{"id":3213,"date":"2020-07-04T15:16:26","date_gmt":"2020-07-04T20:16:26","guid":{"rendered":"https:\/\/cornflowerblue-rail-980953.hostingersite.com\/?p=3213"},"modified":"2020-07-08T12:36:55","modified_gmt":"2020-07-08T17:36:55","slug":"3213","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/de\/3213\/","title":{"rendered":"Was gibt&#8217;s neues in der gastrointestinalen Bilgebung?"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #800080;\"><strong>Diagnostischer Wert spezifischer Modalit\u00e4ten<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Die Rolle von Ultraschall und CT in der Aufarbeitung von Schmerzen im rechten Oberbauch bei erwachsenen Notfallpatienten: Eine retrospektive Auswertung von mehr als 2800 F\u00e4llen<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Hiatt KD, Ou JJ, Childs DD. Rolle von Ultraschall und CT in der Workup of Right Upper Quadrant Pain in Adults in the Emergency Department: A Retrospective Review of More Than 2800 Cases. Am J Roentgenol [Internet]. 2020 Jun 1 [zitiert 2020 Jun 20];214(6):1305\u201310. Verf\u00fcgbar bei: \u00a0<a href=\"https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/10.2214\/AJR.19.22188\">https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/10.2214\/AJR.19.22188<\/a><\/p>\n<p><strong>Stichworte:<\/strong> akute Cholezystitis, Schmerzen im rechten oberen Quadranten, Ultraschall, CT, Zufallsbefunde<\/p>\n<p>P\u00e4diatrische Patienten mit Schmerzen im rechten Oberbauch werden in den meisten F\u00e4llen mittels Ultraschall abgekl\u00e4rt. Wenn sich jedoch erwachsene Patienten mit Schmerzen im rechten Oberbauch in der Notaufnahme pr\u00e4sentieren, k\u00f6nnen diese bei Verdacht auf eine akute Cholezystitis mit US oder CT untersucht werden. Hiatt et al. f\u00fchrten hierzu eine retrospektive Studie mit 2859 erwachsenen Patienten mit rechtseitigen Oberbauchschmerzen \u00fcber einen Zeitraum von 5 Jahren durch; bei denen in 18% der F\u00e4lle eine Cholezystitis diagnostiziert wurde. Es gab keinen statistisch signifikanten Unterschied zwischen US (Sensitivit\u00e4t 61%, Spezifit\u00e4t 91%) und CT (Sensitivit\u00e4t 55%, Spezifit\u00e4t 92%). Mit dem CT wurden in 103 von 322 F\u00e4llen (32%) ein akuter Befund au\u00dferhalb der Gallenblase entdeckt w\u00e4hrend mit dem US nur in 1 von 238 F\u00e4llen (0.4%) ein akuter Befund au\u00dferhalb der Gallenblase entdeckt wurde der ansonsten mit dem CT verpasst worden w\u00e4re. Hiatt et al. kamen zu dem Schluss, dass CT bei der Diagnose einer Cholezystitis bei erwachsenen Patienten nicht schlechter ist als eine US-Untersuchung und dar\u00fcber hinaus den Vorteil bietet, akute Pathologien au\u00dferhalb der Gallenblase darzustellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Diagnostische Aufarbeitung von gutartigen und b\u00f6sartigen Verkalkungen im Abdomen und Pelvis<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Zulfiqar M, Shetty A, Tsai R, Gagnon MH, Balfe DM, Mellnick VM. Diagnostischer Ansatz f\u00fcr gutartige und b\u00f6sartige Verkalkungen im Bauch und Becken. Radiografiken [Internet]. 