{"id":13465,"date":"2021-04-01T21:52:00","date_gmt":"2021-04-02T02:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/cornflowerblue-rail-980953.hostingersite.com\/?p=13465"},"modified":"2021-04-01T21:52:36","modified_gmt":"2021-04-02T02:52:36","slug":"whats-new-in-neuroimaging-german-march-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/de\/whats-new-in-neuroimaging-german-march-2021\/","title":{"rendered":"What&#8217;s new in Neuroimaging (German) &#8211; March 2021"},"content":{"rendered":"<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Empfehlungen der American Society of Neuroradiology Section Chiefs Leadership Group bez\u00fcglich der neuroradiologischen Ausbildung von Assistenz\u00e4rzten<\/span> <\/strong><\/h5>\n<p>Wintermark, J. Anderson, V. Gupta, T.A. Kennedy, L.A. Loevner, R.F. Riascos, C. Robson, G. Saigal und C. Glastonbury<\/p>\n<p>American Journal of Neuroradiology Februar 2021, DOI: https:\/\/doi.org\/10.3174\/ajnr.A6968<\/p>\n<p><strong>Empfehlungen:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Es wird dringend empfohlen, dass angehende Radiologen w\u00e4hrend der Facharztausbildung mindestens 16 bis 24 Wochen in Neuroradiologie unter der Leitung eines Neuroradiologen ausgebildet werden. Dar\u00fcber hinaus wird empfohlen, dass davon mindestens 8-12 Wochen w\u00e4hrend der letzten 3 Ausbildungsjahre erfolgen, unmittelbar bevor sie selbst\u00e4ndig zu praktizieren beginnen.<\/p>\n<p>Kontinuierliches Befunden und eine Ausbildung in der Bildgebung von Gehirn, Wirbels\u00e4ule, Kopf &amp; Hals, sowie in neurovaskul\u00e4rer Bildgebung sollten w\u00e4hrend der gesamten Facharztausbildung stattfinden. Obwohl keine spezielle Anzahl von Befundungen zwangsweise ein Hinweis auf erworbene Kompetenz ist, ist eine Richtlinie, dass ein radiologischer Assistenzarzt mindestens 300 neuroradiologische CTs, 150 neuroradiologische MRTs und 50 neurovaskul\u00e4re bildgebende Studien (Neuro-CTAs und Neuro-MRAs) unter der Leitung eines Neuroradiologen w\u00e4hrend der letzten 3 Jahre der Ausbildung interpretiert, bevor er oder sie beginnt, unabh\u00e4ngig zu praktizieren.<\/p>\n<p>Es wird dringend empfohlen, die Kompetenzen in der neuroradiologischen Bildgebung zu testen. Zu den m\u00f6glichen Ressourcen f\u00fcr die Bewertung z\u00e4hlen Kompetenztests die in der jeweiligen Institution eingerichtet wurden oder beispielsweise die erreichte Leistung im RadExam (<a href=\"https:\/\/www.acr.org\/Lifelong-Learning-and-CME\/Learning-Activities\/RadExam\">https:\/\/www.acr.org\/Lifelong-Learning-and-CME\/Learning-Activities\/RadExam<\/a>) oder \u00e4hnlichen Testformaten.<\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerung:<\/strong><\/p>\n<p>Aus Sicht der Patientensicherheit sollten radiologische Assistenz\u00e4rzte, die am oder nach Juni 2021 ihren Abschluss machen und in die Praxis einsteigen, ohne die oben genannten Leistungen erbracht zu haben, ernsthaft erw\u00e4gen, anfangs auch routinem\u00e4\u00dfige neuroradiologische Studien nicht eigenst\u00e4ndig zu interpretieren.<\/p>\n<p>F\u00fcr die unabh\u00e4ngige Praxis und Interpretation der weiterf\u00fchrenden Neuroradiologie (einschlie\u00dflich p\u00e4diatrischer Neuroradiologie, Kopf- und Halsradiologie und fortgeschrittenem Neuroimaging) wird ein formales, von ACGME-zugelassene Neuroradiologie-Weiterbildung dringend empfohlen. Diese wird Vertrautheit, Erfahrung und Kompetenz sowohl f\u00fcr die Routine- als auch f\u00fcr die fortgeschrittene Neuroradiologie sicherstellen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Spinal Compliance Curves: Erste Erfahrungen mit einer neuen