> <\/strong><\/h5>\n<p>Wang DC, Jang H-J, Kim TK. Charakterisierung von unbestimmten Leberl\u00e4sionen auf CT und MRT mit kontrastverst\u00e4rktem Ultraschall: Was ist der Beweis? Am J Roentgenol [Internet]. 2020 Jun 1 [zitiert 2020 Jun 17];214(6):1295\u2013304. Verf\u00fcgbar bei:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/10.2214\/AJR.19.21498\">https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/10.2214\/AJR.19.21498<\/a><\/p>\n<p><strong>Schlagworte:<\/strong> CEUS, Leberl\u00e4sionen<\/p>\n<p><strong>Klinische Frage: <\/strong>Mit Hilfe von kontrastmittelverst\u00e4rktem Ultraschall (contrast enhanced ultrasound, CEUS) kann die dynamische Kontrastmittelanreicherung in Echtzeit visualisiert werden. Kann CEUS bei der Beurteilung von im MRT oder CT nicht eindeutig beurteilbaren Leberl\u00e4sionen helfen?<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde: <\/strong>Wang et al. erl\u00e4utern in welchen F\u00e4llen CEUS als Probleml\u00f6sung eingesetzt werden kann. Dazu liefern sie Beispiele, wie CEUS zwischen HCC und intrahepatischem Cholangiokarzinom, gutartigen und b\u00f6sartigen Tumorthrombi, gutartigen und neoplastischen zystischen L\u00e4sionen als auch Adenom und FNH unterscheiden kann.<\/p>\n<p><strong>Implikationen:<\/strong> CEUS kann bei der Beurteilung von Leberl\u00e4sionen, die zuvor mittels CT oder MRT nicht vollst\u00e4ndig charakterisiert werden konnten, helfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #800080;\"><strong>Leber MR Imaging<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Bewertung der Glypican-3-Expression bei hepatozellul\u00e4rem Karzinom mit IDEAL IQ Magnetresonanztomographie<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Chen R, Bai Y, Liu T, et al. Evaluation of Glypican-3 Expression in Hepatocellular Carcinoma by Using IDEAL IQ Magnetic Resonance Imaging. Acad Radiol [Internet]. Elsevier; 2020 [zitiert 2020]; Verf\u00fcgbar bei:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/linkinghub.elsevier.com\/retrieve\/pii\/S1076633220302919\">https:\/\/linkinghub.elsevier.com\/retrieve\/pii\/S1076633220302919<\/a><\/p>\n<p><strong>Schlagworte:<\/strong> MRT, quantitativer Biomarker, HCC<\/p>\n<p><strong>Klinische Frage: <\/strong>Glypican-3 (GPC3) ist ein Biomarker, der als prognostischer Marker sowie als immuntherapeutisches Ziel f\u00fcr HCC dienen kann. GPC3-Expression wird normalerweise durch Leberbiopsien erhoben. Ist es m\u00f6glich die GPC3-Expression in HCCs mittels MRT nichtinvasiv vorherzusagen?<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde: <\/strong>76 Patienten mit histopathologisch gesichertem HCC wurden einer kontrastmittelverst\u00e4rkten MRT (hepatospezifisches Kontrastmittel) mit Sequenzen zur Fett- und Eisenquantifizierung (Fettfraktion und R2*-Karte mittels iterative decomposition of water and fat with echo asymmetry and least squares estimation, IDEAL IQ) unterzogen, um die Korrelation quantitative Bildeigenschaften mit GPC3 zu evaluieren.<\/p>\n<p><strong>Wie wurde es gemacht:<\/strong> Region of Interest (ROI) wurde im Tumor jedes Patienten in verschiedenen Sequenzen, einschlie\u00dflich Fettfraktions- und der R2*-Karte, platziert. Der diagnostische Wert der einzelnen MRT-Parameter wurde mittels ROC-Analyse evaluiert.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse: <\/strong>R2* Werte in HCCs mit GPC3-Expression waren signifikant h\u00f6her als in HCCs ohne GPC3-Expression mit einer Sensitivit\u00e4t von 86% und Spezifit\u00e4t von 84% f\u00fcr die Erkennung von HCCs mit GPC3-Expression.