2020 1. Mai [zitiert 2020 Jun 21];40(3):731\u201353. Verf\u00fcgbar bei: <a href=\"https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/abs\/10.1148\/rg.2020190152\">https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/abs\/10.1148\/rg.2020190152<\/a><\/p>\n<p><strong>Stichworte:<\/strong> Verkalkungen, RadioGraphics, diagnostischer Ansatz<\/p>\n<p>In diesem RadioGraphics-Artikel pr\u00e4sentieren Zulfiqar et al., in Zusammenarbeit mit Dr. Vincent Mellnick, einem unserer ACORE Senior Editoren, radiologische Merkmale verschiedener abdomino-pelviner Verkalkungen und geben Tipps zur diagnostischen Aufarbeitung dieser Verkalkungen. Verkalkte L\u00e4sionen k\u00f6nnen gutartig, pr\u00e4maligne oder b\u00f6sartig sein. Zulfiqar et al. beschreiben verschiedenen diagnostische Ansatzm\u00f6glichkeiten zur Evaluierung dieser Verkalkungen anhand von klinischer Informationen (z.B. vor kurzem stattgefundene Behandlung), Lokalisation (mesenterisch, peritoneal, retroperitoneal, organbasiert, vaskul\u00e4r oder muskuloskeletal) und der Morphologie (rund, gekr\u00fcmmt, plaqueartig).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Adenokarzinom des Kolons im Zusammenhang mit Clostridium Septicum Endophthalmitis nachgewiesen auf <sup>18<\/sup>F-FDG PET\/CT<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Plouznikoff N, Artigas C, Woff E, Ene D, Flamen P. Colon Adenocarcinoma Associated With Clostridium Septicum Endophthalmitis Detected on 18F-FDG PET\/CT. Clin Nucl Med [Internet]. 2020 Jun 1 [zitiert 2020 Jun 21];45(6):459\u201360. Verf\u00fcgbar bei: <a href=\"http:\/\/journals.lww.com\/10.1097\/RLU.0000000000003025\">http:\/\/journals.lww.com\/10.1097\/RLU.0000000000003025<\/a><\/p>\n<p><strong>Stichworte:<\/strong> PET, Clostridium septicum, Korrelationen, Kolonkarzinom<\/p>\n<p>Plouznikoff et al. erl\u00e4utern einen Fall eines Patienten mit okkultem Adenokarzinom des Kolons das im PET\/CT entdeckt wurde nachdem sich der Patient mit einer endogenen Endophthalmitis pr\u00e4sentierte. Endogene Endophthalmitis aufgrund von <em>Clostridium septicum<\/em> ist eine seltene Augeninfektion die jedoch stark mit gastrointestinalen und h\u00e4matologischen Malignomen assoziiert ist (andere Infektionen mit <em>C.<\/em> <em>septicum<\/em> wie etwa Aortitis wurden auch in Zusammenhang mit Kolonkarzinom beschrieben). Plouznikoff et al empfehlen ein PET\/CT bei allen Patienten mit endogener Endophthalmitis in Betracht zu ziehen um okkulte Malignome auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Reduzierte Field-of-View diffusionsgewichtete Bildgebung zur histologischen Charakterisierung von Rektumkarzinomen: Auswirkungen verschiedener Region-of-Interest Positionen auf Apparent Diffusion Coefficient Messungen<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Yang P, Xu C, Hu X, Shen Y, Hu D, Kamel I, et al. Reduced Field-of-View Diffusion-Weighted Imaging in Histological Characterization of Rectal Cancer: Impact of Different Region-of-Interest Positioning Protocols on Apparent Diffusion Coefficient Measurements. Eur J Radiol. 2020 Jun 1;127:109028. Verf\u00fcgbar bei:\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0720048X20302175\">https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0720048X20302175<\/a><\/p>\n<p><strong>Stichworte:<\/strong> Rektum Karzinom, MRT, ROI-Methoden, diagnostischer Wert<\/p>\n<p>Die histologische Charakterisierung von Rektumkarzinomen kann mit Hilfe einer Region-of-Interest(ROI)-Methode auf pr\u00e4operativen MRT Bildern nichtinvasiv durchgef\u00fchrt werden. Dies geschieht auf Apparent Diffusion Coefficient maps (ADC) mittels reduzierter Field-of-View diffusionsgewichteter Bildgebung (reduced-field-of-view diffusion weighted imaging, rDWI). Bis heute gibt es noch keine Studien die den Einfluss verschiedener ROI Methoden auf die histologische Charakterisierung von Rektumkarzinomen evaluierte. Die Autoren verglichen 4 ROI-Methoden (ganzes Tumorvolumen [whole tumor volume, WTV], einzelne Bildschichte [Single-Slice, SS], drei frei w\u00e4hlbare Bildschichten [Three-Slices Observer-Based Sampling