Methode zur Evaluation von Liquor-ven\u00f6sen Fisteln mittels CT Myelographie bei Patienten mit spontaner intrakranieller Hypotension<\/span> <\/strong><\/h5>\n<p>M.T. Caton, B. Laguna, K.A. Soderlund, W.P. Dillon und V.N. Shah<\/p>\n<p>American Journal of Neuroradiology Februar 2021, DOI: https:\/\/doi.org\/10.3174\/ajnr.A7018<\/p>\n<p><strong>Klinische Frage:<\/strong><\/p>\n<p>Diese Studie beschreibt eine Methode zur Absch\u00e4tzung der Craniospinalen Compliance. mithilfe einer Kochsalzinfusion w\u00e4hrend der CT-Myelographie und untersucht die Anwendung von Craniospinalen Compliance und Druckvolumenkurven bei Patienten mit Verdacht auf ven\u00f6se Fistel.<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde:<\/strong><\/p>\n<p>Patienten mit Verdacht auf zerebrospinale ven\u00f6se Fistel unterzogen sich einer dynamischen CT-Myelographie. W\u00e4hrend des Verfahrens wurden 1 bis 5 ml Kochsalz als Bolus injiziert und inkrementell die Ver\u00e4nderungen des Liquor-Drucks aufgezeichnet. Diese Daten wurden verwendet, um die Craniospinale Compliance Kurven zu erstellen.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse:<\/strong><\/p>\n<p>34 CT-Myelogramme von 22 Patienten wurden analysiert. Acht von 22 (36,4%) Patienten hatten nachgewiesene zerebrospinale ven\u00f6se Fisteln. Die Bolus-Infusionen waren gut vertr\u00e4glich; sie verliefen komplikationslos und lediglich bei 2\/34 (5,8%) ergaben sich vor\u00fcbergehende Kopfschmerzen. Patienten mit nachgewiesenen zerebrospinalen ven\u00f6sen Fisteln zeigten eine h\u00f6here Compliance beim \u00d6ffnungsdruck und Gesamtcompliance (2,6 versus 1,8 ml\/cm H20, P &lt; 0,01). Es gab keinen Unterschied im Druckvolumenindex (77,5 versus 54,3 ml, P = 0,13) zwischen den Gruppen.<\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerung:<\/strong><\/p>\n<p>Es wird eine Methode zur Ableitung von Craniospinalen Compliance Kurven unter Verwendung einer intrathekalen Kochsalzinfusion beschrieben. Die vorl\u00e4ufige Analyse von Craniospinalen Compliance Kurven liefert qualitative und quantitative Informationen \u00fcber die Druck-Volumen-Dynamik und kann als diagnostisches Werkzeug bei Patienten mit bekannten oder vermuteten zerebrospinalen ven\u00f6sen Fisteln dienen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Vorhersage des klinischen Outcomes bei Patienten mit Schlaganf\u00e4llen aufgrund eines Verschlusses der grossen Gef\u00e4<\/strong><strong>\u00dfe: <\/strong><strong>Abschneiden von Machine Learning versus SPAN-100<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Jiang, G. Zhu, Y. Xie, J.J. Heit, H. Chen, Y. Li, V. Ding, A. Eskandari, P. Michel, G. Zaharchuk und M. Wintermark<\/p>\n<p>American Journal of Neuroradiology Februar 2021, 42 (2) 240-246; DOI: https:\/\/doi.org\/10.3174\/ajnr.A6918<\/p>\n<p><strong>Was getan wurde:<\/strong><\/p>\n<p>Eine retrospektive multi-center Kohorte von 1431 Patienten mit akutem isch\u00e4mischem Schlaganfall wurde unterteilt in Patienten bei denen Rekanalisierung erfolgte und Patienten bei denen keine Rekanalisierung durchgef\u00fchrt worden war. Extreme Gradient Boosting Machine Learning-Modelle wurden erstellt, um den mRS-Wert am 90. Tag mithilfe klinischer, bildgebender, kombinierter und leistungsst\u00e4rksten Features vorherzusagen.