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> R2*-Werte von IDEAL IQ Sequenzen sind in der Lage die GPC3-Expression in HCCs zuverl\u00e4ssig vorherzusagen.<\/p>\n<p><strong>Implikationen:<\/strong> Obwohl der zugrundeliegende biophysiologische Mechanismus f\u00fcr die R2*-Korrelation mit der GPC3-Expression bisher nicht bekannt ist, zeigt dieser Biomarker vielversprechende Resultate zur nicht invasiven Quantifizierung von GPC3-Expression in HCCs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\">Mehrphasiges Leber-MRT zur Identifizierung des makrotrabekul\u00e4ren hepatozellul\u00e4ren Karzinoms Subtyps<\/span><\/h5>\n<p>Mul\u00e9 S, Galletto Pregliasco A, Tenenhaus A, Kharrat R, Amaddeo G, Baranes L, et al. Multiphase Leber MRT zur Identifizierung des Makrotratrakul\u00e4ren-Massiven Subtyps des Hepatozellul\u00e4ren Karzinoms. Radiologie. 2020 Jun 1;295(3):562\u201371. Verf\u00fcgbar bei:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/10.1148\/radiol.2020192230\">https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/10.1148\/radiol.2020192230<\/a><\/p>\n<p><strong>Schlagworte:<\/strong> MRT, Makrotrabekul\u00e4rer massiver Subtyp des hepatozellul\u00e4ren Karzinoms, HCC, bildgebender Biomarker<\/p>\n<p><strong>Klinische Frage: <\/strong>Das makrotrabekul\u00e4rer massiver (MTM) hepatozellul\u00e4ren Karzinom (HCC) ist ein aggressiver histologischer Subtyp des HCCs welcher mit einer schlechten \u00dcberlebensprognose assoziiert ist. Kann ein pr\u00e4operatives MRT helfen diesen HCC Subtyp nichtinvasiv zu diagnostizieren?<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde und wie: <\/strong>152 Patienten mit HCC und kontrastmittelverst\u00e4rktem MRT vor chirurgischer Resektion wurden in dieser retrospektiven Studie eingeschlossen. Klinische und bildgebende Parameter wurden von allen Patienten erhoben und mithilfe multivariabler logistischer Regressionsanalysen analysiert.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse: <\/strong>Ausgepr\u00e4gte Nekrose im MRT, hoher AFP-Gehalt (&gt;100 ng\/ml) und Barcelona Clinic Liver Cancer (BCLC) Stage B\/C wurden als unabh\u00e4ngige Pr\u00e4diktoren vom MTM-Subtyp identifiziert. Ausgepr\u00e4gte Nekrose identifizierte den MTM-Subtyp mit einer Sensitivit\u00e4t von 65% und einer Spezifit\u00e4t von 93%.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Ein mehrphasiges kontrastmittelverst\u00e4rktes MRT den Subtyp des makrotrabekel-massiven hepatozellul\u00e4ren Karzinoms mit hoher Spezifit\u00e4t zu identifizieren. Erhebliche Nekrose, hohes Serum AFP (&gt;100 ng\/mL) und BCLC-Stufe B\/C sind unabh\u00e4ngige Pr\u00e4diktoren f\u00fcr den MTM HCC-Subtyp.<\/p>\n<p><strong>Implikationen:<\/strong> Erhebliche Nekrose auf MRT ist eine nichtinvasive Methode zur Identifizierung des aggressiven MTM HCC-Subtyps wobei der prognostische Wert noch in prospektiven Studien ermittelt werden muss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #800080;\"><strong>Lebergef\u00e4\u00dfpathologien und interventionelle Bildgebung<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Komplikationen nach Lebertransplantation im Zusammenhang mit Vorerkrankungen: Diagnose, Behandlung und Pr\u00e4vention<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Horrow MM, Huynh M-HL, Callaghan MM, Rodgers SK. Komplikationen nach Lebertransplantation im Zusammenhang mit bereits bestehenden Bedingungen: Diagnose, Behandlung, und Pr\u00e4vention. RadioGraphics [Internet]. 