TSOB], und drei vorgegebene Bildschichten [Three-Slices Predefined Sampling, TSPD]) bei 49 Patienten. Dabei wurde auch die jeweilig Dauer f\u00fcr ADC-Messungen f\u00fcr jede ROI-Methode erfasst. Die Ergebnisse zeigten, dass die WTV-Methode den besten diagnostischen Wert f\u00fcr die Beurteilung gut differenzierter Tumore, T2-Stage Tumore und N0-Status aufwies. Die WTV-Methode ben\u00f6tigte jedoch bedeutend l\u00e4nger (66s) als etwa die SS-Methode die die k\u00fcrzeste Messzeit aufwies (13s). Yang et al. kamen zu dem Schluss, dass trotz der l\u00e4ngeren Dauer die ADC-Messungen mit der WTV-Methode den besten diagnostischen Wert f\u00fcr die histologische Charakterisierung von Rektumkarzinomen zeigte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #800080;\"><strong>Bildgebung bestimmter abdominaler Regionen<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Morison-Grube: Erl\u00e4uterung der Anatomie, Pathologien und Krankheitsausbreitung in der Schnittbildgebung<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Nassar S, Menias CO, Nada A, Blair KJ, Shaaban AM, Mellnick VM, et al. Morison-Grube es Pouch: anatomische \u00dcberpr\u00fcfung und Bewertung von Pathologien und Krankheitsstreuen auf Querschnittsbildern. Abdom Radiol [Internet]. 2020 Jun 11 [zitiert 2020 Jun 20];1-12. Verf\u00fcgbar bei: <a href=\"http:\/\/link.springer.com\/10.1007\/s00261-020-02597-1\">http:\/\/link.springer.com\/10.1007\/s00261-020-02597-1<\/a><\/p>\n<p><strong>Stichworte:<\/strong> Anatomie, Peritoneum, Morison-Grube<\/p>\n<p>In dieser \u00dcbersichtsarbeit beschreiben Nassar et al, in Zusammenarbeit mit den ACORE Senior Editoren Dr. Mellnick und Dr. Elsayes, die komplexe Anatomie des Peritoneums. Dabei fokussieren sie sich auf die Erl\u00e4uterung der Anatomie der Morison-Grube als auch die Inzidenz und Entwicklung von assoziierten Krankheiten, mit dem Ziel Radiologen mit den notwendigen Werkzeugen auszustatten, um diese Pathologien zu erkennen und zu diagnostizieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong>\u00a0<\/strong><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Multimodale Bildgebung verschiedener Magenerkrankungen: Ein Leitfaden f\u00fcr Radiologen<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Anderson AC, Millet JD, Manganaro MS, Wasnik AP. Multimodalit\u00e4tsbildgebung von magenpathologischen Erkrankungen: Ein Primer f\u00fcr Radiologen [Internet]. 40, Radiografiken. Radiological Society of North America Inc.; 2020 [zitiert 2020 Jun 21]. S. 707\u20138. Verf\u00fcgbar bei: <a href=\"https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/abs\/10.1148\/rg.2020190065\">https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/abs\/10.1148\/rg.2020190065<\/a><\/p>\n<p><strong>Stichworte:<\/strong> RadioGraphics, Magen, diagnostischer Ansatz<\/p>\n<p>In diesem \u00dcbersichtsartikel beschreiben Anderson et al radiologische Merkmale von nicht-postoperativen Magenerkrankungen, einschlie\u00dflich neoplastischer, infekti\u00f6ser und entz\u00fcndlicher Erkrankungen als auch akuter Notf\u00e4lle. Dieser Artikel ist Teil des &#8222;Grundlagen Sektion\u201c von RadioGraphics.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Bildgebung von L\u00e4sionen in der Abdominalwand, solide L\u00e4sionen und diffuse Prozesse<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Ballard DH, Mazaheri P, Oppenheimer DC, Lubner MG, Menias CO, Pickhardt PJ, et al. Bildgebung von Bauchwandmassen, massen\u00e4hnlichen L\u00e4sionen und diffusen Prozessen. Radiografiken [Internet]. 