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse:<\/strong><\/p>\n<p>In 3 Patientengruppen war das Basis-NIHSS der aussagekr\u00e4ftigste Pr\u00e4diktor aller Parameter, mit relativen Wichtungen von 0,36 bis 0,69; das isch\u00e4mische Kernvolumen auf CTP wurde als wichtigster bildgebender Biomarker mit einer relativen Gewichtung von 0,29 0,47 eingestuft. Das Modell mit den leistungsst\u00e4rksten Features erzielte eine bessere Leistung als die anderen Machine Learning-Modelle. Die Fl\u00e4che unter der Kurve des Modells mit den leistungsst\u00e4rksten Features war gr\u00f6\u00dfer als das SPAN-100-Modell und erreichte statistische Signifikanz f\u00fcr die Gesamtwerte (P &lt; .05) und bei Patienten bei denen keine Rekanaliserung durchgef\u00fchrt worden war (P &lt; .001).<\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerung:<\/strong><\/p>\n<p>Feature Selektion auf der Basis von Maschinellem Lernen kann Parameter identifizieren die eine h\u00f6here Leistung bei der Ergebnisvorhersage erzielen. Machine Learning-Modelle mit den leistungsst\u00e4rksten Features, insbesondere mit modernen CTP-Daten, erzielten eine \u00fcberragende Leistung bei der Voraussage von Recovery Outcome f\u00fcr Patienten mit Schlaganfall bei der Aufnahme im Vergleich zu SPAN-100.<\/p>\n<p>SPAN: Stroke Prognostication Using Age and National Institutes of Health Stroke Scale<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Spinale Durallecks bei Patienten mit infratentorieller oberfl\u00e4chlicher Siderose des zentralen Nervensystems-Verfeinerung des diagnostischen Algorithmus<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Lucie Friedauer1 | Beata Rezny-Kasprzak2 | Helmuth Steinmetz1 |Richard du Mesnil de Rochemont2 | Christian Foerch1<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/ene.14611\">https:\/\/doi.org\/10.1111\/ene.14611<\/a><\/p>\n<p><strong>Klinische Frage<\/strong><\/p>\n<p>Diese Studie baut auf der Arbeit von Wilson et al. auf, bei der Patienten mit oberfl\u00e4chlicher Siderose in vier verschiedene Subtypen eingeteilt wurden:<\/p>\n<p>i) Isolierte Siderose im supratentorialen Gehirn;<\/p>\n<p>ii) Symmetrische infratentoriale Siderose ohne urs\u00e4chliches intrakranielles Blutungsereignis in der Anamnese (iSS Typ 1 &#8211; idiopathisch);<\/p>\n<p>iii) Symmetrische infratentoriale Siderose mit einem urs\u00e4chlichen intrakraniellen Blutungsereignis in der Anamnese (iSS Typ 2 &#8211; dies schlie\u00dft sowohl eine identifizierte als auch eine unidentifizierte Ursache von Blutungen ein);<\/p>\n<p>iv) Begrenzte (nicht symmetrische) infratentoriale Siderose<\/p>\n<p>Ziel dieser Studie war es, die H\u00e4ufigkeit von spinalen duralen Liquorlecks bei Patienten mit symmetrischem iSS-Muster in der Magnetresonanztomographie (MRT) zu bestimmen. Dazu geh\u00f6rten sowohl iSS Typ 1-Patienten als auch iSS-Typ-2-Patienten mit nicht identifizierter Blutungsursache.<\/p>\n<p><strong>Methoden<\/strong><\/p>\n<p>Eine monozentrische Studie wurde durchgef\u00fchrt mit einem retrospektiven und einem prospektiven Teil. Der retrospektive Teil beinhaltete die Patientenidentifikation; alle Patienten mit oberfl\u00e4chlicher Siderose zwischen 2007 und 2018 wurden anhand der bildgebenden Datenbank identifiziert.<\/p>\n<p>Im zweiten Teil wurden alle Patienten mit symmetrischem iSS (infratentoriale oberfl\u00e4chliche Siderose) ohne urs\u00e4chliches intrakranielles Blutungsereignis in der Anamnese (iSS Typ 1) auf ein potenzielles durales Leck mittels MRT des R\u00fcckenmarks untersucht.<\/p>\n<p>Patienten mit iSS Typ 2 (d.h. mit einem urs\u00e4chlichen intrakraniellen Blutungsereignis in der Anamnese) bei denen die \u00c4tiologie des Blutungsereignisses nicht bestimmt werden konnte (Intrazerebral\/Subarachnoidalblutung unbekannter \u00c4tiologie) wurden ebenfalls auf durale Liquorlecks untersucht.