2020 1. Mai [zitiert 2020 Jun 17];40(3):895\u2013909. Verf\u00fcgbar bei:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/10.1148\/rg.2019190120\">https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/10.1148\/rg.2019190120<\/a><\/p>\n<p><strong>Stichworte:<\/strong> Lebergef\u00e4\u00dfsystem, Lebertransplantation<\/p>\n<p><strong>Klinische Frage: <\/strong>Die pr\u00e4operative Bildgebung vor Lebertransplantation erfolgt mit CT oder MRT. Die Bildgebung nach Lebertransplantation wird heutzutage in den meisten F\u00e4llen mit der Sonographie durchgef\u00fchrt um postoperative Komplikationen bez\u00fcglich der Lebergef\u00e4\u00dfe oder Gallenanastomosen auszuschlie\u00dfen. Welche postoperativen Probleme und Komplikationen werden aufgrund der Verwendung der Sonographie als Screeninguntersuchung im Gegensatz zum CT oder MRT \u00fcbersehen und warum?<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde: <\/strong>In diesem \u00dcbersichtsartikel pr\u00e4sentieren Horrow et al anhand von Bildbeispielen verschiedene Erkrankungen, die auf der postoperativen Sonographie nicht gesehen wurden, sich aber auf verschiedene vorbestehenden vaskul\u00e4re Bedingungen zur\u00fcckf\u00fchren lassen. Diese umfassen zum Beispiel Status nach transarterielle Embolisierung eines HCCs, atherosklerotische Verengung gro\u00dfer Arterien, anatomische Varianten der Leberarterien, portalven\u00f6se Insuffizienz\/Thrombose oder gro\u00dfe intra-abdominale Shunt- und Steal-Ph\u00e4nomene.<\/p>\n<p><strong>Implikationen: <\/strong>Posttransplantationskomplikationen im Zusammenhang mit m\u00f6glichen Vorerkrankungen werden am besten durch fr\u00fchzeitige Erkennung auf pr\u00e4operativer CT oder MRT-Bildgebung verhindert da diese in der postoperativen Sonographie m\u00f6glicherweise nicht erkannt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Transarterielle Chemoembolisation pulmonaler oder mediastinaler HCC Metastasen<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Hori A, Ohira R, Nakamura T, Kimura Y, Ueda S, Torii M, et al. Transarterielle Chemoembolisierung f\u00fcr pulmonale oder mediastinale Metastasen aus hepatozellul\u00e4rem Karzinom. Br J Radiol [Internet]. 2020 Jun 1 [zitiert 2020 Jun 17];93(1110):20190407. Verf\u00fcgbar bei:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.birpublications.org\/doi\/abs\/10.1259\/bjr.20190407\">https:\/\/www.birpublications.org\/doi\/abs\/10.1259\/bjr.20190407<\/a><\/p>\n<p><strong>Schlagworte: <\/strong>interventionelle Radiologie, HCC-Metastasen, TACE<\/p>\n<p><strong>Klinische Frage: <\/strong>Nebenwirkungen durch systemische molekular zielgerichtete Medikamente gegen HCC-Metastasen treten h\u00e4ufig auf, w\u00e4hrenddessen die positiven Auswirkungen auf die Metastasen begrenzt sind. Die transarterielle Chemoembolisation (transarterial chemoembolization, TACE) ist ein Verfahren, das intrahepatisch zur Behandlung von fokalem HCC durchgef\u00fchrt wird. Kann TACE zur Behandlung von thorakalen HCC Metastasen verwendet werden, um eine systemischen Behandlung zu vermeiden?<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde: <\/strong>14 Patienten mit thorakalen HCC Metastasen wurden einer Kombination aus TACE und Chemotherapie (keine molekular zielgerichtete Therapie) unterzogen.<\/p>\n<p><strong>Wie wurde es gemacht:<\/strong> Hori et al. verwendeten HepaSphere zur Embolisation. Das lokale Therapieansprechen (RECIST 1.1-Kriterien) und unerw\u00fcnschte Nebenwirkungen (CTCAE v4-Kriterien) waren die prim\u00e4ren Endpunkte, das Gesamt\u00fcberleben der sekund\u00e4re Endpunkt der Studie.