2020 1. Mai [zitiert 2020 Jun 21];40(3):684\u2013706. Verf\u00fcgbar bei: <a href=\"https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/abs\/10.1148\/rg.2020190170\">https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/abs\/10.1148\/rg.2020190170<\/a><\/p>\n<p><strong>Stichworte:<\/strong> L\u00e4sionen der Bauchwand, diagnostischer Ansatz, RadioGraphics<\/p>\n<p>In dieser \u00dcbersichtsarbeit beschreiben Ballard et al, in Zusammenarbeit mit dem ACORE Senior Editoren Dr. Mellnick und Dr. Lubner, verschiedene L\u00e4sionen der Bauchwand, die zuf\u00e4llig mittels Schnittbildgebung identifiziert werden k\u00f6nnen. Zus\u00e4tzlich pr\u00e4sentieren sie einen Diagnosealgorithmus um die Differenzierung zwischen unterschiedlichen L\u00e4sionen der Bauchwand zu erm\u00f6glichen. Die erste Ebene dieses diagnostischen Algorithmus besteht darin zu unterscheiden, ob die verd\u00e4chtige L\u00e4sion eine Hernie, fetthaltige L\u00e4sion (Lipome), zystisch L\u00e4sion (Abszesse, Serom, H\u00e4matom) oder solide L\u00e4sion (Desmoidtumoren, Sarkome, Endometriome und Metastasen) ist. Diffuse Krankheitsprozesse k\u00f6nnen ebenfalls vorhanden sein und werden in einem separaten Diagnosealgorithmus beschrieben.<strong><u><br \/>\n<\/u><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong><span style=\"color: #800080;\">Einsatz von Algorithmen und Machine Learning in der abdominopelvinen Bildgebung<\/span><\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Reduktion der Strahlungsdosis und des Kontrastmittelvolumens durch Anwendung von Dual-Energy CT bei Kindern und jungen Erwachsenen\u00a0<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Tabari A, Gee MS, Singh R, Lim R, Nimkin K, Primak A, et al. Verringerung der Strahlungsdosis und Kontrast medium Volume mit Anwendung von Dual-Energy CT bei Kindern und jungen Erwachsenen. Am J Roentgenol [Internet]. 2020 Jun 1 [zitiert 2020 Jun 20];214(6):1199\u2013205. Verf\u00fcgbar bei: \u00a0<a href=\"https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/10.2214\/AJR.19.22231\">https:\/\/www.ajronline.org\/doi\/10.2214\/AJR.19.22231<\/a><\/p>\n<p><strong>Stichworte:<\/strong> CT, Strahlendosis, Bildqualit\u00e4t<\/p>\n<p>In dieser retrospektiven Studie wurde gezeigt, dass Dual-Source, Dual-Energy CT (DS-DECT) die ben\u00f6tigte Strahlendosis und das Kontrastmittelvolumen im Vergleich zur Single-Energy CT (SECT) mit denselben Scannern (Somatom Flash or Force, Siemens Healthineers) erheblich reduziert. Tabari et al. untersuchten 85 Kinder und junge Erwachsene, die einem kontrastmittelverst\u00e4rktem DS-DECT (mit CARE-Dosis 4D) unterzogen wurden und verglich die Ergebnisse mit 66 Patienten (mit \u00fcbereinstimmenden demografischen Kriterien) die einem SECT (mit CARE-Dosis 4D und CARE kV) unterzogen wurden. Die Ergebnisse zeigten, dass die gr\u00f6\u00dfenspezifische Dosissch\u00e4tzungen (size-specific dose estimates, SSDE) mit DS-DECT im Thoraxbereich (von 6.1mGy auf 4.0mGy) und in der Bauch- und Beckenregion (von 8.3mGy auf 5.0mGy) signifikant reduziert wurden. Das Kontrastmittelvolumen f\u00fcr DS-DECT war im Vergleich zu SECT um 19-22% niedriger. Die Bildqualit\u00e4t war bei allen DECT-Untersuchungen akzeptabel.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h5><strong>\u00a0<\/strong><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Retrospektive Single-Energy Metallartefaktreduktion mit <\/strong><strong>anpassungsf\u00e4higen Schwellenwerten <\/strong><strong>f\u00fcr Metallimplantate im Bauch und Becken<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Dommaraju S, Nakhaei M, Zhang D, Camacho A, Boos J, Appel E, et al. Single-Energy Retrospective Metal Artifact Reduction Using Adaptive Thresholding for Metal Implants in the Abdomen and Pelvis. J Comput Assist Tomogr [Internet]. 