<\/p>\n<p>Relative H\u00e4ufigkeiten f\u00fcr die Siderose-Gruppen wurden sowohl auf der Basis des Datensatzes von Wilson et al als auch der Basis des eigenen Datensatzes berechnet und durch Chi-Quadrat-Teststatistiken auf signifikante Unterschiede verglichen.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse:<\/strong><\/p>\n<p>Im Untersuchungszeitraum erfolgten 97.733 MRTs des Gehirns, davon wurden 93 Patienten mit oberfl\u00e4chlicher Siderose rekrutiert. Von den 93 ausgew\u00e4hlten F\u00e4llen hatten 42 isolierte supratentoriale Siderose, 4 hatten iSS Typ 1 (d. h. iSS ohne Vorgeschichte eines urs\u00e4chlichen intrakraniellen Blutungsereignisses), 26 hatten iSS Typ 2 (d.h. iSS mit der Vorgeschichte eines urs\u00e4chlichen intrakraniellen Blutungsereignisses) und weitere 21 Patienten hatten eine begrenzte infratentoriale Siderose.<\/p>\n<p>Diese entsprechen relativen H\u00e4ufigkeien von 0,4 pro 1.000 MRTs des Gehirns f\u00fcr symmetrische iSS (d.h. iSS-Typen 1 und 2) (95% CI 0,256\u20130,541) und 0,05 pro 1.000 MRTs f\u00fcr iSS Typ 1 (95% CI 0,014\u20130,129).<\/p>\n<p>Die vorherrschenden Ursachen bei iSS-Typ-2-Patienten waren aneurysmatische Subarachnoidalblutungen und Hirntumoren.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt wurden die 4 Patienten mit iSS Typ 1 prospektiv auf das Vorhandensein von spinalen duralen CSF-Lecks untersucht, die in allen F\u00e4llen positiv waren (100%).<\/p>\n<p>Alle Patienten, die als iSS Typ 2 eingestuft wurden und trotz routinem\u00e4\u00dfiger diagnostischer Aufarbeitung (n = 4) eine unbekannte Blutungs-\u00c4tiologie aufwiesen, wurden als iSS Typ 1 reklassifiziert. Ein Patient erschien nicht zur Folgeuntersuchung und bei einem Patienten wurde ein spinales durales Liquorleck identifiziert. So konnte bei f\u00fcnf von sieben (71%) Patienten mit modifiziertem iSS Typ 1 ein spinales durales Liquorleck identifiziert werden.<\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerung<\/strong><\/p>\n<p>Anhaltende spinale durale Liquorlecks k\u00f6nnen h\u00e4ufig bei Patienten mit symmetrischem infratentorialen oberfl\u00e4chlichen Siderose-Muster identifiziert werden. Diagnostische Aufarbeitung sollte in diesen F\u00e4llen eine Magnetresonanztomographie der gesamten Wirbels\u00e4ule umfassen.<\/p>\n<p><strong>Auswirkungen<\/strong><\/p>\n<p>Bei symmetrischen infratentorialen oberfl\u00e4chlichen Siderosemustern ohne Blutung oder identifizierbare Blutungsursache sollte die diagnostische Aufarbeitung die Magnetresonanztomographie der gesamten Wirbels\u00e4ule umfassen.<\/p>\n<p><strong>Senior Editor Kommentar:<\/strong> Diese Studie unterstreicht die Bedeutung der Ber\u00fccksichtigung von Liquorlecks (und nicht nur von vaskul\u00e4ren Fehlbildungen) als Ursache f\u00fcr oberfl\u00e4chliche Siderose. Bemerkenswert ist, dass H\u00e4ufigkeitssch\u00e4tzungen der Siderose in dieser Studie recht niedrig waren, jedoch wurde die Anzahl der Studien mit T2* vs. SWI nicht angegeben, und die Pr\u00e4valenz ist wahrscheinlich h\u00f6her, wenn SWI routinem\u00e4\u00dfig in MRT-Protokollen des Gehirns integriert wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #3366ff;\">MRT-Befunde des Gehirns bei schwerer COVID-19 Infektion: Eine retrospektive Beobachtungsstudie<\/span> <\/strong><\/h5>\n<p>St\u00e9phane Kremer, MD, PhD* \u2022 Fran\u00e7ois Lersy, MD* \u2022 J\u00e9rome de S\u00e8ze, MD, PhD \u2022 Jean-Christophe Ferr\u00e9, MD, PhD \u2022Adel Maamar, MD \u2022 B\u00e9atrice Carsin-Nicol, MD \u2022 Olivier Collange, MD, PhD \u2022 Fabrice Bonneville, MD, PhD \u2022Gilles Adam, MD \u2022 Guillaume Martin-Blondel, MD, PhD \u2022 Marie Rafiq, MD \u2022 Thomas Geeraerts, MD, PhD \u2022 Louis Delamarre, MD \u2022 Sylvie Grand, MD \u2022 