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse: <\/strong>Die Ergebnisse zeigten eine akzeptable Sicherheit, keine 30-Tage-Sterblichkeit, Therapieansprechen in 7.1% und eine 100% Krankheitskontrollrate innerhalb des ersten Monats. Die mittlere Tumorgr\u00f6\u00dfenreduktion trat innerhalb des ersten Monats mit einer Rate von 15,6+\/-9,5% auf. Die mediane Gesamt\u00fcberlebenszeit betrug 15 Monate, mit einer \u00dcberlebensrate von 57,1% nach einem Jahr, 28,6% nach 3 Jahren und 19,1% nach 5 Jahren.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> TACE bei pulmonalen und mediastinalen HCC Metastasen ist sicher und wirksam.<\/p>\n<p><strong>Implikationen:<\/strong> Bei Patienten mit HCC und isolierten thorakalen Metastasen k\u00f6nnen durch den Einsatz einer TACE mit Chemotherapie m\u00f6gliche Nebenwirkungen eine systemische molekular zielgerichteten Therapie vermieden werden. Die Durchf\u00fchrbarkeit der TACE ist jedoch durch die anatomische Lage der thorakalen Metastasen und der N\u00e4he zu katheterisierbaren Gef\u00e4\u00dfen limitiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Vaskul\u00e4re Malformation der Leber imitieren PSMA-positive Prostatakrebs Metastasen<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Hober\u00fcck S, Driesnack S, Seppelt D, Michler E, H\u00f6lscher T, Kotzerke J. Hepatic Vascular Malformation Mimics PSMA-Positive Prostate Cancer Metastasis. Clin Nucl Med [Internet]. 2020 Jun 1 [zitiert 2020 Jun 17];45(6):e283\u20134. Verf\u00fcgbar bei:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/journals.lww.com\/10.1097\/RLU.0000000000003032\">http:\/\/journals.lww.com\/10.1097\/RLU.0000000000003032<\/a><\/p>\n<p><strong>Schlagworte:<\/strong> Lebermetastasen, Nuklearmedizin, PET<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde: <\/strong>In diesem Fallbericht wurde ein Patient mit Prostatakarzinom einem PET\/CT mit <sup>68<\/sup>Ga-PSMA als Tracer unterzogen. <sup>68<\/sup>Ga-PSMA ist ein Radiopharmazeutikum das an das prostataspezifische Membranantigen (PSMA) bindet und genutzt wird um Prostatakarzinom und dessen Metastasen darzustellen.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse: <\/strong>Das PET\/CT dieses Patienten zeigte den PSMA-aviden Prim\u00e4rtumor in der Prostata, eine singul\u00e4re oss\u00e4re Wirbelk\u00f6rpermetastase und eine metastasenverd\u00e4chtige PSMA-avide Leberl\u00e4sion. Basierend auf fr\u00fcheren kontrastmittelverst\u00e4rkten CT und US als auch Follow-up PSMA PET\/CT nach Androgen-Entzug, wurde die metastasenverd\u00e4chtige Leberl\u00e4sion als vaskul\u00e4re Malformation diagnostiziert die metabolisch eine Lebermetastase eines Prostatakarzinoms imitierte.<\/p>\n<p><strong>Implikationen:<\/strong> Hepatische vaskul\u00e4re Malformationen k\u00f6nnen durch Retention von Radiopharmazeutika wie etwa <sup>68<\/sup>Ga-PSMA als falsch positive L\u00e4sionen in PET\/CT-Scans erscheinen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&nbsp; Leber CT Imaging \u00a0 Gr\u00f6\u00dfenvariabilit\u00e4t von Lebermetastasen: Vergleich verschiedener Strahlendosen und Beobachter Ding Y, [&hellip;]","protected":false},"author":4,"featured_media":2951,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[214],"tags":[],"class_list":["post-3392","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Was gibt&#039;s neues in der Bilgebung der Leber? 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