2020 1. Mai [zitiert 2020 Jun 20];44(3):443-9. Verf\u00fcgbar bei: <a href=\"http:\/\/journals.lww.com\/10.1097\/RCT.0000000000001013\">http:\/\/journals.lww.com\/10.1097\/RCT.0000000000001013<\/a><\/p>\n<p><strong>Stichworte:<\/strong> Metallartefakt, CT, Bildqualit\u00e4t<\/p>\n<p>\u00dcber einen Zeitraum von 15 Monaten f\u00fchrten Dommaraju et al. eine prospektive Studie mit 90 Patienten durch, bei denen verschiedene Metallobjekte im Bauch\/Becken CT (Canon Medical, Aquilion ONE und PRIME) entdeckt worden waren. Retrospektiv wandten sie den SEMAR-Algorithmus (Single-Energy Metal Artifact Reduction) an und verglichen die gemessene Dichte dieser Metalle jeweils mit oder ohne SEMAR-Anwendung. Die Standardabweichung (standard deviation, SD) der Dichte mit oder ohne SEMAR-Anwendung wurde berechnet, um den objektiven Schweregrad der Artefakte darzustellen. Dar\u00fcber hinaus wurden zwei Beobachter geschult, den Schweregrad dieser Artefakte auf einer F\u00fcnf-Punkte-Skala zu bewerten. Die Ergebnisse zeigten, dass der objektive Schweregrad der Artefakte im Nahfeld von metallischen Implantaten mit hoher Dichte (Reduktion der Dichte SD von 204 HU auf 66 HU nach SEMAR) als auch mit geringer Dichte (Reduktion der Dichte SD von 86 HU auf 49 HU nach SEMAR) signifikant abnahm. Der Schweregrad der Artefakte im Fernfeld aller metallischen Implantate war nach SEMAR objektiv gemessen \u00e4hnlich. Subjektiv verringerte sich jedoch der Schweregrad des Artefakts bei metallischen Implantaten mit hoher als auch mit niedriger Dichte sowohl im Nah- als auch im Fernfeld. Dommaraju et al. kamen zu dem Schluss, dass die retrospektive Anwendung des SEMAR-Algorithmus sowohl den subjektiven als auch objektiven Schweregrad von Metallartefakten bei Implantaten mit niedriger und hoher Dichte reduzieren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Vollautomatische Segmentierung von Bindegewebe-Kompartimenten f\u00fcr CT-basierte K\u00f6rperzusammensetzungsanalyse: Ein Deep Learning-Ansatz<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Nowak S, Faron A, Luetkens JA, Gei\u00dfler HL, Praktiknjo M, Block W, et al. Fully Automated Segmentation of Connective Tissue Compartments for CT-Based Body Composition Analysis. Investieren Sie Radiol [Internet]. 2020 Jun 1 [zitiert 2020 Jun 21];55(6):357\u201366. Verf\u00fcgbar bei: <a href=\"http:\/\/journals.lww.com\/10.1097\/RLI.0000000000000647\">http:\/\/journals.lww.com\/10.1097\/RLI.0000000000000647<\/a><\/p>\n<p><strong>Stichworte:<\/strong> CT, Deep Learning, Segmentierung<\/p>\n<p>In dieser retrospektiven Studie nutzten Nowak et al. CT-Untersuchungen von 1143 Patienten, um ein vollautomatisches und genaues Segmentierungstool f\u00fcr Bindegewebe-Kompartimente mit dem Open-Source Convolutional Neural Network (CNN) DeepMedic zu entwickeln. Sie erkl\u00e4ren, dass dieses Tool n\u00fctzlich sein kann, um Informationen \u00fcber die K\u00f6rperzusammensetzung bei Patienten mit Krebserkrankungen, wie etwa den Schwergrad der Kachexie, zur erhalten. Da die Identifikation von K\u00f6rperkompartimenten, insbesondere von subkutanem und viszeralem Fett, durch Anasarca beeinflusst werden kann, w\u00e4hlten Nowak et al Patienten die einem minimalinvasiven Aortenklappenersatz unterzogen wurden und Patienten mit Zirrhose aus, um ein robustes Modell zu gew\u00e4hrleisten. Die Daten wurden in eine Trainings- (70%), eine Validierungs- (15%) und Testgruppe (15%) unterteilt. Eine semi-manuelle, schwellenbasierte Segmentierungstechnik wurde als Referenzstandrad verwendet. Des weiteren wurde der Algorithmus an 100 zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlten Patienten, die zu routinem\u00e4\u00dfigen diagnostischen Zwecken ein kontrastmittelverst\u00e4rktes CT erhielten, als auch an 50 weiteren Patienten, die eine CT-Untersuchungen ohne Kontrastmittel erhielten, getestet. Es wurde eine Segmentierung des subkutanen Fettgewebes (subcutaneous adipose tissue, SAT), des viszeralen Fettgewebes (visceral adipose tissue, VAT) und der Skelettmuskulatur (skeletal muscle, SM) durchgef\u00fchrt. Die Ergebnisse zeigten eine ausgezeichnete Generalisierbarkeit bei CT-Untersuchungen mit und ohne Verwendung von Kontrastmittel. Nowak et al kamen zu dem Schluss, dass das Open-Source-CNN DeepMedic eine vollautomatische Bestimmung der K\u00f6rperzusammensetzung durchf\u00fchren kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Diagnostischer Wert spezifischer Modalit\u00e4ten \u00a0 Die Rolle von Ultraschall und CT in der Aufarbeitung von [&hellip;]","protected":false},"author":4,"featured_media":3033,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[214],"tags":[],"class_list":["post-3213","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Was gibt&#039;s neues in der gastrointestinalen Bilgebung? - ACORE<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/2980\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Was gibt&#039;s neues in der gastrointestinalen Bilgebung? - ACORE\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Diagnostischer Wert spezifischer Modalit\u00e4ten \u00a0 Die Rolle von Ultraschall und CT in der Aufarbeitung von [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/2980\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"ACORE\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-07-04T20:16:26+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-07-08T17:36:55+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/doctors-discussing-report-about-a-patient-at-table-2PL7TGF-scaled.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2560\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1707\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Moataz\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Moataz\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/2980\/\",\"url\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/2980\/\",\"name\":\"Was gibt's neues in der gastrointestinalen Bilgebung? - ACORE\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/2980\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/2980\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/doctors-discussing-report-about-a-patient-at-table-2PL7TGF-scaled.jpg\",\"datePublished\":\"2020-07-04T20:16:26+00:00\",\"dateModified\":\"2020-07-08T17:36:55+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/#\/schema\/person\/1ff19c95c23fa244c3e7f60182bde38d\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/2980\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/2980\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/2980\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/doctors-discussing-report-about-a-patient-at-table-2PL7TGF-scaled.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/doctors-discussing-report-about-a-patient-at-table-2PL7TGF-scaled.jpg\",\"width\":2560,\"height\":1707,\"caption\":\"Doctors standing and discussing reports or x-ray image about a patient at tablet computer in hospital. 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