Alexandre Krainik, MD, PhD \u2022<\/p>\n<p>F\u00fcr die SFNR-COVID Group1<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1148\/radiol.2020202222\">https:\/\/doi.org\/10.1148\/radiol.2020202222<\/a><\/p>\n<p><strong>Klinische Frage<\/strong><\/p>\n<p>Diese Studie zielte darauf ab, neuroradiologische Befunde bei schweren COVID-19-Infektionen zu beschreiben (ausgeschlossen wurden isch\u00e4mische Infarkte und Venenthrombosen)<\/p>\n<p><strong>Methoden<\/strong><\/p>\n<p>Durchgef\u00fchrt wurde eine retrospektive multizentrische Studie mit 16 Krankenh\u00e4usern.<\/p>\n<p>Aufeinanderfolgende Patienten vom 23. M\u00e4rz 2020 bis zum 27. April 2020 mit COVID-19-Infektion und neurologischen Manifestationen, die eine MRT des Gehirns erhielten, wurden in die Studie aufgenommen.<\/p>\n<p>Aufnahmekriterien waren dar\u00fcber hinaus (a) positive Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (PRCR) Ergebnisse von Proben aus den Nasenrachenr\u00e4umen oder den unteren Atemwegen, (b) schwere COVID-19-Infektion, definiert als Bedarf eines Krankenhausaufenthalts und Sauerstofftherapie, (c) neurologische Manifestationen und (d) auff\u00e4llige Hirn-MRT-Befunde. Ausgeschlossen wurden Patienten mit fehlenden MRT des Gehirns sowie Patienten mit isch\u00e4mischen Infarkten, zerebralen Venenthrombosen oder chronischen L\u00e4sionen, die nicht mit dem aktuellen Ereignis verbunden waren.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Von 190 aufeinanderfolgenden Patienten, die im Studienzeitraum beobachtet wurden, wurden 30 M\u00e4nner (81%) und 7 Frauen (19%) rekrutiert. Die h\u00e4ufigsten neurologischen Manifestationen waren Bewusstseinsver\u00e4nderungen (27 von 37, 73%), auff\u00e4lliger Wachheitszustand nach Beendigung einer Sedierung (15 von 37, 41%), Verwirrung (12 von 37, 32%) und Agitation (7 von 37, 19%).<\/p>\n<p>Neuroradiologische Befunde:<\/p>\n<ol>\n<li>16 (43%) Patienten mit einseitigen FLAIR- und\/oder Diffusionshyperintensit\u00e4ten im medialen Temporallappen;<\/li>\n<li>11 (30%) Patienten mit nicht konfluierenden multifokalen hyperintensen L\u00e4sionen der Wei\u00dfen Substanz in der FLAIR\/Diffusion, mit variabler Anreicherung, verbunden mit h\u00e4morrhagischen L\u00e4sionen;<\/li>\n<li>9 (24%) Patienten mit ausgedehnten und isolierten Mikroblutungen in der Wei\u00dfen Substanz;<\/li>\n<li>4 (11%) Patienten mit umfangreichen und konfluierenden supratentorialen FLAIR Hyperintensit\u00e4ten der Wei\u00dfen Substanz;<\/li>\n<li>2 (5%) Patienten mit ovoiden hyperintensen L\u00e4sionen in FLAIR und Diffusion im zentralen Teil des Spleniums des Corpus callosum;<\/li>\n<li>2 (5%) Patienten mit nicht-konfluierenden multifokalen hyperintensen L\u00e4sionen in der Wei\u00dfen Substanz in FLAIR\/Diffusion, mit variabler Anreicherung;<\/li>\n<li>2 (5%) Patienten mit akuter nekrotisierender Enzephalopathie<\/li>\n<li>2 (5%) Patienten mit hyperintensen L\u00e4sionen in FLAIR oder Diffusion in beiden mittleren Kleinhirn-Pedunkeln<\/li>\n<\/ol>\n<p>28 (76%) der Patienten zeigten eines dieser neuroradiologischen Befunde, 7 (19%) zeigten zwei neuroradiologischen Befunde und bei 2 Patienten (5%) drei neuroradiologischen Befunde.<\/p>\n<p>Der Vergleich zwischen Patienten mit und ohne intrazerebrale Blutungen zeigte, dass h\u00e4morrhagische Komplikationen h\u00e4ufiger mit schwerer Erkrankung auftraten, wie eine h\u00f6here Aufnahmerate auf der Intensivstation (20 von 20 [100%] vs. 12 von 17 [71%], P \u00a0= .01), ARDS (20 von 20[100%] vs. 11 von 17 [65%], \u00a0P \u00a0= .005) ebenso wie ein auff\u00e4lliger Wachheitszustand wenn Beruhigungsmittel abgesetzt wurden (13 von 20 [65%] vs. zwei von 17 [12%], \u00a0P \u00a0= .002).<\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerung<\/strong><\/p>\n<p>Acht charakteristische neuroradiologische Befunde wurden beschrieben. Bei einigen dieser Befunde wurde vermerkt, dass sie dem Erscheinungsbild einer akuten disseminierten Neuroenzephalitis (ADEM) und der verz\u00f6gertern posthypoxischen Leukoenzephalopathie \u00e4hnelten. Die Pathophysiologie der Befunde bleibt unklar.<\/p>\n<p><strong>Auswirkungen<\/strong><\/p>\n<p>Diese Studie erweitert unser Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die unterschiedlichen neuroradiologischen Befunde bei COVID-19 Infektionen. Zus\u00e4tzlich zeigt diese Studie eine Korrelation zwischen Blutungen und schweren COVID-19 Erkrankungen auf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Empfehlungen der American Society of Neuroradiology Section Chiefs Leadership Group bez\u00fcglich der neuroradiologischen Ausbildung von [&hellip;]","protected":false},"author":3,"featured_media":13795,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[214],"tags":[],"class_list":["post-13465","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>What&#039;s new in Neuroimaging (German) - March 2021 - ACORE<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-neuroimaging-march-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"What&#039;s new in Neuroimaging (German) - March 2021 - ACORE\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Empfehlungen der American Society of Neuroradiology Section Chiefs Leadership Group bez\u00fcglich der neuroradiologischen Ausbildung von [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-neuroimaging-march-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"ACORE\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-04-02T02:52:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-04-02T02:52:36+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Image-1-e1593746287690.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"860\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"739\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Abdelrahman\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Abdelrahman\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-neuroimaging-march-2021\/\",\"url\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-neuroimaging-march-2021\/\",\"name\":\"What's new in Neuroimaging (German) - March 2021 - ACORE\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-neuroimaging-march-2021\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-neuroimaging-march-2021\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Image-1-e1593746287690.png\",\"datePublished\":\"2021-04-02T02:52:00+00:00\",\"dateModified\":\"2021-04-02T02:52:36+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/#\/schema\/person\/75293c6e4870f3aa293e1394c53df6b7\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-neuroimaging-march-2021\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-neuroimaging-march-2021\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-neuroimaging-march-2021\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Image-1-e1593746287690.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Image-1-e1593746287690.png\",\"width\":860,\"height\":739},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/whats-new-in-neuroimaging-march-2021\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/staging-hub.acoredu.com\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"What&#8217;s new in Neuroimaging (German) &#8211; 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